Mitglieder des Netzwerks

Organisationskreis | Mitglied werden |

Mitglieder suchen (z.B. Name, Forschungsthema, Ort)


Mitgliederliste (alphabetisch)

    Prof. Dr. David Abraham

    University of Miami School of Law

    Forschungsschwerpunkte: Immigration, Citizenship, Welfare State, Political Economy, Modern Germany

    David Abraham, ursprüglich Zeithistoriker Deutschlands, ist Professor of Immigration and Citizenship Law an der Universität Miami.  Selbst staatenlöses nach dem Krieg in Belgien geboren, wanderte er nach den USA aus.  Als Wissenschaftler erforscht er die Political Economy of the Welfare State from Weimar to the Present, wobei Fragen der Migration, “immigrant and citizenship rights” usw in vergleichende Perspektive analysiert werden.

    zurück ^

      Dipl. Päd. Hosay Adina-Safi

      Universität Hamburg, Institut für Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft Arbeitsgruppe DivER: Diversity in Education Research

      Forschungsschwerpunkte: Migrationspädagogik, Bildung im Kontext von Migration und Flucht, Mehrsprachigkeit

      Nach Abschluss des Studiums der Erziehungswissenschaften und der Fächer Englisch und Philosophie für das Lehramt an Gymnasien an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, promoviert Frau Adina-Safi zur schulischen Situation neu zugewanderter Schüler*innen in Hamburg und untersucht diese im Hinblick auf Transitionsprozesse. Sie forscht und lehrt gegenwärtig am Institut für Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und konnte über viele Jahre praktische Erfahrung in Schule und Unterricht sammeln.

      zurück ^

        Tina Alicke, M.A., M.Sc. PH

        Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V., Frankfurt a.M.

        Forschungsschwerpunkte: Migration, Inklusion, Bildung, Gesundheit

        Tina Alicke, Studium der Religionswissenschaft, Ethnologie und Arabistik in Berlin (M.A.) sowie Public Health in Düsseldorf (M. Sc. PH) ist seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) e.V. in Frankfurt a.M. mit den Schwerpunkten Migration, Inklusion, Bildung und Gesundheit, ist Redakteurin der Zeitschrift Migration und Soziale Arbeit und leitet derzeit das Projekt „Young Refugees NRW“ (AWO Westliches Westfalen, finanziert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW).

        zurück ^

          Dr. Eveline Althaus

          ETH Wohnforum – ETH CASE, ETH Zürich Departement Architektur,

          Forschungsschwerpunkte: Wohnen und Armut, Wohnen und Migration

          Eveline Althaus (Dr. sc. ETH), Sozialanthropologin und Wohnforscherin, seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am ETH Wohnforum – ETH CASE der ETH Zürich, Departement Architektur

           

          zurück ^

            Judith Altrogge

            Mitglied der Graduate School for the Social Sciences (G3S) der Universität Basel; ALMA Fellow am Arnold-Bergstraesser-Institut Freiburg; Doktorandin

            Forschungsschwerpunkte: Rückkehrmigration, Migration im afrikanisch-europäischen Kontext, transnationale Netzwerke, Migration & Entwicklung

            Judith Altrogge ist Doktorandin an der Universität Basel und am Arnold-Bergstraesser-Institut Freiburg. In ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit europäischer Migrationspolitik, Migration zwischen Westafrika und Europa und insbesondere mit Rückkehr nach Gambia. Vorher hat sie Soziologie und Ethnologie an der Universität Freiburg studiert.

            zurück ^

              Tatjana Atanasoska, Mag.

              Zentrum für LehrerInnenbildung, Universität Wien

              Forschungsschwerpunkte: Flucht und Schule, Migration und Schule, Spracherwerb und Schule, LehrerInnenbildung und Professionalisierung (mit besonderer Berücksichtigung von Flucht, Migration und Schule), LehrerInnen und ihre berufliche Zukunft

              Nach einem Studium der Deutschen Philologie mit dem Schwerpunkt DaF/DaZ war ich mehrere Jahre in der LehrerInnenbildung und an Schulen tätig. Dabei absolvierte ich zusätzlich noch ein Lehramtsstudium für die Fächer Deutsch und Mathematik. Zurzeit beschäftige ich mich einerseits stark mit dem Thema geflüchtete SchülerInnen, sowohl wissenschaftlich als auch in der Lehre. Andererseits untersuche ich in meiner Dissertation Unterrichts- und Arbeitsbedingungen von LehrerInnen in Europa.

              zurück ^

                Pascal Bächer, M.A.

                Fachbereich Soziale Arbeit, Universität Vechta

                Forschungsschwerpunkte: Zugehörigkeit und Teilhabe Geflüchteter (im ländlichen Raum), Konzepte und Wechselwirkungen von Geschlecht und Raum, Gemeinwesenentwicklung, ethnographische Forschungsmethoden

                 Pascal Bächer studierte Soziale Arbeit und Gemeinwesenentwicklung. Sein Promotionsprojekt trägt den Arbeitstitel: “Bedingungen gelingender Zugehörigkeit und Teilhabe vor Ort. Eine qualitative Studie über die Lebenswelt junger erwachsener Flüchtlinge in Kommunen des ländlichen Raums als Zielgruppe Sozialer Arbeit.”

                zurück ^

                  Ebru Balaban

                  LifBi –Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V., Projekt: ReGES – Refugees in the German Educational System

                  Forschungsschwerpunkte: Frühkindliche Bildung von Personen mit Zuwanderungshintergrund

                  Ebru Balaban studierte an der Universität zu Köln Sozialwissenschaften (Bachelorabschluss) und Soziologie an der Universität Duisburg-Essen mit dem Schwerpunkt „Soziale Ungleichheit“ (Masterabschluss). Zwischen Dezember 2013 und März 2016 war sie unter anderem als studentische Hilfskraft im Datenarchiv von GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln tätig. Anschließend arbeitete sie von April 2016 bis Juli 2016 in der Abteilung Computational Social Science von GESIS Köln im Bereich Veranstaltungsorganisation. Seit August 2016 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Längsschnittstudie ReGES – Refugees in the German Educational System am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V.

                   

                  zurück ^

                  Christina Bauer

                  FU Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie; Promotionsstudentin

                  Forschungsschwerpunkte: Integration von Migrantinnen, Zugehörigkeitsgefühl, Identität, sozialpsychologische Interventionen, Ausländerfeindlichkeit

                  Nach meinem Psychologie-Studium in Regensburg, Philadelphia und Köln konnte ich meine ersten Forschungsideen als Gastforscherin im Promotionsprogramm von Stanford entwickeln. Dort habe ich mich vor allem mit sozialpsychologischen Interventionen befasst, die die Integration und Bildungschancen von ethnischen Minderheiten verbessern. Nun möchte ich diese Forschung im deutschen Kontext ausbauen und mich neben der Integration im Bildungsbereich auch mit der Integration von Geflüchteten in die deutsche Gesellschaft beschäftigen.

                  zurück ^

                    Susanne Becker

                    Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften/ Department Socio-Cultural Diversity

                    Forschungsschwerpunkte: Ungleichheitsforschung, (kritische) Migrationsforschung, Postkoloniale Studien, Soziolinguistik, Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung

                    Susanne Becker studierte Soziologie an der Ludwigs- Maximilians Universität München und promovierte zum Thema „Sprache(n) und soziale Ungleichheiten“ an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Soziokulturelle Diversität am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften. Dort arbeitet sie an einem Forschungsprojekt zur Situation von Geflüchteten und Asylsuchenden in Deutschland.

                     

                    zurück ^

                      Alina Lisa Beckmann

                      Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Ethnologie

                      Forschungsschwerpunkte: Zwangsmigration, Life-History Methode, Narrative Interviews, Flüchtlinge in Deutschland

                      Alina Beckmann studierte zunächst im 2-Fach-Bachelor Kultur- und Sozialanthropologie und Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach dem BA-Studium folgte der bilinguale Master in Social Anthropologie/Sozialanthropologie, ebenfalls an der WWU. Für die MA-Arbeit forschte sie ein Semester in Straßburg zu der dortigen jüdischen Gemeinde. Derzeit promoviert sie zu dem Thema „Lebensgeschichtliche Forschung unter Migranten im Münsterland“. 

                       

                      zurück ^

                        Sabiha Beg

                        Juristische Fakultät, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

                        Forschungsschwerpunkte: europäisches Flüchtlingsrecht, Promotionsvorhaben zur Rechtsprechung des EuGH im Bereich der EU-Qualifikationsrichtlinie

                        Sabiha Beg ist Promotionsstudentin. Zuvor war sie Consultant beim UNHCR und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht sowie bei der Max-Planck-Stiftung für Internationalen Frieden und Rechtsstaatlichkeit. Im Rahmen des Rechtsreferendariats war sie auch beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und einer Rechtsanwaltskanzlei mit migrationsrechtlichem Schwerpunkt tätig.

                        zurück ^

                        Yasemin Bekyol

                        Zentralinstitut für Regionenforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

                        Forschungsschwerpunkte: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik, Integrationspolitik in Deutschland und der EU insbesondere in Bezug auf weibliche Asylsuchende und Asylbewerberinnen

                        Yasemin Bekyol ist Promotionsstudentin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und beschäftigt sich mit dem Thema Integration von vulnerablen Asylsuchenden. Im Rahmen ihrer Promotion arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem EU-Forschungsprojekt zur Unterbringung weiblicher Asylsuchender in Deutschland und Belgien. Zuvor studierte sie Internationale Politik (MSc)an der SOAS (School of Oriental and African Studies, University of London) und Anglistik und Politische Ökonomik (BA) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Des Weiteren ist sie Stipendiatin des Mentorenprogramms der Deutschlandstiftung Integration.

                        zurück ^

                          Prof. Dr. Petra Bendel

                          Zentralinstitut für Regionenforschung, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

                          Forschungsschwerpunkte: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik, Visa und Grenzen Integrationspolitik in Deutschland und der EU

                          Petra Bendel ist Akademische Direktorin und Geschäftsführerin am Zentralinstitut für Regionenforschung
                          Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Petra.Bendel[at]fau.de

                          zurück ^

                            Dr. Marcel Berlinghoff

                            Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück

                            Forschungsschwerpunkte: Migrations- und Asylpolitik, Kontingentflüchtlinge, staatliche Migrationssteuerung

                            Marcel Berlinghoff ist Historiker am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
                            Universität Osnabrück

                            zurück ^

                              Nadine Biergans, M.A.

                              Abteilung Fachbereich Sozialwesen, Katholischen Hochschule NRW; Institut für Sozialwesen (IfS), Universität Kassel

                              Forschungsschwerpunkte: Bildung im Kontext von Migration und Flucht

                              Nadine Biergans ist Dipl. Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Fachbereich Sozialwesen sowie Promovendin an der Universität Kassel, Institut für Sozialwesen (IfS)

                              zurück ^

                                Frank Francesco Birk

                                Universität zu Köln

                                Forschungsschwerpunkte: Internationale Bildungsforschung (Forest Education), Bildung und Erziehung in der frühen Kindheit, intergenerative Pädagogik, Flucht und Migration im psychomotorischen Kontext sowie motologische Theorie- und Konzeptentwicklung

                                Frank Francesco Birk (M.A.) ist derzeit Doktorand an der Universität zu Köln, Motologe M.A., Pädagoge B.A., Motopäde und Erzieher. Er ist seit über 10 Jahre in der praktischen psychomotorischen Arbeit und seit 2009 in der Erwachsenenbildung tätig. Zudem ist er Motologe an verschieden (Forschungs-)Projekten: (Konzeptuelle Entwicklungen einer Generationsübergreifenden Motologie-Psychomotorik, Wirksamkeitsstudie psychomotorischer Förderung von Kindern mit onkologischen Erkrankungen sowie Begründung des motologisch-psychomotorischen Handlungsfelder Flucht und Migration).

                                zurück ^

                                  Dr. phil. Sladja Blazan

                                  Amerikanistik / American Studies Neuphilologisches Institut - Moderne Fremdsprachen Julius-Maximilians-Universität Würzburg

                                  Forschungsschwerpunkte: Literatur und Migration

                                  Sladja Blazan ist seit Anfang 2012 Akademische Rätin in der Abteil Amerikanistik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Zuvor war sie Gastprofessorin in der Literaturabteilung am John F. Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin und Postdoc-Forscherin am Institut für Germanistik an der New York University. Die Promotion zum Thema “American Fictionary: Migration als literarisches Thema in der amerikanischen postsozialistischen Literatur” wurde 2006 veröffentlicht und generierte diverse weitere Veröffentlichungen und Seminare zum Thema Migration und Flucht in der Literatur.

                                  zurück ^

                                    Dr. Lorraine Bluche

                                    Miera I Bluche. Ausstellen * Sammeln * Partizipieren

                                    Forschungsschwerpunkte: Migration und Museum, Inklusives Museum

                                    Lorraine Bluche ist Historikerin und freiberufliche Ausstellungskuratorin, u.a. im wissenschaftlichen Aufbauteam des Museums Friedland zum Thema „Internationale Flüchtlinge im GDL Friedland von den 1970er Jahren bis heute“

                                    zurück ^

                                      Annett Bochmann

                                      Politische Soziologie und Soziologische Theorien, Philosophische Fakultät, Universität Siegen

                                      Forschungsschwerpunkte: Flucht & Migration, Flüchtlingslager, Soziologische Theorien, Rechtsanthropologie, Praxeologie, Ethnographie

                                      Annett Bochmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen am Lehrstuhl für Politische Soziologie und Soziologische Theorien. 

                                      zurück ^

                                        Prof. Dr. Andreas Bock, M.A.

                                        Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Internationale Not- und Katastrophenhilfe an der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften Berlin und Lehrbeauftragter für Internationale Politik an der Universität Augsburg

                                        Forschungsschwerpunkte: Konfliktanalyse, Politische Psychologie, Sicherheitspolitikforschung

                                        Er studierte Politikwissenschaft, Sozialpsychologie sowie Völker- und Verfassungsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er mit einer Arbeit zu John Rawls‘ „Das Recht der Völker“ promoviert hat. Lehr- und Forschungstätigkeit am Geschwister-Scholl-Institut für politische Wissenschaft (GSI), wie auch der Universität der Bundeswehr München und am Lehrstuhl für Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg. Andreas Bock hat praktische Erfahrungen mit (De-)Eskaltions- und Transformationsprozessen von Konflikten als Projektkoordinator im Not- und Katastrophendienst gesammelt; er war für verschiedene NGOs mehrere Jahre im internationalen Einsatz. Darüber hinaus ist er seit Jahren ehrenamtlich in der Migrationsberatung tätig.

                                        zurück ^

                                          Dr. Heidrun Bohnet

                                          Senior Researcher, BICC

                                          Forschungsschwerpunkte: Return and (re)-integration of refugees and internally displaced persons, conflict research, protracted refugee situations and refugee settlement patterns

                                          Heidrun Bohnet is a senior researcher at the peace and conflict research institute BICC in Bonn. She works on the (re)-integration of refugees and IDPs. She holds a PhD in Political Science from the University of Geneva and has been involved in various quantitative data collection projects and conducted field research in Eastern Africa and the Middle East.

                                          zurück ^

                                            Clara Bombach, M.A.

                                            ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Departement Soziale Arbeit Institut für Kindheit, Jugend und Familie

                                            Forschungsschwerpunkte: Familie und Aufwachsen, Kinder- und Jugendhilfe

                                            Ich arbeite als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), am Departement Soziale Arbeit, im Institut für Kindheit, Jugend und Familie. Ich forsche zum Aufwachsen in unterschiedlichen Kontexten, wie Kinderheimen, Pflegefamilien, Mutter-Kind-Einrichtungen in der Schweiz und Südafrika. In meiner Promotion an der Universität Zürich, Institut für Erziehungswissenschaft befasse ich mich mit dem Lebensalltag von begleiteten geflüchteten Kindern in Asylunterkünften in der Schweiz.

                                            zurück ^

                                              Laura Bonn

                                              Université Sorbonne Nouvelle Paris 3, Ecole doctorale 514, Equipe de recherche Etudes européennes / Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Zentralinstitut für Regionenforschung

                                              Forschungsschwerpunkte: Asylpolitik insbesondere auf kommunaler Ebene in Deutschland und Frankreich, Europäische Asylpolitik, Unterbringung und Gesundheitsversorgung von Asylsuchenden

                                              Laura Bonn promoviert im Cotutelle-Verfahren an der Université Sorbonne Nouvelle Paris 3 und der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg zum Thema Asylpolitik auf kommunaler Ebene in Paris und Berlin. Sie hat zuvor European Studies (M.A.) an der Université Sorbonne Nouvelle Paris 3 und Politikwissenschaft (B.A.) an der Université Paris 8 Vincennes Saint-Denis studiert.

                                              zurück ^

                                              Hanno Brankamp, MLitt

                                              School of Geography and the Environment, Universität Oxford

                                              Forschungsschwerpunkte: Sicherheit, Community Policing und Organisation von Flüchtlingslagern in Ostafrika

                                              Hanno Brankamp ist Doktorand an der School of Geography and the Environment, Universität Oxford. Er war zuvor Forschungsassistent am British Institute in Eastern Africa (BIEA) in Nairobi und hat für den UNHCR im Flüchtlingslager Nyarugusu in Tansania gearbeitet.

                                              zurück ^

                                                Dr. Renate Breithecker

                                                Zefie – Zentrum für individuelle Erziehungshilfe Karlsruhe; Wissenschaftliche Mitarbeiterin

                                                Forschungsschwerpunkte: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, „High Speed Jugendhilfe“ (Folgen der „Flüchtlingskrise“ für die Jugendhilfe), Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit/Willkommenskultur

                                                Dr. Renate  Breithecker ist Soziologin und führt seit 2007 wissenschaftliche Begleitungen / Praxisforschungen speziell zu Unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen durch. Aktuell steht eine explorative Studie zu UMF in Gastfamilien kurz vor dem Abschluss. Seit ca. 2 Jahren arbeitet sie für Zefie – Zentrum für individuelle Erziehungshilfen in Karlsruhe, einem freien Träger der Jugendhilfe.

                                                zurück ^

                                                  Dr. Agnes Bresselau von Bressensdorf

                                                  Institut für Zeitgeschichte München – Berlin

                                                  Forschungsschwerpunkte: Geschichte internationaler Flüchtlingspolitik; Geschichte der internationalen Beziehungen; Geschichte der Bundesrepublik Deutschland; Medien und Außenpolitik.

                                                   

                                                  Agnes Bresselau von Bressensdorf ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München – Berlin und Persönliche Referentin des Direktors. Nach dem Studium der Neueren und Neuesten sowie Alten Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Augsburg promovierte sie 2014 an Ludwig-Maximilians-Universität München mit der Arbeit „Frieden durch Kommunikation. Das System Genscher und die Entspannungspolitik im Zweiten Kalten Krieg 1979-1982/83“. Derzeit arbeitet sie an einem Postdoc-Projekt zum Thema „Das globale Flüchtlingsregime im Mittleren Osten seit den späten 1970er Jahren: Konzepte, Akteure, Praktiken“.

