Netzwerk Flüchtlingsforschung Newsletter Nr. 8, August 2014

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Neuigkeiten vom Netzwerk Flüchtlingsforschung
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** Newsletter Nr. 8
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** August 2014
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Ende Juni diesen Jahres wurde das Netzwerk Flüchtlingsforschung ein Jahr alt. Anlässlich einer Tagung in Berlin zum 20. Jahrestag der Asylrechtsreform wurde das Netzwerk 2013 gegründet. Wir freuen uns sehr über das seitdem stetig zunehmende Interesse an dem Netzwerk, das wir an steigenden Mitgliedszahlen aber auch vermehrten Zugriffen auf unsere Homepage (http://fluechtlingsforschung.net/) , unsere Facebookseite (https://www.facebook.com/Fluechtlingsforschung) und -gruppe (https://www.facebook.com/groups/724923270875530/) sowie auf den Newsletter bemerken. Das Interesse stammt sicherlich teils daher, dass Flüchtlinge immer wieder in den Medien Schlagzeilen machen. Die Syrienkrise begleitet uns schon seit Jahren, zudem lesen und hören wir von Vertriebenen in der Ukraine, im Gaza und im Irak, von Minderjährigen aus Zentralamerika und auch über Probleme von Asylbewerbern in Deutschland und Europa. Zugleich finden viele andere von Zwangsmigration Betroffene kaum noch Erwähnung,
seien es Fliehende aus dem Südsudan oder in Libyen, Asylsuchende auf dem Weg nach Australien oder vom Klimawandel Bedrohte im Pazifik – ganz zu schweigen von all jenen weltweit, die jenseits von Krisen politisch verfolgt werden oder um Ihr Leben fürchten. Es ist aber nicht nur ein wachsendes öffentliches und politisches Interesse an Flüchtlingen und Flüchtlingspolitik sondern an spezifischer Forschung zu Fragen von Flucht, Zwangsmigration und Asyl, welches das Netzwerk Flüchtlingsforschung so interessant und auch wichtig macht. Die multidisziplinäre Beschäftigung unserer Mitglieder zielt auf ein besseres Verständnis aller Aspekte von Flucht: psychologisch und gesellschaftlich, historisch und politisch, juristisch und kulturell. Dadurch erhoffen wir uns nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse sondern auch bessere Einsichten in aktuelle Geschehnisse im Zusammenhang mit Flucht und Zwangsmigration. Aus diesem Grund planen wir zur Zeit ein Projekt, das die Flüchtlingsforschung
einer interessierten Öffentlichkeit näher bringen soll. Wir hoffen, dieses Projekt im Herbst diesen Jahres vorstellen zu können.
Vielen Dank für Ihre Interesse am Netzwerk Flüchtlingsforschung!

Bitte senden (mailto:info@fluechtlingsforschung.net) Sie uns Anregungen, Kommentare und Vorschläge, sowie Informationen zu Flüchtlingen und zur Flüchtlingsforschung.
Das Netzwerk Flüchtlingsforschung freut sich, zwei neue Mitglieder begrüßen zu können:
Markus Engler,
Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

Dr. Joël Glasman,
Humboldt Universität Berlin

Weitere Informationen zu den 33 Mitgliedern des Netzwerks, einschließlich Ihrer Arbeitsschwerpunkte und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage unter http://fluechtlingsforschung.net /mitglieder/ (http://fluechtlingsforschung.net/?page_id=10)
Drei Publikationen unserer Mitglieder zu Flucht und Zwangsmigration werden neu auf unserer Homepage aufgeführt:

Brot für die Welt, Medico International, PRO ASYL (Hg.), unter Mitarbeit von Stephan Dünnwald u.a.: Im Schatten der Zitadelle: Der Einfluss
des europäischen Migrationsregimes auf ‘Drittstaaten’.

Jan Schneider, Marcus
Engler, Steffen Angenendt:
Europäische Flüchtlings-politik: Wege zu einer fairen Lastenteilung.

Bernd Parusel: Spurwechsel im Migrationsprozess – Erfahrungen aus Schweden.

Sie finden detaillierte Informationen zu diesen und anderen Publikationen unserer Mitglieder unter http://fluechtlingsforschung.net/ publikationen/ (http://fluechtlingsforschung.net/?page_id=13)
Wir möchten Sie gerne auf folgenden Call for Papers aufmerksam machen:

Dis-placement: Flüchtlinge zwischen Orten

Call for Papers für
Peripherie – Zeitschrift für Politik und Ökonomie der Dritten Welt

Zusendung der Manuskripte bis zum 6. Januar 2015.
Mehr Informationen unter
http://www.zeitschrift-peripherie.de (http://www.zeitschrift-peripherie.de/)
Das Netzwerk Flüchtlingsforschung lebt von den Beiträgen seiner Mitglieder und anderer Interessierter.

Wir möchten Sie daher bitten, uns über Veranstaltungen und andere interessante Nachrichten in Kenntnis zu setzen, damit wir solche Informationen weitergeben können: http://fluechtlingsforschung.net/?page_id=232

Sollten Sie selber zu Flucht und/oder Zwangsmigration forschen, laden wir Sie zudem herzlich ein, dem Netzwerk beizutreten und uns Details zu Ihren Forschungsprojekten und Publikationen zu senden: http://fluechtlingsforschung.net/?page_id=234

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zum Netzwerk Flüchtlingsforschung haben, so kontaktieren Sie uns bitte unter info@fluechtlingsforschung.net (mailto:info@fluechtlingsforschung.net)

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Unsere Anschrift lautet:
Netzwerk Flüchtlingsforschung
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Universität Osnabrück
Osnabrück 49069
Germany
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