Folter als Geschäftsmodell
Eine neue Form des Menschenhandels auf Fluchtrouten

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In den vergangenen Jahren erhält Menschenhandel zunehmende Aufmerksamkeit in politischen wie wissenschaftlichen Debatten zu Flucht und Flüchtlingen. Dies hängt vor allem mit der steigenden Zahl von MigrantInnen zusammen, die aus ihren Heimatländern durch Regionen mit prekärer Sicherheitslage fliehen und auf ihrer Route Opfer von ökonomischer … weiterlesen…

Globale Trends: Flucht, Flüchtlingsschutz und (fehlende) Lösungen

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Am 20. Juni 2016 – dem Weltflüchtlingstag –  veröffentlichte UNHCR den Global Trends Report 2015, in dem die internationalen Entwicklungen von Zwangsmigration, Flüchtlingsschutz und Lösungen verdeutlicht werden. Aus dem Bericht geht ein weltweiter Anstieg der Anzahl von Geflüchteten hervor, der insbesondere auf gewaltsame Konflikte zurückzuführen … weiterlesen…

Alles, bloß kein Terrorismus

Ulmann

In Deutschland gehen immer mehr Flüchtlingsunterkünfte bei Brandanschlägen in Flammen auf. Obwohl sich in den meisten dieser Gebäude Menschen aufhielten, spricht niemand von Terrorismus. Warum eigentlich nicht?   Eine besorgniserregende Entwicklung im Zusammenhang mit der aktuellen Flüchtlingskrise ist die Zunahme ausländerfeindlicher Gewalt. Insbesondere Brandanschläge auf … weiterlesen…

Flüchtlingsrechte sichern!
Sicherheit und Menschenrechte im Umgang mit Flüchtlingssituationen

Tosco

In der Flüchtlingspolitik fällt häufig das Schlagwort „Sicherheit“. Dabei geht es meist um die (vermeintliche) Bedrohung der Aufnahmestaaten, seltener um die Sicherheit von Flüchtlingen. Um letztere angemessen zu adressieren, führt eine menschenrechtliche Perspektive weiter. Sie nimmt sowohl einige zentrale Fluchtursachen als auch Bedrohungen für Schutzsuchende … weiterlesen…

Kakuma: Anatomie der Lagersicherheit

Foto HBrankamp kl

Flüchtlingslager werden allgemein oft als unsicher und gewalttätig eingestuft. Staatlichen Akteuren, UNHCR und anderen humanitären Organisationen kommt dabei meist die Rolle der Ordnungsstifter zu. Doch auch andere, nicht-staatliche Akteure – nämlich die Flüchtlinge selbst – beteiligen sich daran Sicherheit und Unsicherheit zu schaffen. Das Lager … weiterlesen…