                                                  zurück ^

                                                    Michaela Bristol-Faulhammer, MA

                                                    Institute of transformative social change, Saybrook University, Oakland California

                                                    Forschungsschwerpunkte: values based integration of immigrants

                                                    Nach Abschluss des Studiums Public Relations an der Universität Wien sowie International collaboration and humanitarian aid am Humanitarian Aid Study Center, Spain arbeitet Michaela Bristol-Faulhammer derzeit an ihrer Dissertation zum Thema “values based integration of immigrants in Austria” an der Saybrook University, California.  Als Österreicherin mit interkultureller Lebens- und Arbeitserfahrung ist ihr Forschungsschwerpunkt die qualitative Erforschung von Werteveränderung und Integration unterschiedlicher sozialer Gruppen.

                                                     

                                                    zurück ^

                                                      Johanna Bröse, Dipl.-Päd.

                                                      Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Eberhard Karls Universität Tübingen

                                                      Forschungsschwerpunkte: Flucht- und Migrationsforschung, Rassismuskritische Forschung, Solidarität und Widerstand, Subjektwissenschaft, gesellschaftlicher Wandel, Jugendarbeit

                                                      Johanna Bröse ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen und in der Tübinger Forschungsgruppe für Migration | Integration | Jugend | Verbände.

                                                      zurück ^

                                                        Dr. Gabriele Buchholtz

                                                        Lehrstuhl für Öffentliches Recht (einschließlich Europarecht), Verwaltungswissenschaften und Rechtsvergleichung, Prof. Dr. Hermann Pünder, Bucerius Law School

                                                        Forschungsschwerpunkte: Menschenrechte, Völker- und Europarecht, europäisches Asyl- und Flüchtlingsrecht

                                                        Gabriele Buchholtz ist wissenschaftliche Assistentin an der Bucerius Law School in Hamburg. Sie hat sich im Bereich des europäischen Arbeits- und Sozialrechts promoviert und habilitiert sich derzeit.

                                                         

                                                        zurück ^

                                                          Dr. phil. Busche, Gesa Anne

                                                          Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.

                                                          Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingsleben in Deutschland im Kontext von Aufenthalts- und Asylverfahrensrecht, Resilienz von gefolterten Flüchtlingsfrauen, Arbeitsmarktintegrationsmaßnahmen und Bildungspolitik für Geflüchtete, qualitative Sozialforschung

                                                          Gesa Busche leitet derzeit beim Sächsischen Flüchtlingsrat e.V. ein Projekt (IvAF) zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Sachsen. Zuvor hat sie zum Thema „Resilienz von Folterüberlebenden“ in der Soziologie an der FSU Jena promoviert und das psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge in Thüringen geleitet.

                                                          zurück ^

                                                            Dr. Verena Buser

                                                            Alice Salomon Hochschule Berlin & assoziiertes Mitglied am Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg; Lehrbeauftragte

                                                            Forschungsschwerpunkte: Kindheit und Jugend während und nach dem Holocaust/der Shoah, DP-Forschung, Hachscharah und Berufsumschichtung nach 1933, Geschichte der Sozialen Arbeit, Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden/Juden in Deutschland

                                                            Verena Buser, Dr. phil., Historikerin, Lehrbeauftrage an der Alice Salomon Hochschule Berlin und assoziiertes Mitglied am Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Zu ihren Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten zählen Hachscharah und Berufsumschichtung nach 1933, Kindheit und Jugend während und nach dem Holocaust/der Shoah, Eindeutschung polnischer Kinder, Geschichte der Sozialen Arbeit sowie die Geschichte der NS-Konzentrationslager. Für ihre Forschung wird sie unterstützt durch das Leo Baeck Institute/New York, das Hadassah Brandeis Institute in Waltham und den Edith Saurer Fonds in Wien.

                                                            zurück ^

                                                              Inken Carstensen-Egwuom, M.A.

                                                              Abteilung Geographie, Europa-Universität Flensburg

                                                              Forschungsschwerpunkte: Transnationale Migration und Intersektionalität, Lebenslaufperspektiven auf Migration und Geschlecht, Vielfalt und Ungleichheit im Kontext von Stadtgesellschaften, Geographien der Bildung auf der Flucht

                                                              Inken Carstensen-Egwuom ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Geographie der Universität Flensburg und arbeitet dort an ihrer Dissertation zur sozialen Positionierung nigerianischer Migrant_innen in Deutschland. Zuvor war sie in der Geographie an der Universität Bremen sowie im EU-Forschungsprojekt „Searching for Neighbours“ an der TU Chemnitz beschäftigt. In diesem Forschungsprojekt erforschte sie das Zusammenleben von Alteingesessenen und Zugewanderten in Chemnitz; dabei befasste sie sich v.a. mit der sprachlichen Konstruktion von Räumen und Zugehörigkeiten.

                                                              zurück ^

                                                                Prof. Dr. María do Mar Castro Varela

                                                                ALice Salomon Hochschule Berlin (ASH)

                                                                Forschungsschwerpunkte: Postkoloniale Theorie, Refugee and Critical Migration, Critical Education, Gender und Queer Studies

                                                                María do Mar Castro Varela ist Diplom-Psychologin, Diplom-Pädagogin und promovierte Politologin aus Berlin. Sie ist Professorin für Allgemeine Pädagogik und Soziale Arbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Im WiSe 2015/16 und SoSe 2016 war sie Senior Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) in Wien. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen neben der Postkolonialen Theorie, die kritische Migrations- und Fluchtforschung, sowie Bildung und Gerechtigkeit und Auseinadersetzungen zu Gender und Sexualität.

                                                                zurück ^

                                                                  Dr. Simone Christ

                                                                  Bonn International Center for Conversion (BICC)

                                                                  Forschungsschwerpunkte: Flucht, Arbeitsmigration, Integration, Unterbringung von geflüchteten Menschen, Kultur der Migration, ethnologische Migrationsforschung

                                                                  Simone Christ ist Ethnologin und arbeitet am Friedens- und Konfliktforschungszentrum (BICC) im Projekt „Zwischen Bürgerkrieg und Integration: Die Aufnahme von Flüchtlingen als Chance und Herausforderung für den gesellschaftlichen Wandel in Nordrhein-Westfalen“. In diesem Projekt beschäftigt sie sich mit Konflikten in Unterbringungseinrichtungen für geflüchtete Menschen in NRW sowie mit Integrationsprozessen. Sie promovierte zu sozialen und kulturellen Auswirkungen von Arbeitsmigration auf den Philippinen. Weiterhin lehrt sie an der Universität Bonn im Fach Regionalwissenschaften Südostasien.

                                                                  zurück ^

                                                                    Dr. Priska Daphi

                                                                    Institut für Politikwissenschaft, Goethe Universität Frankfurt am Main

                                                                    Forschungsschwerpunkte: politische Soziologie, soziale Bewegungen, Protest und zivilgesellschaftliches Engagement für und gegen Geflüchtete

                                                                    Priska Daphi ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Goethe Universität Frankfurt am Main. Sie ist Mitbegründerin des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung in Berlin (IPB) sowie Sprecherin des Arbeitskreises für Soziale Bewegungen der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW).

                                                                    zurück ^

                                                                      Dr. Alexandra David

                                                                      Institut Arbeit und Technik, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen; wissenschaftliche Mitarbeiterin

                                                                      Forschungsschwerpunkte: Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten und Migranten, Return Migration, interkulturelle Differenzen, Mehrdeutigkeiten und Kultursensibilität

                                                                      Alexandra David ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule. Nach Abschluss des Studium der Kommunikationswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen und der Betriebswirtschaftslehre an der FernUniversität Hagen promovierte sie an der Universität Twente in Enschede (NL) zum Thema „Human Capital and the Role of Networks – Migration, Inclusion and New Qualification for a Sustainable Regional Economy” In ihren nationalen und EU-Forschungsprojekten erforscht sie die Einmündung- und Selektivitätsprozesse von Migranten, Geflüchteten und weiteren Gruppen mit Vermittlungshemmnissen in Ausbildung und Arbeit wie z. Zt. in einem Ministerialprojekt zur Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmark anhand von drei Branchen.

                                                                      zurück ^

                                                                        Dr. Sybille De La Rosa

                                                                        Institut für Politische Wissenschaft, Universität Heidelberg

                                                                        Forschungsschwerpunkte: Politische Theorie, Theorien der politischen Inklusion und Exklusion, Multikulturalismus, Konzeptualisierung von Flüchtlingen

                                                                        Sybille De La Rosa ist Postdoc am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg.

                                                                        zurück ^

                                                                          Prof. Dr. Cordula von Denkowski

                                                                          Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales, Hochschule Hannover

                                                                          Forschungsschwerpunkte: Minderjährige Flüchtlinge, sequenzielle Traumatisierung infolge von Migration und Flucht Flüchtlingssozialarbeit

                                                                          Cordula von Denkowski ist Professorin an der Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales der Hochschule Hannover.

                                                                          zurück ^

                                                                            Dr. Cordula Dittmer

                                                                            Katastrophenforschungsstelle (KFS), Freie Universität Berlin

                                                                            Forschungsschwerpunkte: Arbeitsschwerpunkte: Friedens- und Konflikforschung, sozialwissenschaftliche Katastrophenforschung, Forschung zu freiwilligem Engagement, Gender, Militär

                                                                            Dr. Cordula Dittmer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katastrophenforschungsstelle der FU Berlin im Projekt zu „INitiate VOLunteerism to counter VulnErability (INVOLVE)“

                                                                             

                                                                            zurück ^

                                                                              Dr. Ottmar Döring

                                                                              Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)

                                                                              Forschungsschwerpunkte: Kompetenzfeststellung bei formal geringqualifizierten Asylsuchenden und Flüchtlingen , Anerkennung von Berufsabschlüssen bei Asylsuchenden und Flüchtlingen

                                                                              Studium der Sozialwissenschaften. Mitarbeit in Gestaltungs- und Forschungsprojekten zur Aus- und Weiterbildung bei verschiedenen Forschungseinrichtungen und Bildungsdienstleistern. Seit 2007 stellv. Geschäftsführer des f-bb.

                                                                              zurück ^

                                                                                Dr. Stephan Dünnwald

                                                                                Bayerischen Flüchtlingsrat; Labor für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung

                                                                                Forschungsschwerpunkte: Europäische Migrations- und Flüchtlingspolitik, Externalisierung, Deportation und post-Deportation, Westafrika und Südost-Europa

                                                                                Stephan Dünnwald ist Mitarbeiter im Bayerischen Flüchtlingsrat und Mitglied im Labor für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung.

                                                                                zurück ^

                                                                                  Thomas Drerup

                                                                                  Aufbaustab des Museums Friedland

                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Lagergeschichte, Zeitzeugenarbeit, Migration und Museum, Geschichte der Suchdienstarbeit, Displaced Persons

                                                                                  Thomas Drerup ist als freier Ausstellungsmacher tätig, derzeit arbeitet er am Aufbau einer Ausstellung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde.

                                                                                  zurück ^

                                                                                    Maike Dymarz, M.Sc. Geographie

                                                                                    Ruhr-Universität Bochum, Geographisches Institut (Lehrstuhl „Urban and Metropolitan Studies“) und Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung GmbH Dortmund (Fachbereich „Gebaute Umwelt“)

                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Migration und Integration in Stadtquartieren; Geographien der Flucht; Governance zur Integration von Geflüchteten

                                                                                    Maike Dymarz arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum und am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung. In mehreren Projekten sowie in ihrem Promotionsvorhaben setzt sie sich mit (institutionalisierten) Integrationspolitiken in Stadtquartieren und deren Einfluss auf den individuellen Integrationsprozess Geflüchteter auseinander.

                                                                                    zurück ^

                                                                                    Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani

                                                                                    Fachhochschule Münster

                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Bildungsforschung, Migrationsforschung, Stadtforschung

                                                                                    Aladin El-Mafaalani ist Professor für Politikwissenschaft und Politische Soziologie an der Fachhochschule Münster sowie Mitglied im “Rat für Migration”

                                                                                    zurück ^

                                                                                      Pauline Endres de Oliveira

                                                                                      Doktorandin, Professur für Öffentliches Recht und Europarecht, Universität Gießen

                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Migrations- und Flüchtlingsrecht, insb. Aufenthaltsrecht und Resettlement

                                                                                      Rechtsanwältin Pauline Endres de Oliveira war zwei Jahre als Consultant der Rechtsabteilung des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Berlin tätig und promoviert bei Prof. Dr. Jürgen Bast (Justus-Liebig-Universität Gießen) zu den rechtlichen Aspekten legaler Zugangswege für Schutzsuchende in der EU. Sie ist Mitarbeiterin der Redaktion des Informationsverbunds Asyl und Migration (www.asyl.net) und Lehrbeauftragte der Humboldt Universität zu Berlin (Refugee Law Clinic) sowie der University of London. Als Vorstandsmitglied von Amnesty International ist sie für das Thema Flüchtlingsschutz zuständig.

                                                                                       

                                                                                      zurück ^

                                                                                        Dr. Claudia Engelmann

                                                                                        Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Deutsches Institut für Menschenrechte

                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Europäische Flüchtlingspolitik, Asyl, Menschenrechte, Herkunftslandinformationen, Politische Bildung, Promotion: Informal Governance in European Migration Management: Coordination of Asylum Policies among EU Member States

                                                                                        Claudia Engelmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte.

                                                                                        zurück ^

                                                                                          Dr. Marcus Engler

                                                                                          UNHCR Deutschland, Humboldt-Universität zu Berlin, Netzwerk Migration in Europa

                                                                                          Forschungsschwerpunkte: deutsche und europäische Flüchtlingspolitik, insbesondere zu Fragen des sicheren Zugangs, der Aufnahmeprogramme und europäischer Verteilung

                                                                                          Dr. Marcus Engler ist Sozialwissenschaftler. Er arbeitete u.a. als Consultant bei UNHCR und beim Integrationsbeauftragten von Berlin, als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR), als Dozent an der Humboldt-Universität zu Berlin und als Redaktionsleiter von ‚Migration und Bevölkerung‘. Zudem ist er seit vielen Jahren als Autor, Vortragender und Trainer für diverse Organisationen tätig.

                                                                                          zurück ^

                                                                                            Sylvia Esser, Diplom-Pädagogin

                                                                                            Justus-Liebig-Universität Gießen, GOL-Qualitätsoffensive Lehrerbildung, Zentrum für Lehrerbildung

                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Bildung im Kontext von Migration und Flucht

                                                                                            Sylvia Esser studierte an der Universität zu Köln Erziehungswissenschaft (Diplom) mit den Schwerpunkten Interkulturelle Kommunikation und Bildung sowie Sozialpädagogik. Sie ist derzeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Justus-Liebig-Universität in der Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) tätig und Promovendin der Justus-Liebig-Universität, Institut für Erziehungswissenschaft (Professur für Empirische Bildungsforschung). Im Rahmen ihrer Promotion arbeitet sie an einem Fortbildungskonzept für die Fort- und Weiterbildung zur Professionalisierung von pädagogischen Akteuren bzw. Lehrkräften im Kontext interkultureller Bildung.
                                                                                            Zuvor war sie langjährig als Bildungsreferentin, (transnationale) Projektleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im thematischen Kontext von Migration und Bildung tätig.

                                                                                            zurück ^

                                                                                            Dr. Benjamin Etzold

                                                                                            Bonn International Center for Conversion GmbH (bicc)

                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Geographische Migrationsforschung, refugee studies, Arbeitsmärkte, migration trajectories, Verwundbarkeitsforschung

                                                                                            Benjamin Etzold arbeitet am Friedens- und Konfliktforschungszentrum BICC in Bonn im BMBF-Projekt „Flucht: Forschung und Transfer“. Er ist promovierter Geograph und hat sich in seinen Arbeiten mit lokalen und translokalen Lebenssicherungsstrategien und Raumaneignungspraktiken in Bangladesch und mit Migrationsbewegungen im europäischen Grenzraum auseinandergesetzt. Von 2007 bis 2016 war er am Geographischen Institut der Universität Bonn tätig. Gemeinsam mit Studierenden hat er u.a. den Alltag, die Integration und das transnationale Leben von Geflüchteten untersucht. Zu seinen aktuellen Forschungsinteressen gehören u.a. die Überschneidungen zwischen persönlichen Flucht- und Migrationsverläufen, staatlichen Kategorisierungen und lokalen Arbeitsmärkten.

                                                                                            zurück ^

                                                                                              Alexander Feldmann, M.Sc.

                                                                                              Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Otto-Friedrich-Universität Bamberg

                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Schulsysteme, Rolle der Arbeit und Bildung und staatliche Strukturen im Nahen bzw. Mittleren Osten und Ostafrika; Berufsorientierung bei Migranten

                                                                                              Alexander Feldmann promoviert zum Thema “Partizipation, Bildung und Arbeit im Nahen Osten und Ostafrika – Bedeutung der Erfahrungen aus den Herkunftsländern für die Integration berufsschulpflichtiger Flüchtlinge“ am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik an der Universität Bamberg. Darüber hinaus ist er für die Organisation des ‘Forum für die Beschulung von Asylsuchenden und Flüchtlingen an beruflichen Schulen’ (FOBAF) am selbigen Fachbereich verantwortlich. Nebenberuflich ist er als Referent (z. B. bei Bezirksregierungen oder Flüchtlingskongressen) für die genannten Arbeits- und Forschungsschwerpunkte tätig.

                                                                                              zurück ^

                                                                                                Dr. Hendrik Fenz

                                                                                                Asien-Afrika-Institut, Uni Hamburg

                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Islamisches Konfliktmanagement (Sulh al-Scharia), Umgang mit Konflikten in Flüchtlingseinrichtungen, Training zu Interkulturellem Konfliktmanagment (Schwerpunkt Islam), Mediation von Konflikten im interkulturellen Kontext, Strategien im Umgang mit dem IS

                                                                                                 

                                                                                                Privatdozent Dr. Hendrik Fenz arbeitet als Wirtschafts-Mediator, Ausbilder und Coach und leitet das Büro für Mediation | Konfliktmanagement | Coaching (www.bfm-freiburg.de). Als internationaler Konfliktforscher und interkultureller Trainer liegt seine Expertise in islamischen geprägten Regionen. Er ist Mitgesellschafter des Kommunikations-Unternehmens STADT LAND PLUS (www.stadt-land-plus.org)

                                                                                                zurück ^

                                                                                                  Dr. phil. Annett Fleischer

                                                                                                  Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften

                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingsforschung in Deutschland, Migration, Legalität, Familiendynamiken

                                                                                                  Annett Fleischer promovierte am Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock und am Institut für Ethnologie an der Freien Universität Berlin im Forschungsprojekt: Transnational Vital Events: Birth, Law, and Migration between Africa and Europe. Ihre Doktorarbeit zu transnationaler Migration, Familienbildungsprozessen und Zuwanderungsgesetzen am Beispiel von Kameruner MigrantInnen in Deutschland konnte sie im April 2010 an der Freien Universität Berlin verteidigen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max Planck Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften wird sie in einem Projekt zur Vielfalt der Bedürfnisse und Erwartungen von Geflüchteten und zum Umgang lokaler Verwaltungen mit der derzeitigen Flüchtlingseinwanderung forschen.

                                                                                                   

                                                                                                  zurück ^

                                                                                                    Larissa Fleischmann, M.Res.

                                                                                                    Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration", Universität Konstanz

                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Dissertationsprojekt "Dissident Voices at the European Border: Nonstate Actors and Visions of a Different Europe", Flüchtlingsorganisationen und - initiativen, Trans- und Postnationalismus

                                                                                                    Larissa Fleischmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kulturanthropologie der Universität Konstanz und Mitglied im Doktorandenkolleg “Europa in der globalisierten Welt.

                                                                                                    zurück ^

                                                                                                      Melanie Frank, M.A.

                                                                                                      Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaften, Universität Augsburg

                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Politische Theorie; Demokratietheorie; Transnationalität und Mehrfachidentitäten in Konzeptionen der Bürgerschaft; politische Inklusion und Exklusion in mehrsprachigen Gesellschaften

                                                                                                      Melanie Frank schloss im März 2015 den Masterstudiengang ‚Politikwissenschaft‘ an der Universität Heidelberg ab. Sie ist seit Mai 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft der Universität Augsburg tätig und arbeitet dort zu den Themen der politischen Teilhabe und der Anerkennung von Vielfalt in mehrsprachigen Gesellschaften.

                                                                                                      zurück ^

                                                                                                        Dr. K. Erik Franzen 

                                                                                                        Collegium Carolinum, München

                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Europäische Migrationsgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, Migration und Erinnerung im Lokalen, Opferdiskurse nach dem Zweiten Weltkrieg in der DDR und in der BRD, Stadtgeschichte

                                                                                                        Historiker und Kulturjournalist. Nach dem Studium der Neuesten Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaften in Köln 2008 Promotion am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien in Osnabrück. Forschungssschwerpunkt Migrationsgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Zahlreiche Beiträge vor allem für die Frankfurter Rundschau, die taz, Berliner Zeitung und Monopol.

                                                                                                        zurück ^

                                                                                                          Julia Freudenberg, Dipl.-Kffr.

                                                                                                          Leuphana Universität, CSM (Center for Sustainability Management)

                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Promotionsvorhaben zu Unternehmen und Flüchtlingen, Vorteile und Herausforderungen von Unternehmen und Social Entrepreneurship im Flüchtlingskontext

                                                                                                          Julia Freudenberg verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Wirtschaft und promoviert an der Leuphana Universität, Lüneburg, zu Vorteilen und Herausforderungen von Unternehmen und Social Entrepreneurship im Flüchtlingskontext.

                                                                                                           

                                                                                                          zurück ^

                                                                                                            Dr. Anne Frey

                                                                                                            Fakultät für Psychologie und Pädagogik - Department für Pädagogik und Rehabilitation Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Didaktik - LMU München

                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Heterogenität bei Kindern und Jugendlichen, Lernvoraussetzungen, Lebensbedingungen, Bildungsgerechtigkeit, Chancengleichheit Psychosoziale Situation bei Kindern und Jugendlichen mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund Vorurteilsbewusste Erziehung und Bildung, Transkulturelles Lernen, Pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund, Traumapädagogik

                                                                                                            Anne Frey ist Diplom-Psychologin und seit 2005 Dozentin am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik der LMU München. Zusammen mit Prof. Dr. Elke Inckemann leitet sie das Prjekt “LUK!-Lernpaten unterstützen Klassen mit Flüchtlingskindern”, in dem Lehramts- und Pädagogikstudierende der LMU die Integration neu zugewanderter Kinder in den Schulen unterstützen.

                                                                                                            zurück ^

                                                                                                              Prof. em. Dr. Jürgen Friedrichs

                                                                                                              Universität zu Köln, Institut für Soziologie und Sozialpsychologie

                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Stadtforschung, Integration von Migranten, Gentrification, Kontexteffekte

                                                                                                              Friedrichs, Jürgen, Prof. Dr., geb. 1938, Prof. Dr. Studium der Soziologie, Philosophie, Psychologie und Volkswirtschaftslehre. Nach der Promotion Assistentenstelle im Institut für Soziologie der Universität Hamburg, dort 1974 Berufung auf eine Professur für Soziologie; 1983 auf einen Lehrstuhl für Soziologie. Seit 1991 Lehrstuhl für Soziologie an der Universität zu Köln, Direktor des Forschungsinstitutes für Soziologie und Mitherausgeber der „Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie“ (bis 2012). Seit 2007 emeritiert, aber weiterhin im Institut für Soziologie und Sozialpsychologie in der Lehre und Forschung tätig. Aktuelle Forschungsprojekte: Kontexteffekte, städtische Armutsgebiete, Gentrification, Integration von Migranten.

                                                                                                               

                                                                                                              zurück ^

                                                                                                              Prof. Dr. Friese, Heidrun

                                                                                                              Interkulturelle Kommunikation, TU Chemnitz

                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Mobilität (Flucht/ Migration) im Mittelmeer, Lampedusa, Gastfreundschaft, Grenzregimes, Ökonomie der Grenze, Mobilität und digitale Medien, Repräsentation von Flüchtenden

                                                                                                              Heidrun Friese ist Kultur- und Sozialanthropologin und Professor für Interkulturelle Kommunikation an der TU Chemnitz. Veröffentlichungen u.a. Flüchtlinge: Opfer – Bedrohung – Helden. Zur politischen Imagination des Fremden. Bielefeld: transcript (März 2017). Grenzen der Gastfreundschaft. Die Bootsflüchtlinge von Lampedusa und die europäische Frage, Bielefeld, transcript, 2014;  ‘Thalassographies of Depature, Disaster and Rescue. Fishermen and Undocumented Migrants.’ Etnofoor. Anthropological Journal, 27, 1, The Sea, 13-36, 2015; ‘Border Economies. Lampedusa and the Nascent Migration Industry.’ Shima: The International Journal of Research Into Island Cultures, Special issue on Detention Islands, 6,2: 66-84, 2012;  ‘Transnational Mobilities, Digital Media and Cultural Resources’. In: Achim Lichtenberger and Constance v. Rüden (eds.) Multiple Mediterranean Realities.Munich: Fink Verlag, 2015;

                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                Prof. Dr. Norbert Frieters-Reermann

                                                                                                                Katholische Hochschule NRW

                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Soziale Arbeit im Kontext von Migration und Flucht, Friedenspädagogik und Globales Lernen

                                                                                                                Dr. Norbert Frieters-Reermann ist Erziehungswissenschaftler und Professor für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit an der Katholischen Hochschule NRW. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte beziehen sich auf Friedens- und Konfliktpädagogik  sowie Soziale Arbeit im Kontext von Flucht und Migration.

                                                                                                                 

                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                  Jasmin Fritzsche

                                                                                                                  Institut für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik, Ruhr-Universität Bochum

                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingsschutz und Asylpolitik; insbesondere palästinensische Flüchtlinge

                                                                                                                  Jasmin Fritzsche ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im DAAD geförderten Deutsch-Arabischen Promotionsprojekt ‚From Responsibility to Protect to Responsibility to Assist- Conflict, Reconstruction and Sustainable development in the Middle East’ der Ruhr Universität Bochum, University of Jordan und Lebanese American University. In ihrer Promotion befasst sie sich mit dem Schutz palästinensischer Flüchtlinge im Völkerrecht. Sie hat zuvor Human Rights (MSc.) an der London School of Economics studiert und in der Rechtsberatung des Resettlement Legal Aid Projects in Kairo, Ägypten gearbeitet.

                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                    Dr. Christiane Fröhlich

                                                                                                                    Vertretungsprofessorin für internationale Sicherheitspolitik und Konfliktforschung, Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg

                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Umwelt-/Klimamigration; Migration und Konflikt; Genderbeziehungen in Migrationskontexten

                                                                                                                    Christiane Fröhlich ist Vertretungsprofessorin für Internationale Politik und Friedensforschung an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg sowie Fellow am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Ihre Forschung beschäftigt sich mit Umweltmigration im Nahen Osten sowie mit dem Zusammenhang zwischen menschlicher Mobilität und Konflikt insgesamt. In der Vergangenheit hat sie sich intensiv mit Wasserkonflikten auf der internationalen, nationalen und lokalen Ebene sowie mit dem israelisch-palästinensischen Kernkonflikt und seinen geopolitischen Implikationen für den Nahen und Mittleren Osten auseinandergesetzt. Sie wurde am Zentrum für Konfliktforschung an der Universität Marburg promoviert und ist Absolventin des Masterstudiengangs „Peace Research and Security Studies“ der Universität Hamburg.

                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                      Anna Gansbergen, M.A.

                                                                                                                      Fakultät für Sozialwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum

                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Flüchtlinge und Asylsuchende am Mittelmeer, transnationale Migration und soziale wie strukturelle Integration

                                                                                                                      Anna Gansbergen ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie/Organisation, Migration und Mitbestimmung an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.

                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                      Adèle Garnier , PhD

                                                                                                                      Groupe for Research on Ethnic Relation, Migration and Equality (GERME), Université Libre de Bruxelles

                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Vergleichende Asyl- und Flüchtlingspolitik, insbesondere refugee resettlement, Arbeitsmarktintegration der Flüchtlinge, Rolle internationaler Organisationen in Migrationssteuerung, Kanada, Belgien, Australien, Europäische Union.

                                                                                                                      Adèle Garnier ist Postdoktorandin am GERME, Université de Montréal. Ihre
                                                                                                                      derzeitige Forschung widmet sich der Arbeitsmarktintegration der
                                                                                                                      Flüchtlinge in Mehrebenensystemen. Sie fertigt gerade ein Manuskript zum
                                                                                                                      Thema refugee resettlement, Macht und humanitäres Regieren mit
                                                                                                                      Mitherausgeberinnen Kristin Sandvik (Unversity of Oslo) und Liliana
                                                                                                                      Jubilut (Universidade de Catiloca de Santos) (Berghahn Books, erscheint
                                                                                                                      vorauss. 2017)an.

                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                      Dr.phil. Babette Gekeler

                                                                                                                      Institut für Medizinische Psychologie, Charite Universitaetsmedizin Berlin

                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Trauma, Identität, Multikulturalismus , Gruppenidentitäten,-konflikte, PTSD, soziale verteilte Repräsentationen, psychische Gesundheit

                                                                                                                       

                                                                                                                      Studium der Psychologie an der Freien Universität Berlin und dem University College London (UCL). Promotion am UCL mit ESRC Promotionsstipendium. Seit 2007 Lehrbeauftragte der HU Berlin für Interkulturelle Kompetenzentwicklung. Seit 2013 Vorstandsmitglied (Bildungskoordinatorin) bei Young SIETAR. Seit 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Psychologie der Charité. Psychologische Psychotherapeutin (i.A.) Vertiefung Tiefenpsychologie. Lebt in Berlin mit ihren 2 Töchtern.

                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                        Dina Gericke, M.A.

                                                                                                                        Leuphana Universität Lüneburg, Fakultät für Wirtschaftspsychologie und Hochschule Bremen, School of International Business

                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten, Diversity Management, Personalmanagement

                                                                                                                        Dina Gericke ist seit Anfang des Jahres 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Bremen und Promotionsstudentin an der Leuphana Universität Lüneburg. Sie studierte Wirtschaftspsychologie an der Universität Lüneburg und der University of Queensland sowie Internationale Beziehungen an der University of Sussex. Ihr aktuelles Forschungsinteresse liegt im Bereich der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten.

                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                          Dr. Svenja Gertheiss

                                                                                                                          Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Regulierung von Flucht und Migration; Diasporaforschung

                                                                                                                          Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Englischen Literatur und Volkwirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München promovierte Svenja Gertheiss 2014 an der TU Darmstadt. Seit 2009 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung tätig. Zuvor war sie an der Universität Duisburg-Essen beschäftigt.

                                                                                                                           

                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                            Sigrid Gies

                                                                                                                            Forschungszentrum Ausländer- und Asylrecht, Universität Konstanz

                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Doktorarbeit im Flüchtlingsrecht, speziell Resettlement

                                                                                                                            Sigrid Gies ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Ausländer- und Asylrecht des Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht bei Prof. Dr. Daniel Thym an der Universität Konstanz.

                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                            Natalie Gies-Powroznik, M.A.

                                                                                                                            Institut für Ethnologie, Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: religious diversity, community participation, group dynamics and power relations, social vulnerability, refugee educational studies, third spaces

                                                                                                                            Natalie Gies-Powroznik ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fortschrittskolleg Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region (RePliR) am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum.

                                                                                                                            Der Titel ihrer Doktorarbeit lautet Regulierung von Religion und Flucht auf kommunaler Ebene: Eine qualitative Analyse religiöser Pluralität und ihrer Herausforderungen in den institutionellen Kontexten kommunaler Flüchtlingsunterbringungen und Schule.

                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                              Dr. Marie Glaser

                                                                                                                              ETH Wohnforum – ETH CASE, ETH Zürich Departement Architektur

                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Wohnen und Armut, Wohnen und Migration

                                                                                                                              Dr. phil. Marie Glaser leitet seit 2016 das ETH Wohnforum – ETH CASE am Departement Architektur der ETH Zürich. Sie studierte Literaturwissenschaft, Ethnologie und empirische Kulturwissenschaft. Als wissenschaftliche Leiterin ist sie, gemeinsam mit Dietmar Eberle, für den postgradualen Kurs Master of Advanced Studies MAS ETH in Housing verantwortlich. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kultur- und Sozialgeschichte des Wohnens, Wohnen und Armut, Hausbiografien, soziale Nachhaltigkeit in der Quartierentwicklung.

                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                Dr. Joël Glasman

                                                                                                                                Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, Humboldt Universität zu Berlin

                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Habilitationsprojekt:

                                                                                                                                Joël Glasman ist Wissenschaftlicher Assistent zur Geschichte Afrikas am Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt Universität zu Berlin.

                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                  Franziska Gauglitz, Dipl. Päd.

                                                                                                                                  Allgemeine Grundschulpädagogik und -didaktik, Department Lehrerbildung, Universität Potsdam

                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Qualitative Sozialforschung insbesondere Ethnografie und Grounded Theory Methodologie, Bildung im Kontext von Flucht und Migration, Anerkennung in pädagogischen Praktiken, Subjektivierungstheorien

                                                                                                                                  Franziska Gauglitz studierte Erziehungswissenschaft an der Universität
                                                                                                                                  Bielefeld. Der (Arbeits-)Titel ihres Dissertationsprojektes lautet:
                                                                                                                                  “Grundschule im Fokus von Flucht und Anerkennung. Eine ethnografische
                                                                                                                                  Studie schulischer Anerkennungsbeziehungen zwischen
                                                                                                                                  Grundschullehrkräften und Flüchtlingskindern.”

                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                    Tobias Gehring, M.A.

                                                                                                                                    Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie, Arbeitsbereich Transnationalisierung und Entwicklung / Fakultät für Erziehungswissenschaft, AG Migrationspädagogik und Kulturarbeit; wissenschaftliche Hilfskraft / Lehrbeauftragter

                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Migration und Integration, Ostafrika (Uganda, Ruanda), Diskursforschung, Kultur und Transkulturalität

                                                                                                                                    Tobias Gehring promoviert zum Thema “Discourses on Refugees and Refugee Policy in Ugandan Media” an der Bielefeld Graduate School in History and Sociology. Er hat Soziologie und Politikwissenschaft in Konstanz und Bielefeld studiert. Durch einjährige Freiwilligendienste bei der Migrantenorganisation Circolo Culturale Africa in Italien und bei African Child in Need, einem Straßenkinderheim in Uganda, hat er praktische Erfahrungen mit bzw. in Migration, Integration und (Ost-)Afrika gesammelt.

                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                      Dr.-Ing. Katrin Gliemann

                                                                                                                                      Fachgebiet International Planning Studies, Fakultät Raumplanung, Technische Universität Dortmund

                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Migration und Stadtentwicklung, Urbane Wohn- und Lebensräume für Flüchtlinge, Stadtteilforschung, Qualitative Sozialforschung

                                                                                                                                      Katrin Gliemann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet International Planning Studies, Fakultät Raumplanung, TU Dortmund. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Fragen von Migration und Stadtentwicklung aus der Perspektive der aufnehmenden wie der zuwandernden Bevölkerung, ein aktueller Arbeitsschwerpunkt ist die Versorgung von Flüchtlingen mit städtischen Wohn- und Lebensräumen.

                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                        Danielle Gluns, M.A.

                                                                                                                                        Institut für Politikwissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Migrationsforschung, Wohnungspolitik, Stadtforschung, Soziale Ungleichheit

                                                                                                                                        Danielle Gluns, Studium M.A. Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen der Universität Osnabrück, arbeitet seit 2012 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft (IfPol) der Universität Münster am Lehrstuhl für Deutsche und Europäische Sozialpolitik und Vergleichende Politikwissenschaft.

                                                                                                                                         

                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                          Dr. Simon Goebel

                                                                                                                                          Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt

                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Migrationsforschung, Flucht und Asyl, Cultural Studies und postkoloniale Theorie, Medienforschung

                                                                                                                                          Simon Goebel ist Mitarbeiter in der  Initiativgruppe „FluchtMigration und gesellschaftliche Transformationsprozesse“ an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er promovierte im Fach Europäische Ethnologie über „Wirklichkeitskonstruktionen von Flucht in deutschen Polittalks“. Die Arbeit wird voraussichtlich Ende 2016/Anfang 2017 erscheinen. Er arbeitet außerdem als Referent für Asylrecht bei Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH in Augsburg.

                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                            Adèle Goetsch, LL.M

                                                                                                                                            Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Europarecht, deutsch und französisches Flüchtlingsrecht

                                                                                                                                            Im Sommer 2014 schließt sie ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Alexander- Universität (FAU) ErlangenNürnberg im Rahmen des deutschfranzösischen Doppelstudiums mit den Abschlüssen Maîtrise en droit (Université Rennes 1) und dem LL.M. (FAU Erlangen-Nürnberg) erfolgreich ab. Danach absolvierte sie ein Praktikum bei dem UNHCR in Nürnberg, wo sie immer vertrauter mit der Thematik der Migrations- und Flüchtlingsrecht wurde. Seit dem Frühling2015 promoviert sie an der FAU Erlangen- Nürnberg und Professor Funke  unterstützt sie dabei, indem er ihre Betreuung übernommen hat. Derzeit  arbeitet sie  an ihrerDoktorarbeit  mit dem Arbeitstitel: Das europäische Flüchtlingsrecht: Einheitlichkeit der Umsetzung und Anwendung?“

                                                                                                                                             

                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                              Dr. Monika Gonser

                                                                                                                                              Reallabor Asyl, PH Heidelberg / ZEW

                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: orschungsbereich kommunale Integration von Flüchtlingen (Sprachl. und math. Kompetenzen in der berufl. Bildung, Arbeitsmarktintegration, dezentrale Unterbringung, bürgerschaftliches Engagament); Schwerpuntk: Wissenstransfer von Netzwerken in die Praxis

                                                                                                                                              Monika Gonser studierte nach einer Ausbildung zur Dolmetscherin für  Russisch und mehrjähriger Berufstätigkeit in der internationalen Zusammenarbeit mit Osteuropa Sozialwissenschaften studiert. Nach einer Promotion zu Arbeitsbeziehungen in den baltischen Staaaten und einer Rückkehr in die internationale Zusammenarbeit, ist sie nun Geschäftsführerin des Reallabor Asyl in der Rhein-Neckar-Region.

                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                              Prof. Dr. Peter Gotsch

                                                                                                                                              TU- Darmstadt, Architektur, Fachgebiet Entwerfen und Siedlungsentwicklung

                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Stadt, Migration, Flucht und Vertreibung, Soziale und Räumliche Mechanismen der Integration, Ankommensinfrastrukturen

                                                                                                                                              Prof. Dr. Gotsch ist Architekt und Stadtplaner. hat mit Saskia Sassen and der Columbia Universität Studiert und am Karlsruher Institut für Technologie promoviert. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Stadt im internationalen Kontext. Er abreitet auch als Politikberater für verschiedene Organisationen wie die UN-Habitat. Im Rahmen der Forschung interessiert ihn die Frage der Stadt als umfassendes Integrationssystem.

                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                              PD Dr. Sylvie Graf

                                                                                                                                              Institute of Psychology, University of Bern, Switzerland

                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Challenging majority

                                                                                                                                              PD Dr. Sylvie Graf is researcher and Marie Curie Fellow at the Institute of Psychology, University of Bern, Switzerland, and a senior researcher at the Institute of Psychology, Czech Academy of Sciences. Her area of expertise is psychology of intergroup relations – she has pursued research on language, media influence, social cognition, and intergroup contact. The aim of her current research project “Immigrants in the media” is to challenge majority’s prejudice against immigrants through media reporting about and intergroup contact with immigrants.

                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                Sarah J. Grünendahl, M.A.

                                                                                                                                                Doktorandin (Politikwissenschaft), Universität Siegen

                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Flucht- und Migrationsforschung, Identität und Raum, politischer Aktivismus zum Thema Asyl, qualitative Sozialforschung

                                                                                                                                                Sarah J. Grünendahl studierte Regionalwissenschaften Nordamerika, Politische Wissenschaft und Europäische Ethnologie an der Universität Bonn. In ihrem Dissertationsvorhaben untersucht sie Formen des politischen Aktivismus und der gesellschaftlichen Teilhabe von US-Soldaten, die sich einem Kriegseinsatz durch Flucht nach Kanada entzogen haben. 2014/15 forschte sie als Joint Visiting Research Fellow am Centre for Global Studies der University of Victoria, Kanada.

                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                  Michael Grüttner

                                                                                                                                                  Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung & Leibniz Universität Hannover

                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Bildungssoziologie, soziale Ungleichheit und soziale Exklusion

                                                                                                                                                  Michael Grüttner studierte an den Universitäten Hamburg und Erlangen-Nürnberg die interdisziplinären Studiengänge Sozialökonomie (B.A.) und Sozialökonomik (M.Sc.), jeweils mit soziologischer Schwerpunktsetzung. Ab Herbst 2012 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter zunächst am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg sowie am Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftssoziologie an der FAU Erlangen-Nürnberg im Projekt Nationales Bildungspanel (NEPS). Er war dort für den Inhaltsbereich der nicht-monetären Bildungserträge Gesundheit, politische und soziale Partizipation zuständig. Seit September 2015 ist er am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Hannover beschäftigt. Seine Schwerpunkte liegen in Bereichen der Bildungssoziologie, sozialen Ungleichheit und sozialen Exklusion/Inklusion. Seit April 2017 leitet er am DZHW das Projekt „Wege von Geflüchteten an deutsche Hochschulen – WeGe“.

                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                    Nina Guérin, M.A.

                                                                                                                                                    Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München

                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Europäische Migrationspolitik, Migrationspolitik nicht-westlicher Staaten, Minderheitenrechte, Multikulturalismus.

                                                                                                                                                    Nina Guérin ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen des Geschwister-Scholl-Instituts für Politikwissenschaft. In ihrem Dissertationsprojekt befasst sie sich mit dem Wandel von Migrationspolitik in den Nachbarstaaten der Europäischen Union. Sie studierte an der Universität Stuttgart und am Institut d’Etudes Politiques de Bordeaux zunächst im dt.-frz. Bachelorstudiengang Sozialwissenschaften und dann im dt.-frz. Masterstudiengang Empirische Politik- und Sozialforschung.

                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                    Johanna Günther

                                                                                                                                                    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Zentralinstitut für Regionenforschung

                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Europäische Flüchtlings- und Asylpolitik, Politikwandel durch Urteile des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs, normative Macht Internationaler Gerichtshöfe, historische und kulturelle Entwicklung von Menschenrechten, EU Menschenrechtspolitik

                                                                                                                                                    Johanna Günther ist Promotionsstudentin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Fach Politische Wissenschaft. Zuvor war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Sie studierte Kulturwissenschaften, Politikwissenschaft und Europawissenschaften in Lüneburg, Santiago de Chile und Berlin. Ihr Promotionsprojekt ist der Frage gewidmet, inwieweit Urteile des EGMR im Bereich Asyl einen Politikwandel auf nationaler Ebene anstoßen können.

                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                      Florian Grawan, M.A.

                                                                                                                                                      Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover: Arbeitsstelle Diversität - Migration - Bildung (diversitAS) am Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung

                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: kritische Migrations- und Rassismusforschung, Migrationspädagogik/Diversity Education, Postkoloniale Theorie, Geflüchtetenforschung

                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                      Nach seinem Studium der Sozialwissenschaften (B.A.) und Bildungswissenschaften (M.A.) war Florian Grawan zunächst am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Hannover (Abteilung: Schulpädagogik) tätig. Seit Dezember 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Koordinator (seit Juni 2015) an der Arbeitsstelle DIVERSITÄT – MIGRATION – BILDUNG (diversitAS) der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover und beschäftigt sich im Rahmen seiner Promotion mit Biographien von Menschen mit Fluchterfahrung(en) und ihrer Auseinandersetzung mit der (Un)Willkommenskultur in der Bundesrepublik Deutschland. 

                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                      Dr. Cüneyt Gürer

                                                                                                                                                      Independent Researcher

                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte:

                                                                                                                                                      Dr. Gurer received his Ph.D. degree from Department of Political Science at Kent State University, USA in 2007. His research interests and areas of expertise are Transnational and Comparative Security Policies, Regional Security, Human Displacement, Refugees and Security Policies. He has an extensive experience in international projects and participated several internationally recognized research

                                                                                                                                                      activities.  Most recently he has worked at George C. Marshall European Center for Security Studies as an Adjunct Professor and gave lectures on “Refugees, Camps and Security”.

                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                      Yaatsil Guevara González

                                                                                                                                                      Center for InterAmerican Studies, Universität Bielefeld

                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Forced migration and Central American Refugees in Mexico

                                                                                                                                                      Yaatsil Guevara González reads for a PhD in Sociology at the Bielefeld Graduate School in History and Sociology. She is a fellow in the Project “The Americas as Space of Entanglement(s)” at the Center for Inter American Studies in Bielefeld University. Her current research project examines the implications of migrant’s and refugees´ everyday life experiences and their interactions during stranded mobility in Mexico’s southern border. She holds a BA in Historic Anthropology (University of Veracruz) and a MA in Regional Studies (Instituto Mora). 

                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                        Dr. Ingo Haar

                                                                                                                                                        Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Universität Wien

                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte:  jüdische Geschichte, vergleichende historische Migrationsforschung, Holocaust-Forschung, Wissenschafts- und Historiographiegeschichte

                                                                                                                                                        Ingo Haar ist Lecturer, Projektmitarbeiter am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Er studierte Geschichte, Germanistik und Politik an der Freien Universität Berlin und an der Universität Hamburg.  Zuletzt leitete er an der Universität Wien das Projekt „Jüdische Migration und Diversität in Wien und Berlin 1867/71-1918, das er aufgrund des Wissenschaftspreises der Stadt Wien (WWTF) und einer Lise-Meitner-Stelle des FWF der Republik Österreich eingerichtet hatte.

                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                          Mariam Haarhaus

                                                                                                                                                          HafenCity Universität Hamburg

                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Migrationspädagogik, Postkoloniale Theorie, Bildung im Kontext von Flucht und Asyl, Flüchtlingsforschung, Verbindung von Diskurs- und Biographieforschung, Stadtsoziologie

                                                                                                                                                          Studium der Erziehungswissenschaft (Magister), Ethnologie und Afrikanistik an der Universität Hamburg. Im April 2012 Beginn der Dissertation zu dem Thema „Positionierungsprozesse jugendlicher Flüchtlinge vor dem Hintergrund diskursiver Flüchtlingskonstruktionen“ an der Universität Hamburg, finanziert durch ein Stipendium der Studienstiftung. Seit Juli 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HafenCity Universität, Stadt- und Regionalsoziologie, in dem DFG-Projekt „Fluchtort Stadt“ zu (Wohn-)Raum Aneignungspraktiken Geflüchteter am Beispiel Hamburgs.

                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                            Dr. Eva Häfele

                                                                                                                                                            Freischaffende Sozialwissenschafterin

                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Zuwanderung sowie Arbeitsmarktintegration und Erwerbssituation von Zugewanderten, Integration, Frauen und Arbeitsmarkt. Mehrsprachigkeit sowie Jugendarbeit

                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                            Nach dem Studium der Sinologie und Japanologie an der Universität Wien und Universität Beijing. Nach Studiumabschluss mehrjährige Tätigkeit in China, den USA und mehreren europäischen Ländern. Seit nunmehr 20 Jahren als freischaffende Sozialwissenschafterin mit den Arbeitsschwerpunkten Zuwanderung sowie Arbeitsmarktintegration und Erwerbssituation von Zugewanderten, Integration, Frauen und Arbeitsmarkt sowie Jugendarbeit tätig; als freischaffende Mitarbeiterin in wissenschaftlichen Projekten zu Mehrsprachigkeit und Bildung im Kontext von Migration; wissenschaftliche Begleitung von Projekten im Bereich Arbeitsmarktintegration Jugendlicher und Gewaltprävention in der Jugendarbeit.

                                                                                                                                                            Die Forschungsprojekte konzentrieren sich auf das Bundesland Vorarlberg, Österreich.

                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                              Dr. Elisabeth Hahn

                                                                                                                                                              Universität des Saarlandes

                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Nutzen erweiterter verhaltensgenetischer Modelle zur Bestimmung des relativen Einflusses genetischer und umweltbedingter Faktoren; Einfluss von Persönlichkeit und Persönlichkeitsentwicklung; Ursachen und Bedingungsfaktoren der Lebenszufriedenheit und des subjektiven Wohlbefindens in Zusammenhang mit Lebensereignissen; Entstehungsbedingungen unterschiedlicher Lebenschancen unter Berücksichtigung genetischer Veranlagung; Einfluss von individuellen Faktoren für die Integration schutzsuchender Personen

                                                                                                                                                              Elisabeth Hahn hat nach ihrem Psychologiestudium an der Universität des Saarlandes promoviert und arbeitet seit 2013 als PostDoc am Lehrstuhl für Differentielle Psychologie und Psychologische Diagnostik. Im Rahmen ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit dem Zusammenspiel von Anlage und Umwelteinflüssen bei der Entstehung individueller Unterschiede im subjektiven Wohlbefinden, Persönlichkeitseigenschaften sowie Faktoren sozialer Ungleichheit. In einer aktuellen Studie beschäftigt sie sich außerdem mit der Rolle individueller Faktoren für Integrationsprozesse bei Flüchtlingen.

                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                Prof. Dr. Hans Henning Hahn

                                                                                                                                                                Institut für Geschichte, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg

                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Historische Stereotypenforschung, Erinnerungskultur, internationale Beziehungen, ostmitteleuropäische Geschichte

                                                                                                                                                                Professor und Leiter der Abteilung Osteuropäische Geschichte, Gründungs- und Vorstandsmitglied sowie z. Zt. Präses der Societas Jablonoviana Leipzig zur Förderung der deutsch-polnischen Wissenschaftsbeziehungen; Mitglied des Präsidiums der Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission; Stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften.

                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                David Hamann, M.A.

                                                                                                                                                                Doktorand am Friedrich-Meinecke-Institut an der Freien Universität Berlin

                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Migration osteuropäischer Juden um die Jahrhundertwende und deren vom Hilfsverein der deutschen Juden organisierten Transitrouten durch das Deutsche Reich und Europa, Erforschung des internationalen Netzwerks jüdischer Hilfsorganisationen zwischen 1880-1918 sowie die Abwehrarbeit gegen den Antisemitismus im Berlin der 1880er und 1890er Jahre.

                                                                                                                                                                David Hamann studierte Geschichte und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum und der Humboldt-Universität Berlin. Promoviert derzeit an der FU Berlin über Paul Nathan und den Hilfsverein der deutschen Juden. Seit 2010 als freiberuflicher Historiker tätig.

                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                  Dr. Arne Harms

                                                                                                                                                                  Institut für Ethnologie, Universität Leipzig

                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Umweltvertreibung, Katastrophen, Indien, Bangladesch, Karibik

                                                                                                                                                                  Arne Harms ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethnologie der Universität Leipzig. Er hat 2014 an der FU Berlin mit einer Untersuchung von Umweltkatastrophen und Vertreibung in der Küste Ostindiens promoviert. Gegenwärtig forscht er zur Finanzialisierung von Natur im indischen Himalaya, sowie in vergleichender Perspektive zu umweltbedingter Zwangsmigration im Globalen Süden.

                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                    Melanie Hartmann, M.A.

                                                                                                                                                                    Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg

                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingsunterbringung in Deutschland, Raumtheorien, Poststrukturalistische Theorien

                                                                                                                                                                    Melanie Hartmann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg.

                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                      Syntia Hasenöhrl, MA

                                                                                                                                                                      Institut für Politikwissenschaft, Anbindung an die Forschungsplattform Mobile Cultures and Societies, Universität Wien

                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Diskursstudien, Rassismuskritik, Diaspora Studies, Asyl- und Integrationspolitik, Mobility Studies

                                                                                                                                                                      Syntia Hasenöhrl ist seit Ende 2014 Promotionsstudentin an der  Universität Wien. Sie studierte Global Studies (MA) an der
                                                                                                                                                                      Eberhard-Karls Universität Tübingen und Geographische Entwicklungsforschung Afrikas (BA) an der Universität Bayreuth. Ihre Dissertation beschäftigt sich mit malisch-diasporischen Identifikationen. Dabei arbeitet sie auch zu Erfahrungen von Flucht und Vertreibung sowie deren Zusammenhänge mit Asyl- und Integrationspolitik.

                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                        Dr.in Alisha Heinemann

                                                                                                                                                                        Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache der Universität Wien

                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Deutsch als Zweitsprache in der Schule und Erwachsenenbildung/Hegemoniekritische Perspektiven auf die Migrationsgesellschaft/Alphabetisierung/Flucht

                                                                                                                                                                        Die promovierte Erziehungswissenschaftlerin forscht und lehrt gegenwärtig im Institut für Germanistik der Universität Wien im Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Sie war zuvor in Hamburg im Arbeitsbereich Berufliche Bildung und Lebenslanges Lernen als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und hat in den Fachbereichen Deutsch als Fremdsprache in den Volkshochschulen Hamburgs und Bremens über viele Jahre praktische Erfahrung in Organisation, Beratung und Unterricht im Kontext von Migration und Flucht erworben.

                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                        Prof. Dr. Gudrun Hentges

                                                                                                                                                                        Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften, Hochschule Fulda

                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Migration und Integration, (Flucht)Migration, Rassismusanalyse, Extreme Rechte in Deutschland und Europa, Politische Bildung

                                                                                                                                                                        Gudrun Hentges ist seit 2016 Professorin für Politikwissenschaft an der Universität zu Köln, wo sie den Lehr- und Forschungsbereich „Politikwissenschaft, Bildungspolitik und Politische Bildung“ leitet. Zuvor war sie Professorin für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Fulda.
                                                                                                                                                                        Seit April 2016 ist sie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des österreichisch-ungarischen Forschungsprojekts “Solidarity in times of crisis – Socio-economic change and political orientations in Austria and Hungary” (2016–2019). Dieses Projekt – gefördert von dem österreichischen „Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung“ – wird durchgeführt von der Universität Wien (Jörg Flecker) und der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (István Grajczjar).

                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                          Dr. Stefan Hermes

                                                                                                                                                                          Institut für Germanistik, Universität Duisburg-Essen; Studienrat im Hochschuldienst

                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: deutschsprachige Literatur vom 18. bis zum 21. Jahrhundert; Theorien der Interkulturalität und des Postkolonialismus; Rassismus, Afrikanismus, Orientalismus; Literatur und Anthropologie bzw. Ethnologie; Literatur und (Nicht-)Wissen; Reiseliteratur; Jugendliteratur

                                                                                                                                                                          Stefan Hermes ist seit 2017 Studienrat im Hochschuldienst am Institut für Germanistik der Universität Duisburg-Essen. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Universität Hamburg, wo er 2009 mit der Arbeit ,Fahrten nach Südwest‘. Die Kolonialkriege gegen die Herero und Nama in der deutschen Literatur (1904–2004) promoviert wurde. Gastdozenturen bzw. Forschungsaufenthalte führten ihn nach Storrs/Connecticut, Prag, Riga, Stellenbosch, St. Petersburg und Nottingham.

                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                          Dr. Ralf Hermann

                                                                                                                                                                          DLR Projektträger - Europäische und Internationale Kooperation (Internationales Büro des BMBF), Arbeitsgruppe Nordafrika / Nahost

                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Internationale Zusammenarbeit in Forschung, Innovation und Bildung, Länderzuständigkeit Marokko

                                                                                                                                                                          Ralf Hermann studierte Germanistik und Afrikanistik und promovierte zu Afrikadiskursen in der deutschen Literatur. 2008-13 leitete er das Südafrika-Büro des DAAD und lehrte im Bereich Literatur- und Kulturwissenschaften an der Wits University Johannesburg. Seit 2013 arbeitet er im Internationalen Büro konzeptionell und beratend zur Kooperation mit Entwicklungs- und Schwellenländern, insbesondere der MENA-Region und Afrika Subsahara, sowie zu Bildung, Forschung und Migration.

                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                            Helene Heuser

                                                                                                                                                                            Universität Hamburg, Refugee Law Clinic Hamburg

                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Philosophie des Migrationsrechts, Asyl- und Aufenthaltsrecht

                                                                                                                                                                            Helene Heuser schloss ihr Studium in Berlin mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen und  in Paris mit einem Master in Philosophie ab. Sie arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Refugee Law Clinic Hamburg an der Universität Hamburg, wo sie für die Projektkoordiantion und Lehre im Flüchtlingsrecht zuständig ist. Bei Prof. Dr. Nora Markard und Prof. Dr. Andreas Fischer- Lescano promoviert sie zum Thema Cities of Refuge. Während ihrer Studienzeit leistete sie bei den Nichtregierungsorganisationen Gisti und Migreurop Beratungs- und Lobbyarbeit in Paris und bei der Kontakt- und Beratungsstelle für Migrant_innen e.V. (KuB) in Berlin, wo sie bis heute Mitglied ist. Nach dem Ersten Juristischen Staatsexamen war sie bei der AWO für Vormundschaften ausländischer Minderjähriger und dann für die Asylerstberatung zuständig. Sie ist Mitglied im Netzwerk Migrationsrecht und bei Amnesty International.

                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                              Dr. Paula Marie Hildebrandt

                                                                                                                                                                              HafenCity Universität Hamburg Kultur der Metropole

                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Citizenship/Bürgerschaft, Stadt und Migration, künstlerische Forschung, politischer Aktivismus, Brasilien

                                                                                                                                                                              Paula Hildebrandt ist Politikwissenschaftlerin und Stadtforscherin, die sich in ihren Texten und Projekten mit Fragen künstlerischer Forschung und politischer Repräsentation auseinandersetzt. Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, politischer Aktion, Kunst und Kulturproduktion. Paula studierte Politikwissenschaften in Berlin und globale politische Ökonomie in Sussex und Cambridge. Anschließend arbeitete sie als Projektmanagerin für das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. In ihrer Promotion an der Bauhaus Universität Weimar beschäftigte sie sich mit neuen Formen demokratischer Teilhabe und künstlerischer Intervention, die ihre Dynamik aus vernetzten Formen sozialer Organisation entwickeln. Seit 2015 koordiniert sie das künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkolleg »Performing Citizenship. Neue Artikulationen von Bürgerschaft in den Metropolen« und erforscht die »Welcome City Hamburg«.

                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                              Dr. Nicole Hoellerer

                                                                                                                                                                              Department of Geography, University of Exeter (UK); Research Fellow

                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Asyl- und Aufenthaltsrecht; Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik; Asylverfahrensrecht; Gerichtliche Entscheidungen im europäischen und deutschen Asylrecht; Common European Asylum System (CEAS)

                                                                                                                                                                              Nicole Hoellerer promovierte 2016 in Anthropology Research an Brunel University London mit der Doktorarbeit “Community in Refugee Resettlement: An Ethnographic Exploration of Bhutanese Refugees in Manchester (UK)”. Sie arbeitet nun als Wissenschaftliche Mitarbeiterin (post-doc) an der University of Exeter, und ist Teil des Forschungsprojekts ASYFAIR – eine kritische, interdisziplinäre Studie für ein gerechtes und konsequentes Asylsystem in Europa.

                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                Prof. Dr. Alexander Horstmann

                                                                                                                                                                                School of Humanities, Department of Asian Studies, Tallinn University, Estonia

                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: ethnisch und religiös bedingte Vertreibung und Gewaltstrukturen, Sozial- und Ethnohistorie von Flucht aus "Indochina"

                                                                                                                                                                                Alexander Horstmann ist Associate Professor für Anthropologie Südostasiens an der School of Humanities, Tallinn University, Estland. Er ist außerdem mit dem BICC, Bonn affiliiert. Nach dem Studium in Berlin, Paris, Bangkok und der Promotion in Bielefeld arbeitete er als Dozent an der WWU-Muenster, als Research fellow am Max Planck Institut zur Erforschung religiöser und ethnischer Diversität und als Associate Professor für Südostasienstudien an der Universitaet Kopenhagen. Er hat umfangreiche Forschungen zum Thema ethnisch und religiös bedingter Vertreibung und Gewaltstrukturen in Festlandsüdostasien, besonders in Myanmar durchgeführt und arbeitet zur Sozial- und Ethnohistorie von Flucht aus “Indochina”. Er hat kürzlich einen Band zu Gewaltmigration und Religion bei Palgrave/ Macmillan herausgegeben und zu Flüchtlingslagern und transnationalen sozialen Flüchtlingsraeumen geforscht.

                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                  Prof. Dr. Britta Hufeisen

                                                                                                                                                                                  Sprachenzentrum Technische Universität Darmstadt Sprachenzentrum Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft Fachgebiet Sprachwissenschaft – Mehrsprachigkeitsforschung

                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Mehrsprachenlernen Schreiben in der L3 Sprachenlernen in der Bildungspolitik (Gesamtsprachencurriculum)

                                                                                                                                                                                  Nach dem Studium Lehramt Mittel- und Oberstufe für Deutsch, Englisch und Erziehungswissenschaften und Referendariat Erweiterungsstudiengang Deutsch als Fremdsprache. Dissertation zum Thema Deutsch als zweite Fremdsprache, Habilitation zum Schreiben in der Fremdsprache Deutsch. Forschungs- und Lehrtätigkeiten an den Unis Kassel und Darmstadt, Edmonton, AB (Kanada) und Falun (Schweden). Übertragung der Forschungsfragen auf Geflüchtete, insbesondere auf den Transfer der Textkompetenzen in den vorgängigen Fremdsprachen auf die Zielsprache Deutsch.

                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                    Dr. Mark Humme

                                                                                                                                                                                    Institut für Erziehungswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Diskurstheorie und Diskursforschung, Kinder- und Jugendhilfe, Migration

                                                                                                                                                                                    Mark Humme ist Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Erziehungswissenschaft der Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Nach dem Studium der Sozialen Arbeit an der FH Münster, war er zunächst Promotionsstudent an der WWU Münster. Dieses Studium unterbrach er für ein für Studium der Erziehungswissenschaft (Schwerpunkt Soziale Arbeit) an der Universität Bielefeld (Abschluss: Dipl. Päd.). Anschließend setzte er sein Promotionsstudium fort, das er Mitte 2015 erfolgreich abgeschloß (Abschluss: Dr. phil.).

                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                      Dr. Christoph Homuth

                                                                                                                                                                                      LIfBi - Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. , Otto-Friedrich-Unversität Bamberg

                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Bildungsungleichheit und -entscheidungen in verschiedenen institutionellen und regionalen Kontexten

                                                                                                                                                                                      Dr. Christoph Homuth ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Längsschnittstudie „ReGES – Refugees in the German Educational System“. Er studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Europäisches Gemeinschaftsrecht an der Universität Bamberg und der University of Eastern Finland.

                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                        Prof. Dr. phil. Elke Inckemann

                                                                                                                                                                                        Fakultät für Psychologie und Pädagogik - Department für Pädagogik und Rehabilitation Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Didaktik - LMU München

                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Umgang mit Heterogenität im schriftsprachlichen Anfangsunterricht Unterrichten in inklusiven Settings Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern mit Fluchterfahrung in der Grundschule

                                                                                                                                                                                        Elke Inckemann ist Grundschullehrerin und seit 2011 Professorin für Grundschulpädagogik und -didaktik an der LMU München. Zusammen mit Frau Dr. Anne Frey leitet sie das Projekt “LUK-Lernpaten unterstützen Klassen mit Flüchtlingskindern”, in dem Lehramts- und Pädagogikstudierende der LMU die Integration neu zugewanderter Kinder in den Schulen unterstützen.

                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                          Andrew Isaak, MBA

                                                                                                                                                                                          Lehrstuhl für Mittelstandsforschung und Entrepreneurship, Universität Mannheim; Wissenschaftlicher Mitarbeiter

                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Selbstständigkeit von Migranten und Geflüchteten; Entrepreneurship

                                                                                                                                                                                          Andrew Isaak studied economics at Bucknell University in Pennsylvania and completed the full time MBA program in International Business at Pace University’s Lubin School of Business. Since 2014, he is a PhD candidate at the Chair for SME Research and Entrepreneurship at the University of Mannheim, where he is currently conducting research on the entrepreneurial potential of refugees. He has been nominated for the Best Paper Award of the RENT Entrepreneurship conference. Previously, he coordinated the behavioral economics lab at the University of Heidelberg’s Alfred Weber Institute and founded the crowdfunding startup Tommoko UG. In 2016 he spent four months on a scholarship as visiting researcher at the University of California at Berkeley gathering data on sustainable transportation. His research interests include migrant entrepreneurship, sustainability, crowdsourcing and entrepreneurial ecosystems.

                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                          Annika Jacobsen, M.A.

                                                                                                                                                                                          Universität Hamburg, Fakultät für Geisteswissenschaften, Fachbereich Evangelische Theologie, Institut für Mission, Ökumene und Religionswissenschaft

                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Religionswissenschaft, Fluchtforschung, Migrationsforschung, interreligiöser Dialog

                                                                                                                                                                                          Annika Jacobsen studierte Religionwissenschaft (B.A.) an der Universität Hamburg und den Masterstudiengang „Religion, Dialog und Bildung“ an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg. Derzeit promoviert sie als Stipendiatin des Doktorandenkollegs für Geisteswissenschaften zur religiösen Identität und Praxis von Geflüchteten in Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg. Zuvor forschte sie zu afrikanisch-initiierten Kirchengemeinden in Hamburg mit dem Schwerpunkt auf interreligiöse Vernetzung.

                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                            Claudia Jerzak, M.A.

                                                                                                                                                                                            Evangelische Hochschule Dresden - University of Applied Sciences for Social Work, Education and Nursing

                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingssozialarbeit

                                                                                                                                                                                            Studiert habe ich an der TU Dresden Magister Soziologie/Kunstgeschichte/Germanistik. Danach habe ich u.a. an der Studie zur Kooperation von Schulen mit Ganztagsangeboten mit außerschulischen Partnern im Freistaat Sachsen mitgearbeitet, war im internationalen Forschungsprojekt CRIC – Identity and Conflict. Cultural Heritage and the Reconstruction of Identities after Conflict assoziert. Seit März 2016 arbeite ich als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Wissenschaftliche Begleitung der Flüchtlingssozialarbeit in Sachsen. Ich promoviere in der Soziologie zum Thema Erinnerungskultur und städtischer Identität am Beispiel Hamburgs und Dresdens.

                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                              Lara Jüssen

                                                                                                                                                                                              Interdisziplinäres Lateinamerikazentrum (ILZ),Universität Bonn

                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Citizenship, Migration und Arbeit, Affekte, Zugehörigkeit, Soziale Bewegungen, kulturelle Artikulationen und urbaner öffentlicher Raum

                                                                                                                                                                                              Lara Jüssen ist Kultur- und Sozialanthropologin mit sozialwissenschaftlicher Ausrichtung in internationalen Kontexten. Wissenschaftliche Schwerpunkte in Publikationen, Vorträgen und Lehre von Lara Jüssen liegen in den Bereichen Migration und Citizenship, politische Ökonomie, Arbeit und soziale Ungleichheit, Netzwerke und Zugehörigkeit, Soziale Bewegungen, Affekte, kulturelle Artikulationen und urbaner öffentlicher Raum.

                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                Sidra Khan-Gökkaya

                                                                                                                                                                                                Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Medizinische Psychologie; Wissenschaftliche Mitarbeiterin

                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten, Flucht- und Migrationsforschung, Versorgungsforschung

                                                                                                                                                                                                Nach dem Abschluss meines Bachelors in Kultur- und Religionswissenschaft, habe ich den Master in Internationaler Migrationsforschung und Interkulturelle Beziehungen an der Universität Osnabrück absolviert. Seit Anfang des Jahres promoviere ich am Institut für Medizinische Psychologie in der Arbeitsgruppe Psychosoziale Migrationsforschung zur beruflichen Integration von Geflüchteten in Gesundheitsberufe.

                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                  Monique Kaulertz

                                                                                                                                                                                                  Ruhr-Universität Bochum, Sektion für Sozialpsychologie und Sozialanthropologie, Lehrstuhl für Sozialtheorie und Sozialpsychologie; Doktorandin und Lehrbeauftragte

                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Kritische Migrations- und Grenzregimeforschung, narrative Psychologie und Kulturpsychologie, Postkoloniale Theorie, intersubjektive Artikulation und Anerkennung, (staatliche) Gewalt und Trauma, Erzählen und Schweigen über Fluchterfahrungen, individuelle Auswirkungen der Asylgesetzgebung, Gerechtigkeit im Zusammenhang mit Menschenrechtsverbrechen, performative Sozialforschung, partizipative Sozialforschung, (Auto-)Ethnografie

                                                                                                                                                                                                  Monique Kaulertz hat an der Ruhr-Universität Bochum Philosophie, Sozialpsychologie und Sozialanthropologie studiert und promoviert dort seit 2014 bei Prof. Dr. Jürgen Straub am Lehrstuhl für Sozialtheorie und Sozialpsychologie zum Thema „Erzählen und Schweigen in der Institution Asyl. Grenzen und Möglichkeiten der ‘Selbstartikulation’ und Anerkennung in einer ‚Kultur des Misstrauens‘“. Im Rahmen ihrer (Feld-)Forschung arbeitet sie auch mit partizipativen und performativen Methoden. Es interessieren sie Zusammenhänge zwischen intersubjektiver Anerkennung in „Artikulationsräumen“ und der Rolle biografischer Erzählungen sowie gesellschaftlichen Umgangsformen mit kollektiven Gewalterfahrungen.

                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                    Dr. Thomas Kemper

                                                                                                                                                                                                    Wuppertaler Institut für bildungsökonomische Forschung, Bergische Universität Wuppertal

                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Bildungsforschung, Migrationsforschung, Messung von Migration und Flucht in der Schulstatistik, regionale Bildungsdisparitäten

                                                                                                                                                                                                    Nach dem Studium der Sozialwissenschaft hat Thomas Kemper von 2008 bis 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) gearbeitet. 2014 erfolgte seine Promotion in Bildungswissenschaften am Institut für Bildungsforschung in der School of Education der Bergischen Universität Wuppertal (zum Thema  Bildungsdisparitäten von Schülerinnen und Schülern nach Staatsangehörigkeit und Migrationshintergrund). Aktuell forscht er zur Messung von Migration und Flucht in der amtlichen Schulstatistik sowie u.a. zur Bildungssituation von Flüchtlingen in Deutschland.

                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                      Andreas Kewes

                                                                                                                                                                                                      Universität Siegen, Fakultät für Bildung, Architektur und Künste, Lehrstuhl Sozialpädagogik

                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Migrationsforschung, insb. Flucht und Asyl; Staatsbürgerschaft; bürgerschaftliches Engagement; soziale Bewegungen; Qualitative Sozialforschung

                                                                                                                                                                                                      Andreas Kewes ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Sozialpädagogik der Universität Siegen.

                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                        Juri Kilian, M.A.

                                                                                                                                                                                                        Universität Kassel / Institut für Sozialwesen; Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter

                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Migration, Diversity, junge Geflüchtete in der Jugendhilfe

                                                                                                                                                                                                        Juri Kilian ist Sozialarbeiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Kassel. Seine Interessen in Praxis, Forschung und Lehre sind transnationale Soziale Arbeit, Migration, Diversity und Sozialpolitik.

                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                        David Kipp, Dipl.-Pol.

                                                                                                                                                                                                        Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Europäische und Internationale Flüchtlingspolitik, Entwicklungszusammenarbeit

                                                                                                                                                                                                        David Kipp ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Globale Fragen der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Er arbeitet dort in einem Forschungsprojekt zum Thema „Fluchtbewegungen und Entwicklungszusammenarbeit – Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für deutsche und europäische Politik“.

                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                          apl. Prof. Dr. Monika Kirloskar-Steinbach

                                                                                                                                                                                                          Fachbereich Philosophie, Universität Konstanz

                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Ethik der Immigration, strukturelle Ungleichheit, Multikulturalismus, Politische Philosophie; Interkulturelle Philosophie

                                                                                                                                                                                                          Monika Kirloskar-Steinbach beschäftigt sich mit immigrationsethischen Ansätzen in der liberalen Theorie. Sie forscht auch zu Interkultureller Philosophie. Ferner ist sie Mitherausgeberin der internationalen, referierten Zeitschrift Confluence: Online Journal of World Philosophies (Karl Alber Verlag), die sie 2014 initiiert hat.

                                                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Kathrin Kiss-Elder, Dipl. Psych.

                                                                                                                                                                                                          Dekanin für Psychologie an der diploma

                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Empowerment, Kreativität, interreligiöser Dialog

                                                                                                                                                                                                          Jg. 1967, Dr. phil. Dipl.-Psych., Promotion über die Bedeutung christlicher Schwellenrituale aus psychologischer Sicht. Zahlreiche Lehraufträge, seit 2017 Dekanin für Psychologie bei der diploma. Dazu arbeitet sie als Künstlerin im Schwerpunkt interreligiöser Dialog mit regelmäßigen Ausstellungen und Veröffentlichungen. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte sind z.B.  Empowerment, Innovationspsychologie und Psychologie des Raumes.

                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                            Anja Kittlitz, M.A.

                                                                                                                                                                                                            SchlaU – Werkstatt für Migrationspädagogik gUG; Doktorandenprogramm Transformationsprozesse in europäischen Gesellschaften, LMU München

                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Schulforschung im Kontext von Flucht und Asyl, kritische Migrations- und Rassismusforschung, Migrationspädagogik/Diversity Education und Disability Studies

                                                                                                                                                                                                            Anja Kittlitz studierte zunächst Europäische Ethnologie, Pädagogik und Deutsch als Fremdsprache, bevor sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin zunächst am Institut für Europäische Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universität beschäftigt war und anschließend beim Trägerkreis Junge Flüchtlinge e.V. mit den Arbeitsschwerpunkten Weiterbildung und Schulentwicklung. Seit Juni 2016 leitet sie zusammen mit ihrer Kollegin Melanie Weber die SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik gUG (haftungsbeschränkt). Begleitend promoviert sie zum Thema „Migration Macht Schule. Schulanaloger Unterricht für junge Flüchtlinge“ (Arbeitstitel) und ist Mitglied im internationalen Doktorandenprogramm Transformationsprozesse in europäischen Gesellschaften (LMU München).

                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                              Julia Kleinschmidt

                                                                                                                                                                                                              Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte, Universität Göttingen

                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Asyl, Flüchtlingsarbeit, Lagergeschichte

                                                                                                                                                                                                              Julia Kleinschmidt ist Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Göttingen.

                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                              Dr. J. Olaf Kleist

                                                                                                                                                                                                              Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück

                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingsschutz, insbesondere Asyl und Resettlement; Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit; syrische Flüchtlingskrise und das Humanitäre Aufnahmeprogramm (HAP); Erinnerung und Migration; Deutschland und Europa, Australien

                                                                                                                                                                                                              J. Olaf Kleist ist Mitglied des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück, wo er ein Forschungsstipendium der DFG hält. Er ist Gründer und Mitglied des Organisationskreises des Netzwerks Flüchtlingsforschung sowie Ko-Koordinator des DFG Netzwerks ‘Grundlagen der Flüchtlingsforschung’.

                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                Dr. Silja Klepp

                                                                                                                                                                                                                Universität Bremen, artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit

                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Klimawandel und Migration, Umweltmigration, Poltische Ökologie, Ozeanien, Kiribati, Fidschi, Grenzregimeforschung, Mittelmeermigration, Italien, Sizilien, EU-Asylsystem, Frontex

                                                                                                                                                                                                                Die Ethnologin Silja Klepp ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen. Ihr aktuelles Forschungsprojekt im zentralen Pazifik beschäftigt sich mit dem Thema Klimawandel und Migration. Für ihre Doktorarbeit zur Seegrenze zwischen Italien und Libyen und der EU-Grenz- und Flüchtlingspolitik erhielt sie mehrere Auszeichnungen. Seit 2012 ist sie Mitglied der Jungen Akademie bei der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina.

                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                  Sabine Klotz

                                                                                                                                                                                                                  Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik, Institut für Politische Wissenschaft, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Europäische Asyl- und Migrationspolitik, Protest- und Bewegungsforschung, Gesundheit und Menschenrechte

                                                                                                                                                                                                                  Sabine Klotz hat Politikwissenschaft mit Nebenfach Volkswirtschaftslehre auf Diplom an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen (FAU) studiert. Zurzeit ist sie am Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik der Universität Erlangen-Nürnberg für das Emerging Fields Projekt “Human Rights in Healthcare“ beschäftigt. Seit November 2013 promoviert sie zum Thema „Selbstorganisation und Protest von Flüchtlingen in Deutschland“ bei Prof. Dr. Petra Bendel (Zentralinstitut für Regionenforschung, Universität Erlangen-Nürnberg).

                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                  Christiane Knirsch, M.A.

                                                                                                                                                                                                                  SOKO Institut GmbH

                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Migration und Integration im europäischen Kontext, Studie zu Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Ostwestfalen

                                                                                                                                                                                                                  Christiane Knirsch absolvierte ihr Studium der Politik und Wirtschaft (B.A.) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Internationalen Kriminologie (M.A.) an der Universität Hamburg und beschäftigte sich im Rahmen ihres Studiums, neben allgemeinen Fragen der Präventions- und Sicherheitspolitik und der Friedens- und Konfliktforschung auch intensiv mit dem Thema Migration und Integration im europäischen Kontext sowie mit der Problematik von Jugendkriminalität. Sie ist seit 2015 im SOKO Institut tätig und erforscht dort u.a. die Lebensbedingungen geflüchteter Menschen in zentralen Unterbringungseinrichtungen in Ostwestfalen.

                                                                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                    Dr. Anne Koch

                                                                                                                                                                                                                    Forschungsgruppe Globale Fragen, Stiftung Wissenschaft und Politik.

                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Einwanderungs- und Integrationspolitik in liberalen Demokratien, Rückkehrpolitische Ansätze, Europäische und internationale Migrationspolitik, Global governance: Internationale Organisationen als eigenständige Akteure, Menschenrechte

                                                                                                                                                                                                                    Dr. Anne Koch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungsprojekt zu Fluchtbewegungen und Entwicklungszusammenarbeit der Forschungsgruppe Globale Fragen in der Stiftung Wissenschaft und Politik.

                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                      Eva Koch, M.A.

                                                                                                                                                                                                                      Universität Bielefeld

                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Deutsches und Europäisches Asyl- und Migrationsrecht, Gesundheitsrecht, Asylpolitik, Menschenrechte

                                                                                                                                                                                                                      Frau Eva Koch ist in Deutschland und Frankreich zur Schule gegangen. Im Anschluss daran hat sie zunächst an der Universität Trier Politikwissenschaften und im Anschluss daran an den Universitäten in Trier und Bielefeld Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sozial- und Migrationsrecht studiert. Das Referendariat hat sie am Landgericht Bielefeld absolviert. Seit August 2016 ist sie Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld.

                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                        Dr. Kathrin Kollmeier

                                                                                                                                                                                                                        Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam

                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Migration, Staatenlosigkeit, Menschenrechte v.a. im 20. Jahrhundert, Jüdische Geschichte

                                                                                                                                                                                                                        Dr. Kathrin Kollmeier ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam.

                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Johannes Kopp

                                                                                                                                                                                                                          Universität Trier, Fachbereich IV, Abteilung Soziologie

                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Regionalforschung, Familiensoziologie

                                                                                                                                                                                                                          geboren 1961; Studium in Mannheim, Tätigkeiten in Köln, Mannheim, Darmstadt und München; 2004-13 Professor an der TU Chemnitz, seit 2013 an der Universität Trier; Arbeitsschwerpunkte: allgemeine Soziologie, Familiensoziologie, Regional- und Gesundheitsforschung.

                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                            Dr. Annette Korntheuer

                                                                                                                                                                                                                            Soziale Arbeit/ Katholische Stiftungsfachhochschule München und Benediktbeuern (Lehrbeauftragte)

                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Bildungsteilhabe junger Geflüchteter, Internationale Bildungs- und Flüchtlingsforschung (Fokus Kanada- Deutschland); Asylsozialarbeit; qualitative und partizipative Methoden in der Flüchtlingsforschung

                                                                                                                                                                                                                            Annette Korntheuer promovierte von 2012 bis 2016 an der Ludwig Maximilians Universität in München. Ihre Dissertation fokussierte die Bildungsteilhabe von jungen Flüchtlingen in München und Toronto. Unterstützt wurde ihr Forschungsprojekt seit 2012 durch ein Stipendium eines Begabtenförderungswerkes und durch die Zusammenarbeit und Forschungsaufenthalte am Centre for Refugee Studies der York University in Toronto. Annette Korntheuer besitzt zudem einen Abschluss als Dipl. Sozialpädagogin und internationale Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen und MigrantInnen, sowie Flüchtlingsbevölkerung in Deutschland, Spanien, den Philippinen und Kanada. Derzeit ist sie als Bildungskoordinatorin der, durch das BMBF geförderten, bundesweiten Transferinitiative in der Landeshauptstadt München tätig. Annette Korntheuer engagiert sich zudem in der Canadian German Research Coalition on Refugee Integration. Im Rahmen von Lehrforschung führt sie ein partizipative Forschungsprojekte mit Geflüchteten in den ruralen Gebieten Oberbayerns durch.

                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                              Nele Kortendiek, M.Sc.

                                                                                                                                                                                                                              Institut für Politikwissenschaft TU Darmstadt / Exzellenzcluster "Normative Orders"

                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Global Migration Governance, European Border Management

                                                                                                                                                                                                                              Nele Kortendiek ist Doktorandin am Institut für Politikwissenschaft der TU Darmstadt und Stipendiatin des Exzellenzclusters “Normative Orders”.

                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                              Felix Korts, Dipl. pol.

                                                                                                                                                                                                                              Institut für Politikwissenschaft, Eberhard Karls Universität Tübingen

                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Klimaethik, Migrationsethik, Migration als Adaptionsmaßnahme im anthropogenen Klimawandel, Politischer und rechtlicher Handlungsrahmen für den Umgang mit Migrierenden/Geflüchteten

                                                                                                                                                                                                                              Felix Korts studierte Politikwissenschaft (Diplom) an der Hochschule für Politik München (LMU/TUM). Danach war er zunächst als Freelancer im Bereich Projektentwicklung für eine CSR-Beratung und als wiss. Researcher im Bereich User Experience und Content Generation für ein Internet Startup tätig. Seit April 2016 ist er Doktorand der Politikwissenschaften. Am Lehrstuhl für Environmental and Climate Policy an der Technischen Universität München schreibt er an seiner Dissertation bei Prof. Dr. Miranda Schreurs und beschäftigt sich mit klimabedingter Migration im Kontext steigender Meeresspiegel. Von Juli-Dezember 2016 war Felix Korts als wissenschaftliche Hilfskraft am Munich Center for Technology in Society (MCTS) der TUM angestellt. Seit Januar 2017 ist er dort als wiss. Referent tätig (Studiengangskoordination und Studierendenberatung).

                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                              Dr. Dani Kranz

                                                                                                                                                                                                                              Bergische Universität Wuppertal

                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Migration, Zwangsmigration, Ethnizität, Langzeitfolgen von Flucht und Vertreibung, intergenerationale Tradierung; Anthropologie und Soziologie des Rechts, Staatsbürgerschaft, Transitional Justice; Deutschland, Israel, Palästinensiche Gebiete

                                                                                                                                                                                                                              Dani Kranz ist Senior Researcher und Leiterin des Israelprojekts an der Bergischen Universität Wuppertal. Ihr akademischer Hintergrund sind die Sozialanthropologie, die Sozialpsychologie und die Geschichtswissenschaften. Sie forscht in Deutschland und Israel/Palästinensische Gebiete, wo sie sowohl im Rahmen von Langzeitethnographien als auch mit Mixed Methods Ansätzen forscht und mit ihrer Tochter lebt und arbeitet.

                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                Dr. Ulrike Krause

                                                                                                                                                                                                                                Zentrum für Konfliktforschung, Universität Marburg

                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Governance, Flüchtlingsschutz und -arbeit, konfliktbedingte Zwangsmigration, Gender sowie sexuelle und geschlechterbasierte Gewalt; regionaler Schwerpunkt: Afrika, insb. Ostafrika und Uganda

                                                                                                                                                                                                                                Ulrike Krause ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg. Sie ist Mitglied imOrganisationskreis des Netzwerk Flüchtlingsforschung und im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK). Zuvor promovierte sie zur entwicklungsorientierten Flüchtlingsarbeit in Magdeburg und arbeitete im Flüchtlings- und Menschenrechtsbereich für internationale Organisationen im In- und Ausland.

                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                  Lisa-Marie Kreß, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                  Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart

                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Mediennutzung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge

                                                                                                                                                                                                                                  Lisa-Marie Kreß hat Soziale Arbeit an der DHBW Stuttgart, University of Sunderland (GB) und Universität Vechta studiert. Sie ist Doktorandin an der Universität Vechta und beschäftigt sich in ihrem Promotionsvorhaben mit der Herstellung und Nutzbarmachung transnationaler sozialer Netzwerke als informelle Hilfestrukturen im Kontext digitaler Medien für unbegleitet minderjährige Flüchtlinge in Deutschland​.

                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                    Corinna Krome, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                    Freie Universität Berlin

                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Promotion zu Securitization, Forced Migration, Southeast Asia/ASEAN

                                                                                                                                                                                                                                    Corinna Krome studierte in Freiburg Ethnologie und Politikwissenschaften und hat einen Master-Abschluss in Internationalen Beziehungen von der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität und der Universität Potsdam. Zurzeit promoviert sie an der Freien Universität zu dem Thema: Flüchtlingspolitik in ASEAN. Sie engagiert sich für SOS MEDITERANEE und hat einen Verein, den Mosaique e.V.- Das Haus der Kulturen, zur Integration von Geflüchteten in Lüneburg gegründet.

                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                      Kück, Svenja, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                      Geographisches Institut, Universität Heidelberg

                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: „Perspektive der Migration“, Reallabor-Forschung, Wechselwirkungen von Ortsbezogenheit und Beheimatung

                                                                                                                                                                                                                                      Svenja Kück studierte in Göttingen und Aix-en-Provence Kulturanthropologie und Französisch. In Osnabrück schloss sie am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) einen interdisziplinären Masterstudiengang in Migrationsforschung ab. Ihr derzeitiges Promotionsprojekt ist eingebunden in das inter- und transdisziplinäre Forschungsprojekt Reallabor „Asylsuchende in der Rhein-Neckar-Region“, am Geographischen Institut der Universität Heidelberg.

                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                        Annekatrin Kühn, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                        Technische Universität Dortmund, Fakultät Raumplanung, Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie

                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Biografie und Migration, Zugehörigkeit und Ethnizität, Aufenthaltsrechtliche Regulierungen, Rechtsethnologie, Kulturrelativismus, Qualitative Sozialforschung

                                                                                                                                                                                                                                        Annekatrin Kühn ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin an der Technische Universität Dortmund, Fakultät Raumplanung, Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie. Nach dem Studium der Ethnologie und Soziologie (Magistra Artium) an der Georg-August-Universität zu Göttingen, lehre und forsche ich seit 2012 an der Technischen Universität Dortmund am Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie. Zuvor habe ich am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften als studentische Mitarbeiterin gearbeitet.

                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                          Dr. Bärbel Kühn

                                                                                                                                                                                                                                          Senior Researcher am Sprachenzentrum der Technischen Universität Darmstadt, Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft, Fachgebiet Sprachwissenschaft – Mehrsprachigkeitsforschung, Vorsitzende des Sprachenrats Bremen

                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Anwendungsformen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) und des Europäischen Sprachenportfolios des Europarats (ESP) zur Förderung von Autonomie und Mehrsprachigkeit, Weiterentwicklung von GER und ESP und deren Anwendungen zur effektiven sprachlichen und interkulturellen Förderung von Geflüchteten

                                                                                                                                                                                                                                          Nach dem Studium von Germanistik und Sozialwissenschaften in Frankfurt/Main und Bochum Politische Bildung und Deutsch als Fremdsprache an Volkshochschulen, Goethe-Instituten und Universitäten in Deutschland und Finnland. Bis 2015 Geschäftsführerin und stellv. wissenschaftliche Leiterin des gemeinsamen Fremdsprachenzentrums der Hochschulen im Land Bremen. Seit 2009 Vorsitzende des Sprachenrats Bremen e.V. Aktuelle Tätigkeiten: Senior Researcher an der TU Darmstadt, u.a. im Kontext der Übertragung von Forschungsfragen auf die sprachliche und interkulturelle Integration von Geflüchteten. Im Sprachenrat Bremen in Kooperation u.a. mit dem „Netzwerk Afrika“ Entwicklung und Umsetzung praktischer Konzepte zur sprachlichen und interkulturellen Integration Geflüchteter.

                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                            Jana Kuhnt, M.Sc.

                                                                                                                                                                                                                                            Georg-August-Universität Göttingen, Lehrstuhl für Entwicklungsökonomie, Prof. Vollmer

                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Internationale Migration, Integration von Geflüchteten, Politikevaluierung, Armut und Ungleichheit

                                                                                                                                                                                                                                            Jana Kuhnt ist Doktorandin am Lehrstuhl für Entwicklungsökonomie an der Universität Göttingen. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Evaluierung von Politikmaßnahmen. Innerhalb ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit Fragen zur Erforschung von Armut und Ungleichheit in Entwicklungsländern. Aktuell forscht sie zum sozialen Zusammenhalt im Kontext von internationaler Migration und zur Integration von Geflüchteten.

                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                              Kunhardt, Jenny, M.Sc.

                                                                                                                                                                                                                                              Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der FH Erfurt (ISP)

                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Stadt(teil)entwicklung und Integration, Wohnen und Wohnungsmarktentwicklung

                                                                                                                                                                                                                                              Nach dem Abschluss ihres Geographiestudiums (Schwerpunkt Wirtschafts- und Sozialgeographie) an der Uni Leipzig arbeitet Jenny Kunhardt seit August 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der FH Erfurt (ISP) und betreut dort ein BMBF-gefördertes Verbundforschungsprojekt über die Integration von besonders benachteiligter Bevölkerungsgruppen (v.a. Flüchtlinge und Roma) in den Wohnungsmarkt.

                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                Prof’in Dr. phil. Nadia Kutscher

                                                                                                                                                                                                                                                Department I, Soziale Arbeit, Arbeitsbereich Soziale Arbeit und Ethik, Universität Vechta

                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Jugendhilfe- und Bildungsforschung, Kindheit, Jugend und Internet, Normative Fragen Sozialer Arbeit, Bildung im Kindesalter und soziale Ungleichheit

                                                                                                                                                                                                                                                Nadia Kutscher ist Professorin für Soziale Arbeit und Ethik an der Universität Vechta und Mitglied des Bundesjugendkuratoriums.

                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                  Volker Land

                                                                                                                                                                                                                                                  Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts, Friedrich-Schiller-Universität Jena

                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Dissertationsprojekt: "Menschenrecht Asyl. Gesellschaftliche Selbstverständigungsdebatten in Deutschland 1945-1995"

                                                                                                                                                                                                                                                  Volker Land ist Doktorand am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                    Jan Lange

                                                                                                                                                                                                                                                    Universität Tübingen, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft; Wissenschaftlicher Mitarbeiter

                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Migration und Flucht, Stadtentwicklung, Wissensanthropologie, Organisationsforschung

                                                                                                                                                                                                                                                    Studium der Empirischen Kulturwissenschaft und Soziologie in Tübingen (B.A.) sowie Europäischen Ethnologie in Berlin (M.A.). Seit 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft. Neben seinem Dissertationsprojekt im Schnittfeld von Stadt- und Fluchtforschung ist er in einem Kooperationsprojekt zwischen der Universität und der Stadt Tübingen zur Evaluierung von Partizipationsformaten rund um den Wohnungsbau für Geflüchtete angestellt.

                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                    Dr. Sarah Lange

                                                                                                                                                                                                                                                    Institut für Erziehungswissenschaft, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik & Professur für Didaktik der Grundschule

                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Lehrkräfte in der Weltgesellschaft; Empirische Bildungsforschung in Ländern der Entwicklungszusammenarbeit; empirische Grundschulforschung mit dem Schwerpunkt zu Fragen der Unterrichtsqualität und der Professionalisierung von Grundschullehrkräften; International Vergleichende Erziehungswissenschaft

                                                                                                                                                                                                                                                    Nach Abschluss des Studiums der Erziehungswissenschaften, der Grundschulpädagogik und des Fachs Englisch für das Lehramt an Grundschulen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg legte Sie 2015 eine Doktorarbeit mit dem Titel „Achieving Teaching Quality in Sub-Saharan Africa – Empirical Results from a Cascade Training” im Fach Pädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg vor.

                                                                                                                                                                                                                                                    Aktuell arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik & an der Professur für Didaktik der Grundschule an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

                                                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                      Sonja Langheinrich, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                      Helmut Schmidt Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg; Fakultät Geistes- und Sozialwissenschaften

                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Bildungs- und Erziehungsprozesse im Kontext von Flucht, Migration und sozialer Ungleichheit, Aufnahmefähigkeit institutioneller Bildungseinrichtungen für geflohene Kinder und Jugendliche, Bildungsgerechtigkeit und Schulentwicklung in der Migrationsgesellschaft

                                                                                                                                                                                                                                                      Studium der Erziehungs- Bildungswissenschaft und Psychologie an der Universität Hamburg (M.A.). Seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl interkulturelle und vergleichende Bildungsforschung der Helmut Schmidt Universität, Hamburg.

                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                        Dr. Lena Laube

                                                                                                                                                                                                                                                        Forum Internationale Wissenschaft (FIW) der Universität Bonn

                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Politische Soziologie, globale Mobilitätssteuerung, internationale Grenz- und Visapolitik, Territorialität und Asyl, politische Inklusion und Exklusion, Staatenlosigkeit

                                                                                                                                                                                                                                                        Lena Laube ist Soziologin und akademische Rätin am Forum Internationale Wissenschaft (FIW) in Bonn, Abteilung für Demokratieforschung. Sie wurde 2012 an der Universität Bremen mit einer vergleichenden Arbeit zur Exterritorialisierung der Grenz- und Migrationspolitik in den USA und der EU promoviert. In neueren Arbeiten widmet sie sich der Entwicklung globaler Beziehungen in der internationalen Visapolitik, dem Zusammenhang von Asyl- und Visapolitik sowie den Kooperationen mit Drittstaaten zur Externalisierung der EU-Grenzpolitik. Zudem interessiert sie sich für interdisziplinäre Ansätze der Flüchtlings- und Migrationsforschung.

                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                          Anna Lautenschlager 

                                                                                                                                                                                                                                                          Fakultät für Psychologie und Pädagogik - Department für Pädagogik und Rehabilitation  Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Didaktik - LMU München 

                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Heterogenität bei Kindern mit Fluchterfahrung Förderung von Kindern mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund in der Grundschule Deutsch als Zweitsprache und Schriftspracherwerb bei Kindern mit Migrations- und Fluchthintergrund

                                                                                                                                                                                                                                                          Anna Lautenschlager ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt “LUK!-Lernpaten unterstützen Klassen mit Flüchtlingskindern” am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Didaktik in München. Unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Elke Inckemann und Frau Dr. Anne Frey unterstützt das Projekt durch Lehramts- und Pädagogikstudierende der LMU die Integration neu zugewanderter Kinder in den Schulen.

                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                            Susanne Leitner, Dipl. Päd.

                                                                                                                                                                                                                                                            Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte:

                                                                                                                                                                                                                                                            Susanne Leitner ist Diplom Pädagogin und Sonderschullehrerin. Sie promovierte an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Thema “Innere und äußere Realitäten straffälliger junger Männer mit unsicherem Aufenthaltsstatus aus dem Kosovo”. Derzeit ist Sie als Fachbereichsleitung für Hilfen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bei einem freien Träger tätig

                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                              Jure Leko,  M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                              Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“ Internationales Kolleg für Geisteswissenschaftliche Forschung

                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Allgemeine kulturanthropologische & kultursoziologische Theorie Rechtsanthropologie & Rechtssoziologie Migration, Diaspora, Postcolonial & Refugee Studies, Kulturwissenschaftliche Gedächtnisforschung, Qualitative Sozialforschung

                                                                                                                                                                                                                                                              Jure Leko ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Käte Hamburger Kolleg “Recht als Kultur”

                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                Dr. Katharina Lenner

                                                                                                                                                                                                                                                                Department of Social and Policy Sciences, University of Bath, UK

                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Internationale, nationale und lokale Entwicklungs- und Flüchtlingspolitiken im Nahen Osten, syrische Geflüchtete, deutscher Humanitarismus, Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

                                                                                                                                                                                                                                                                Katharina Lenner ist Research Fellow an der University of Bath und untersucht dort Politiken der syrischen Flüchtlingskrise zwischen der arabischen Welt (insb. Jordanien) und Europa, insb. an den Schnittstellen zwischen humanitärer, Migrations-, Arbeitsmarkt- und Entwicklungspolitik.

                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                  Prof. em. Dr. Wolfgang Lienemann

                                                                                                                                                                                                                                                                  Prof. em. of Ethics, Theological Faculty, University of Berne

                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Rechts- und Friedensethik, Religionswechsel, Immanuel Kant, Karl Barth

                                                                                                                                                                                                                                                                  Prof. em. Dr. Wolfgang Lienemann studied theology and  philosophy at the universities of Heidelberg and Goettingen 1964-1969. Theological exams in the Ev.-Lutheran Church of Hannover (Lower Saxony). Research associate University of Heidelberg; doctorate and postdoctoral lecture qualification (habilitation) ibd. 1976-1986 staff member of the Protestant Institute for Interdisciplinary Research, Heidelberg. 1986-1992 Prof. for Social Ethics at the University of Marburg. Since 1992 Prof. for Ethics at the theological faculty of the University of Bern; 2010 retired. Guest lectures in South Africa, Brazil, Italy, and Japan.

                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                    Jochen Lingelbach, Dipl.-Geogr.

                                                                                                                                                                                                                                                                    Universität Leipzig, Centre For Area Studies

                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Migrationsgeschichte, Entstehung des internationalen Flüchtlingsregimes, Kolonialgeschichte Ostafrikas

                                                                                                                                                                                                                                                                    Jochen Lingelbach ist Doktorand am Centre for Area Studies der Universität Leipzig und Mitglied des DFG Graduiertenkollegs “Bruchzonen der Globalisierung”. Er studierte Geographie und Afrikanistik in Leipzig und Dar es Salaam. Derzeit arbeitet er an einem Dissertationsprojekt mit dem Titel “Polnische Flüchtlinge im kolonialen Ostafrika (ca. 1942-50). Effekte der Präsenz europäischer Kriegsflüchtlinge auf die Gesellschaften der britischen Kolonien im südlichen und östlichen Afrika”. Hierin untersucht er einen Schnittpunkt von später Kolonialgeschichte Ostafrikas und Flüchtlingsgeschichte des Zweiten Weltkriegs.

                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                      Prof. Dr. Alexander Loch

                                                                                                                                                                                                                                                                      Hochschule für Öffentliche Verwaltung und Finanzen, Ludwigsburg Interkulturelle & Soziale Kompetenzen

                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Integrationswiderstände, Fluchtursachenbekämpfung, cross-cultural-communication, mindsets von Geflüchteten und Deutschen, Psychotraumatologie, Qualifizierung, interkulturelle Didaktik, Wirkungsmessung/Evaluation von "Flüchtlingsprojekten", Flucht&Verwaltung, Entwicklungszusammenarbeit, Nachhaltigkeit, Partizipation, Kultur&Konflikt.

                                                                                                                                                                                                                                                                      Alexander Loch ist Psychologe und Völkerkundler. Er forschte lange in Asien, beriet lokale Organisationen in Afghanistan und Afrika, arbeitete für die United Nations (Haiti), Weltbank (Osttimor) und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (Indonesien, Indien, Aserbaidschan, u.a.). In der HVF Ludwigsburg für die Entwicklung “interkultureller & sozialer Kompetenzen” von zukünftigen Mitarbeitern deutscher  Verwaltungen zuständig, bringt er systematisch mit Unterstützung des DAAD Geflüchtete und Studierende “auf Augenhöhe” zusammen. Als Leiter des Steinbeis Instituts für Human Capacity Development implementiert er Beratungsprojekte in Europa und Herkunftsländern.

                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                        Dr. Isabella Löhr

                                                                                                                                                                                                                                                                        Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. an der Universität Leipzig

                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Sozialgeschichte internationaler Organisationen und internationaler Netzwerke, Geschichte der Migration mit Schwerpunkt akademische Migration im 20. Jahrhundert

                                                                                                                                                                                                                                                                        Isabella Löhr ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e.V. an der Universität Leipzig.

                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                        Sebastian Lotto-Kusche

                                                                                                                                                                                                                                                                        Seminar für Geschichte und Geschichtsdidaktik, Europa-Universität-Flensburg

                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Historische Migrationsforschung, Minderheitengeschichte, Kontroversen um den Nationalsozialismus nach 1945, Theorie der Geschichtswissenschaft, Erinnerungskultur und Geschichtspolitik

                                                                                                                                                                                                                                                                        Sebastian Lotto-Kusche ist Doktorand am Seminar für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europa-Universität Flensburg. Er studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik an der Universität Kassel, 2012 Abschluss Staatsexamen. Sein Promotionsvorhaben behandelt die Anerkennung des Völkermords an Sinti und Roma in der NS-Zeit durch die Bundesrepublik in den 1980iger Jahren.

                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Anna Lübbe

                                                                                                                                                                                                                                                                          Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften, Hochschule Fulda

                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Migrationsrecht; systemische Konfliktbearbeitung; Menschenrechte; deutsches, europäisches und internationales Flüchtlingsrecht

                                                                                                                                                                                                                                                                          Anna Lübbe ist Professorin für Öffentliches Recht und ADR sowie Co-Direktorin des Centrums für interkulturelle und europäische Studien (CINTEUS) an der Hochschule Fulda. Sie  ist Juristin und Mediatorin, Mitglied im Rat für Migration, Mitherausgeberin der ZAR. Sie hat publiziert im Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Umweltrecht, Sozialrecht, Gesundheitsrecht, Migrationsrecht, in Rechtsphilosophie und -geschichte, Geschichtstheorie und Konfliktforschung. Ihr Schwerpunkt liegt heute im Flüchtlingsrecht.

                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                            Sabrina Luimpöck, Mag.a (FH)

                                                                                                                                                                                                                                                                            Institut für Soziologie, Universität Wien

                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Migration, Flucht und Asyl

                                                                                                                                                                                                                                                                            Sabrina Luimpöck ist Universitätsassistentin (Praedoc) am Institut für Soziologie der Universität Wien.

                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                            Momić Maja

                                                                                                                                                                                                                                                                            Lehr- und Forschungsbereich Urban Design, HafenCity Universität Hamburg

                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Wohnen und Stadtforschung, Flucht- und Migrationsforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                            Maja Momić ist Doktorandin und Lehrbeauftragte im Arbeitsgebiet Urban Design an der HafenCity Universität Hamburg. Sie absolvierte ein Architekturstudium an der IUAV Venedig mit einer Masterarbeit über kollektive Wohnformen. Ihr Forschungsinteresse gilt den Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichen Transformationsprozessen und Wohnpraktiken. In ihrem Dissertationsprojekt befasst sie sich mit Wohnpraktiken von Geflüchteten in Hamburg.

                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                              Joyce Man

                                                                                                                                                                                                                                                                              Centrum für angewandte Politikforschung, Ludwig-Maximilians-Universität München

                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingspolitik und -verwaltung in Deutschland, der Europäischen Union und Hongkong

                                                                                                                                                                                                                                                                              Joyce Man ist Journalistin und z.Zt. Bundeskanzler Stipendiatin am Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München.

                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                Prof. Dr. Nora Markard

                                                                                                                                                                                                                                                                                Fakultät für Rechtswissenschaften, Universität Hamburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Asylrecht, Migrationsrecht

                                                                                                                                                                                                                                                                                Nora Markard ist Juniorprofessorin für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Global Constitutionalism an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität Hamburg.

                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Thomas Matthies, Dipl. Jur.

                                                                                                                                                                                                                                                                                  European Legal Studies Institute, Lehrstuhl von Herrn Professor Groß, Universität Osnabrück

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Deutsches und europäisches Migrationsrecht, Flüchtlingsrecht

                                                                                                                                                                                                                                                                                  Thomas Matthies ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am European Legal Studies Institute der Universität Osnabrück. Er ist zudem beim Exil e.V. in der ehrenamtlichen Beratung zum Familiennachzug für Geflüchtete tätig.

                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Christoph Mautz M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Institut für Soziologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Migrationssoziologie, Flüchtlingsforschung, Vergemeinschaftungen und Milieus, Theorien und Methoden der qualitativen Sozialforschung, interkulturelle Beziehungen, Theoretische Soziologie

                                                                                                                                                                                                                                                                                    Christoph Mautz hat Soziologie, Pädagogik und Kunstgeschichte an der FAU Erlangen-Nürnberg studiert. Seit 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der WWU Münster. Sein Haupt-Forschungsinteresse besteht in den Themen der Organisation von Aufnahmeeinrichtungen und der Vergemeinschaftungsformen von Flüchtlingen. Dabei orientiert er sich an einer Kombination von qualitativer Organisations- und Milieuforschung, die im Rahmen der Arbeitsgruppe am Lehrstuhl Theoriebildung mit dem Schwerpunkt soziale Kohäsion betrieben wird. Aktuell ist ein Forschungsprojekt zur lokalen Bewältigung von Dilemmata der Flüchtlingsintegration in und im Umfeld von Aufnahmeeinrichtungen in NRW geplant.

                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Andre Mascarinas (MA)

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Institut für Humangeographie, Goethe-Universität Frankfurt am Main

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: geographische Flucht- und Migrationsforschung, Stadt- und Raumforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                      Andre Mascarinas ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie an der Goethe Universität Frankfurt am Main. Derzeit befasst er sich in seinem Promotionsprojekt mit verschiedenen Wohnformen von Flüchtlingen und Asylbewerbern und analysiert in diesem Kontext deren Auswirkungen auf  die sozialräumlichen Interaktionen von Bewohnern, Anwohnern, Angestellten und zivilgesellschaftlichen Akteuren.

                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Stephanie Matthes

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Integration Geflüchteter in Ausbildung und Arbeit

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Stephanie Matthes ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und Doktorandin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Berufswahl-, Ausbildungsmarkt- und Übergangsforschung. Sie beschäftigt sich mit der Integration Geflüchteter in Ausbildung und Arbeit insbesondere im Rahmen des BMBF-Projektes „Aufbau einer Daten- und Informationsbasis für eine regelmäßige Berichterstattung zum Thema Integration Geflüchteter in Ausbildung und Arbeit (InGAA)“ und der BA/BIBB-Migrationsstudie.

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Neben ihrer Tätigkeit am BIBB ist sie als DaF/DaZ-Lehrkraft tätig.

                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Mona Massumi

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Institut und Universität Zentrum für LehrerInnenbildung, Universität zu Köln

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Pädagogische Professionalisierung im Kontext von Flucht und Asyl, Pädagogische Professionalisierung im Kontext von Flucht und Asyl Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche im deutschen Bildungssystem, Rassismuskritik

                                                                                                                                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Mona Massumi ist abgeordnete Lehrerin am Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln. Dort arbeitet sie an ihrer Dissertation zu Schulbiografien von migrierten Jugendlichen und leitet das Projekt „Prompt! Deutsch lernen“, in dem Lehramtsstudierende vorbereitet und begleitet werden, in Notunterkünften Sprachförderung für geflüchtete Kinder und Jugendliche ohne Schulzugang durchzuführen. Außerdem ist sie Mitautorin der Studie „Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche im deutschen Schulsystem“.

                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Jun. Prof. Dr. Sabine Meier

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Universität Siegen, Fakultät 2: Bildung - Architektur - Künste

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Universität Siegen Fakultät 2: Bildung - Architektur - Künste Position Professur ´Räumliche Entwicklung und Inklusion´ Relevante Arbeitsschwerpunkte Lebenswelten von Migranten und Flüchtlingen, Sozialkultureller Wandel von niederländischen und deutschen Klein- und Mittelstädten

                                                                                                                                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                                                                                                                                                          Sabine Meier studierte Architektur/Städtebau an der RWTH Aachen und ETH Zürich, Soziologie an der Erasmus Universität Rotterdam und Universität von Amsterdam (UvA). Sie promovierte am Fachbereich Soziale Geografie (UvA) zum Thema Wohnpräferenzen und soziale Distinktion von Menschen u.a. mit Migrationshintergrund. Von 2012 bis 2015 war sie als Professorin an der Hanze University of Applied Sciences in Groningen tätig. Seit November 2015 lehrt und forscht sie als Juniorprofessorin zu den Themen Lebenswelten von Migranten und Geflüchteten, öffentliche (Sozial)Räume und sozialkultureller Wandel von deutschen und niederländischen Klein- und Mittelstädten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Dr. Anne Menzel

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, Department „Law and Anthropology“

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: migration, asylum and citizenship

                                                                                                                                                                                                                                                                                            Anne Menzel ist seit Februar 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am MPI für ethnologische Forschung in Halle, Abteilung „Law and Anthropology“. Sie hat an der Freien Universität Berlin Politikwissenschaft studiert und promovierte – ebenfalls an der FU Berlin – zu Peacebuilding und den Nachwirkungen kriegerischer Gewalt in Sierra Leone.

                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                              Dr. Christoph Merkelbach

                                                                                                                                                                                                                                                                                              Technische Universität Darmstadt Sprachenzentrum / Zentrum für interkulturelle Kompetenz Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft Fachgebiet Sprachwissenschaft – Mehrsprachigkeitsforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Fremdsprachenlehrlernforschung und Interkulturelle Kommunikation

                                                                                                                                                                                                                                                                                              Christoph Merkelbach promovierte an der Humboldt Universität zu Berlin in den Fächern Erziehungswissenschaften, Deutsch als Fremdsprache und Moderne Sinologie. Von 1994 bis 2014 arbeitete er in Taiwan an verschiedenen Universitäten, zuletzt an der National Taiwan University als Associate Professor für DaF. Seit 2014 hat er die Geschäftsleitung des Sprachenzentrums der Technischen Universität Darmstadt inne und leitet dort auch das Zentrum für Interkulturelle Kompetenz (ZIKK), wo Deutschkurse für geflüchtete Studierende und AkademikerInnen stattfinden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Viktoria Ruth Luisa Metschl, Mag.phil.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Universität Wien, Forschungsplattform „Mobile Cultures & Societies. Interdisciplinary Studies on Transnational Formations“

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Migration und Asyl in Algerien, bildliche und filmische Trans-Figurationen von Exil, displacement, Gastfreundschaft und Solidarität

                                                                                                                                                                                                                                                                                                Viktoria Metschl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Wien innerhalb der Forschungsplattform „Mobile Cultures&Societies“. Forschungsprojekt “Delocalisation, Figuration, Archive. Algerian Contributions to a Minor Cinema and the Prospect of Social Solidarity”.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Dr. Frauke Meyer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft 2, Arbeitsbereich Lernen und Entwicklung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Bildung im Kontext von Migration und Flucht, Postkoloniale Ansätze in der Erziehungswissenschaft, Gender und Queer Studies, Migrations- und Rassismusforschung, moderner Islam

                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Frauke Meyer studierte Erziehungswissenschaft, Islamwissenschaft und Soziologie in Berlin und Hamburg. Von 2000-2002 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg, u.a. als Elternzeitvertretung für 6 Monate im DFG-Projekt „Bildungsinstitutionen im Spiegel von Flüchtlingsflüchtlingsbiografien“. Danach folgten mehrere Jahre in der (sozial-) pädagogischen Praxis, darunter ausbildungsbegleitende Hilfen für junge Geflüchtete in Ausbildung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Parallel schrieb sie ihre Dissertation zu Kompetenzzuschreibungen, Migration und Arbeitsmarkt und engagierte sich in der politischen Unterstützung für Flüchtlinge.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Seit 2014 arbeitet sie wieder als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg. Z.Zt. entwickelt sie im Rahmen des Projekts „Koop AvM“ der Universität Hamburg und des Netzwerks FLUCHTort Hamburg 5.0 mit verschiedenen Hamburger beruflichen Schulen didaktisches Material für die Ausbildungsvorbereitung junger Flüchtlinge.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Sandra Mirbek M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Justus-Liebig-Universität Gießen, Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaft

                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Inclusive Education, Bewegungsorientierte Verfahren, Entwicklungsförderung im Kindesalter, psychomotorisch-heilpädagogische Interventionen für Familien mit Flüchtlingshintergrund, Empirische Sozialforschung, Hochschulforschung, Statistik & Evaluation

                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Sandra Mirbek (M.A.) Motologin M.A. und Heilpädagogin B.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit Kindern bzw. Familien mit Migrations- bzw. Flüchtlingshintergrund sowie Behinderungen. Die Verbesserung der Teilhabechancen benachteiligter Gruppen ist ihr ein großes Anliegen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Prof. Dr. Philipp Misselwitz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Institut für Architektur, Technische Universität Berlin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Forschungsschwerpunkte: Raumproduktion Geflüchteter, Humanitäre Architekturen und Infrastrukturen, Einfluss von Migration und Flucht auf Stadtentwicklung, Partizipation von Geflüchteten in Planungsprozessen und Urban Governance

                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Dr. Philipp Misselwitz ist Architekt und Stadtforscher aus Berlin. Er studierte an der Universität Cambridge und der Architectural Association London und promovierte 2009 zu Urbanisierungsprozessen in Flüchtlingslagern. Seit 2013 leitet er als Universitätsprofessor die Habitat Unit – Chair of International Urbanism and Design – am Institut für Architektur der Technischen Universität Berlin. In verschiedenen Forschungs-, Lehr- und Beratungsprojekten beschäftigt er sich mit der Wechselwirkung von Flucht, Migration und Stadtentwicklung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Mag. Winfried Moser

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Österreichisches Institut für Kinderrechte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Bildungssoziologie, Bildungsungleichheit, Transition zwischen Bildung und Beruf

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Winfried Moser ist Soziologe. Seit 2007 ist er wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Kinderrechte, seit 2014 Geschäftsführer. 2007 bis 2014 arbeitete er als Lektor für multivariate Methoden am Institut für Soziologie der Universität Wien, ab Herbst 2016 als Lektor zum Thema Kinderrechte am Institut für Bildungswissenschaft. Er forscht in den Bereichen Ungleichheit im Bildungssystem, Transitionen und Schulsteuerung. Aktuell beschäftigt er sich mit dem Thema Berufseinstieg von Zuwandernden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Dr. Andreas Müller

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Politische Soziologie, Europasoziologie und Migrationspolitik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Andreas Müller (Dr. rer. pol., Jahrgang 1978) arbeitet seit 2012 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Policy Analyst beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge für das Europäische Migrationsnetzwerk. Vor seiner Tätigkeit für das Bundesamt forschte er an den Universitäten Bremen und Leipzig. Nach dem Studium der Soziologie, Politikwissenschaften und Journalisitik an der Universität Leipzig promovierte er an der Universität Bremen über die innereuropäische Kooperation bei der Migrationskontrolle und deren Auswirkungen auf die EU-Außengrenze. Kürzlich ist von ihm bei Palgrave die Monographie Governing Mobility Beyond the State. Centre, Periphery and the EU’s External Borders erschienen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Ursula Münch

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Akademie für Politische Bildung/Universität der Bundeswehr München

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Asyl- und Migrationspolitik, Integrationspolitik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Ursula Münch ist Professorin für Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr München und Direktorin der Akademie für Politische Bildung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. Asyl- und Einwanderungspolitik, Föderalismus- und Parteienforschung, Familienpolitik, Innere Sicherheit sowie Fragen der gesellschaftlichen Integration.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Mesut Mutlu

                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Rechtswissenschaftliche Fakultät Ondokuz Mayis Universität Türkei; Doktorand Universität zu Köln

                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Staatsangehörigkeitsrecht, Ausländerrecht und Flüchtlingsrecht

                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Mesut Mutlu ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Ondokuz Mayis Universität,
                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Türkei und Doktorand an der Universität zu Köln.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Farina Nagel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Universität Duisburg-Essen, Institut für Politikwissenschaften, Didaktik der Sozialwissenschaften, wiss. Mitarbeiterin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Politisches Urteilen, Werthaltungen zum Thema „Flucht und Asyl“ von Schülerinnen und Schülern, Mehrsprachigkeit und Schreibförderung an Schule, rekonstruktive Sozialforschung (vor allem dokumentarische Methode und Objektive Hermeneutik)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Farina Nagel arbeitet seit Dezember 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im interdisziplinären BMBF-Forschungsprojekt „SchriFT“ (Schreiben im Fachunterricht unter Einbeziehung des Türkischen). Im Fokus ihrer Dissertation stehen Werthaltungen zum Thema „Flucht und Asyl“. Die Forschungsergebnisse sollen u.a. Hinweise zu integrationsfördernden Unterrichtsmaßnahmen im Umgang mit neu zugewanderten Jugendlichen bieten. Frau Nagel hat Sozialwissenschaften, Spanisch und Kunst für das Lehramt an der Universität Duisburg-Essen studiert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Tobias Neef

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Institut für demokratieforschung, Universität Göttingen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Soziale Bewegungen, radikale Demokratietheorie und Transformation westlicher Demokratien, Marginalisierungsforschung, Theorien der In- und Exklusion, Refugee - Proteste

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Tobias Neef ist wissenschaftlicher MItarbeiter am Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen. Er hat in Halle an der Saale und Leipzig Politikwissenschaft studiert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Lorenz Neuberger

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Doktorand, Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration", Universität Konstanz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: International vergleichende Asylpolitik, Aufnahme- und Statusprüfungssysteme für Schutzsuchende, sozio-ökonomische Teilhabe Geflüchteter, Verantwortungsdelegation und –auslagerung, kritische Migrationsregimeforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Lorenz Neuberger ist Doktorand am Lehrstuhl für Innenpolitik und öffentliche Verwaltung von Prof. Dr. Wolfgang Seibel am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz. Der Arbeitstitel seiner Dissertation lautet “Refugees welcome? German, Canadian and Australian responses to forced migration in the 21st century: between the ‘normal’ and the ‘exceptional’“. Zudem ist er Gründungs- und Vorstandsmitglied des “Café Mondial Konstanz e.V.”; einer gemeinnützigen Initiative für Begegnungen auf Augenhöhe und Dachorganisation für mit Migrant*innen arbeitende Gruppen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Prof. Klaus Neumann

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Swinburne University of Technology, Melbourne

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Migrations-, Fluechtlings- und Asylpolitik; historische Gerechtigkeit; Erinnerungspolitik; Emotionen und Politik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Klaus Neumann ist Historiker der Gegenwart und der Autor mehrerer Buecher zur Geschichte und Erinnerung in Papua-Neuguinea, Australien und Deutschland. Derzeit arbeitet er an einem Projekt zur Geschichte des internationalen Asylrechts.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    JProf. Dr. Boris Nieswand

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Institut für Soziologie, Universität Tübingen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Migrationsforschung, Kultursoziologie, qualitative Methoden

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Boris Nieswand ist Juniorprofessor für Migrationsforschung und transnationalen Kulturvergleich am Institut für Soziologie der Universität Tübingen. Er ist Soziologe und Ethnologe. Er hat mehrere mehrmonatige Feldforschungen in Migrations- und Fluchtkontexten in Deutschland (Frankfurt, Stuttgart, Berlin) und in Westafrika (Ghana, Côte d’Ivorie) durchgeführt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Prof. em. Dr. phil. habil. Jürgen Nowak

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      vormals: Alice Salomon Hochschule Berlin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Migration, Transnationalismus, Globalisierung, Menschenhandel, soziale Ungleichheit, soziologische Theorie und jetzt als Pensionär auch praktische Flüchtlingsarbeit in Berlin-Reinickendorf.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Studium der Volkswirtschaft, Soziologie und Philosophie an der Freien und Technischen Universität Berlin. Gastprofessuren und -vorlesungen u.a. in den USA, in der Türkei, in Bosnien-Herzegowina, in den Niederlanden, in Finnland etc. Letztes Buch: 2014: Homo Transnationalis. Menschenhandel, Menschenrechte und Soziale Arbeit.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Apl. Prof. Dr. Jochen Oltmer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Fluchtgeschichte Migrationsgeschichte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Jochen Oltmer ist Professor für Neueste Geschichte der Migration am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Markus Ottersbach

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Technische Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Migration, Soziale Ungleichheit, Jugend- und Stadtsoziologie, Politische Partizipation

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Markus Ottersbach ist Professor für Soziologie, Direktor des Institus für Migration und interkulturelle Entwicklung und Leiter des Forschungsschwerpunkts “Migration und interkulturelle Kompetenz” an der TH Köln.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Jun. Prof. Dr. Jannis Panagiotidis

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Migrationsgeschichte; Deutsche Geschichte; Jüdische Geschichte; Osteuropäische Geschichte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte:
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Kurzbio: Jannis Panagiotidis ist Juniorprofessor für die Migration und Integration der Russlanddeutschen am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Er promovierte 2012 am Europäischen Hochschulinstitut (EUI) in Florenz zur Geschichte der ko-ethnischen Migration nach Westdeutschland und Israel, 1948-1992.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Kontakt:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Dr. Bernd Parusel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Swedish Migration Board

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Asylrecht und Schutzgewährung, Visumpolitik, Zirkuläre Migration, Europäisierung nationaler Migrationspolitik, Europäisches Migrationsnetzwerk

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Bernd Parusel ist Experte für das Europäische Migrationsnetzwerk beim schwedischen Migrationsamt Migrationsverket.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Birgit Peña Häufler, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement, Technische Universität Berlin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Migrationssoziologie; sozialer Wandel; social entrepreneurship; qualitative Methoden der Sozialforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Birgit Peña Häufler ist Sozialwissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der Technischen Universität Berlin. Ihr Dissertationsprojekt zu Sozialunternehmertum bei Flüchtlingen führt sie unter der Betreuung von Prof. Jan Kratzer am Institut für Innovationsmanagement und Entrepreneurship der gleichen Universität durch. Ihr Interesse gilt besonders der Rolle von Neuankömmlingen in gesellschaftlichen Transformationsprozessen sowie der Handlungsfähigkeit (agency) von Minderheiten und benachteiligten Gruppen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Vicky Pohontsch, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  HHL – Leipzig Graduate School of Management

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Verantwortung von Unternehmen im Hinblick auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Integration von Flüchtlingen, gesellschaftliche Stabilität

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Vicky Pohontsch hält ein Bachelor of Science in Economics and Sociology und ein Master of Arts in Development Economics and International Studies, Spezialisierung Menschenrechte.Derzeit arbeite sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensethik von Dr. Werner Jackstädt an der HHL in Leipzig und promoviert im Bereich gesellschaftliche und wirtschaftliche Integration von Flüchtlingen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Katharina Potthoff, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Katholische Hochschule NRW, Fachbereich Sozialwesen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Menschenhandel und Zwangsprostitution im Kontext von Migration und Flucht

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Nach dem Masterstudium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt “klinisch-therapeutische Soziale Arbeit” war Katharina Potthoff als Sozialarbeiterin bei SOLWODI NRW e.V. – einer Fachberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel in Duisburg, tätig. Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Praxisreferentin an der Katholischen Hochschule in Aachen. Ihr Promotionsthema befasst sich mit der Thematik “Betroffene von Menschenhandel im Asylverfahren”.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Dr. Patrice Poutrus

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Asyl im Kalten Krieg, Migration und Massenmedien, Geschichte des Kommunismus

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Patrice Poutrus ist Lise-Meitner-Fellow am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Sean Prieske, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft, Lehrstuhl für transkulturelle Musikwissenschaft und historische Athropologie der Musik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Musik und kulturelle Identität, transkulturelle Formen musikalischer Kommunikation, angewandte Musikwissenschaft in der Arbeit mit Geflüchteten

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Sean Prieske studierte Musikwissenschaft, Medienwissenschaft und Germanistische Linguistik an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Newcastle University mit Schwerpunkt Musiksoziologie. Neben Forschung zur Musikperzeption und sozialsytemischem Zusammenspiel von Musik und Glaube arbeitet er seit 2015 zu Musik und Flucht. Als Tutor an der Humboldt-Universität lehrte er unter anderem Musiktheorie sowie empirische Methoden der Musikethnologie. Sean Prieske promoviert am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin mit einem Forschungsprojekt zu Musik und Selbstverortung in der Berliner Geflüchtetenarbeit.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Dr. Anna Rachlitz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          SOS Kinderdörfer weltweit Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: irreguläre Migration, Politikimplementierung und (Grenzen) staatliche(r) Souveränität, kommunale Integration, entwicklungspolitische Fragestellungen, Wirkungsmessung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Die studierte Sozialpädagogin hat einen Master in Migration Ethnic Studies der Universität Amsterdam und hat ihre Promotion zum Thema irreguläre Migranten und Politikimplementierung in Deutschland und Südafrika an der Universität Siegen abgeschlossen. Neben migrationsrelevanten Themen beschäftigt sie sich auch mit entwicklungspolitischen Fragestellungen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Christian Reck

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            SFB 923 "Bedrohte Ordnung", Eberhard Karls Universität Tübingen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Die bundesdeutsche Asyldebatte Migrations- und Ausländergeschichte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Christian Reck ist Doktorand am Zusatzverbund “Kulturelle Dynamiken der Bedrohungskonstitution” des SFB 923 “Bedrohte Ordnung” an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Dr. Yvonne Rieker

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Institut für Politikwissenschaft, Universität Münste; Institut für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Bochum

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Biographiefor­schung, Geschichte des deutsch­sprachigen Judentums, Geschlech­terge­schichte, Europäische Migra­tionsgeschichte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Yvonne Rieker ist Lehrbeauftragte am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster und am Institut für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Bochum.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Moritz Riemann

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Lehrstuhl für Philosophie und Ethik der Umwelt, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Politische Theorie mit Fokus auf Migration, Rechts- und Existenzphilosophie.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Moritz Riemann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie und Ethik der Umwelt der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Lena Riemer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Freien Universität Berlin; Doktorandin bei Prof. Aust und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Human Rights under Pressure

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: International Migration and Refugee Law, prohibition of collective expulsion

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Lena Riemer ist Doktorandin an der Freien Universität Berlin wo sie zum Thema “the prohibition of collective expulsion in international law” promoviert. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Graduiertenkolleg “Human Rights under Pressure”. Bei Amnesty International ist sie in der Asylberatung tätig.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Prof. Dr. Ariadna Ripoll Servent

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Universität Bamberg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: EU-Asylpolitik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Ariadna Ripoll Servent ist Juniorprofessorin der Politikwissenschaften an der Universität Bamberg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den europäischen Institutionen (mit besonderem Interesse für das Europäische Parlament), Decision-making, institutionellem und politischem Wandel sowie der Innen- und Sicherheitspolitik (insbesondere Migration, Grenzen und Datenschutzpolitik). Ihre Forschungen wurden unter anderem im Journal of European Public Policy, in den European Integration online Papers und im Journal of European Integration publiziert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Dr. Ramona Rischke

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Georg-August-Universität Göttingen, Lehrstuhl für Entwicklungsökonomik Prof. Klasen, Ph.D.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Internationale Migration, Integration von Flüchtlingen, Politikevaluierung, Armut und Ungleichheit

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Ramona Rischke ist empirische Wirtschafts- und Armutsforscherin. Nach ihrem Studium der internationalen Wirtschaft und ihrer Promotion im Bereich Entwicklungsökonomik an der Universität Göttingen forscht Ramona Rischke als Post-Doc zu Fragen der Armut und Ungleichheit in Entwicklungsländern und zur Integration von Flüchtlingen in Deutschland. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Evaluierung von Politikmaßnahmen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Thekla Aurelia de Carvalho Rodrigues

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Institut für Deutsche Sprache, Literatur und ihre Didaktik sowie Zentraleinrichtung Moderne Sprachen, Universität Lüneburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Entwicklung von Arbeitsmaterialien für handlungs- und kommunikationsorientierten Sprach- und Kulturaustausch von Studierenden für Geflüchtete, lokale Flüchtlingspolitik und –integration, berufliche Perspektiven Geflüchteter, Lehre „DaF für Geflüchtete“

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Thekla Aurelia de Carvalho Rodrigues ist wissenschaftliche  Mitarbeiterin im Projekt „Pluralität als Lernchance“ am
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Institut für Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik und an der Zentraleinrichtung für Moderne
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Sprachen. Sie ist außerdem Lehrbeauftragte für Deutsch als Fremdsprache für Geflüchtete und Studierende (Onlinekurse
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      und Präsenzkurse) und Mentorin im MOOC “Ready For Study” an der Digital School der Leuphana Universität Lüneburg.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Auf das Studium der Kulturwissenschaft sowie Friedens- und Konfliktforschung und Rechtswissenschaften in Marburg und
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Boston folgten das Zertifikat „DaF Methodik und Didaktik“ und Tätigkeiten am Goethe-Institut Salvador da Bahia, an
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      der Leuphana Universität Lüneburg in der Lehrerfortbildung und freiberufliche Tätigkeiten als Übersetzerin, Produktionsassistentin und Trainerin für interkulturelle Kommunikation.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Tim Röing

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Bonn International Center for Conversion; wissenschaftlicher Mitarbeiter

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Tim Röing, Studium der Politikwissenschaft in Marburg und der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Entwicklungsforschung in Bonn, ist seit Juli 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bonn International Center for Conversion (bicc). Dort promoviert er in einem Projekt, welches sich mit der Integration Geflüchteter in Nordrhein Westfalen auseinander setzt. Seine Themenschwerpunkte umfassen Konflikte in Gemeinschaftsunterkünften, kommunale Flüchtlingsunterbringung und die Interaktionen Geflüchteter mit Aufnahmegesellschaften.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Christof Roos

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Institut für Europäische Studien (Vrije Universiteit Brussel)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: http://www.ies.be/user/201

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Christof Roos arbeitet als Forschungsprofessor am Institut für Europäische Studien der Vrije Universiteit Brussel in Belgien. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählt die EU

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Migrations- und Asylpolitik, sowie die Freizügigkeit und Schengenkooperation. Promoviert wurde er an der Universität Bremen im Jahr 2012 mit einer Arbeit zur EU Einwanderungspolitik und

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          arbeitet seit 2014 in Brüssel. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit hat Herr Roos für die EU Kommission sowie den Berliner Senat gearbeitet.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Dr. Stefan Rother

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Mitarbeiter, Lehrstuhl für Internationale Beziehungen, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Politische Beteiligung und Selbstorganisation von MigrantInnen und Flüchtlingen; Migration und Demokratie/sierung; Migration und Entwicklung; regional and global migration governance

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Stefan Rother ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Wissenschaftliche Politik, Lehrstuhl für Internationale Beziehungen, der Universität Freiburg. Seine Dissertation „Diffusion in transnational political spaces: Political activism of Philippine labor migrants in Hong Kong” wurde mit dem Arnold-Bergstraesser-Preis für Internationale Politik ausgezeichnet.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Rother hat umfassende Feldforschung in Südostasien durchgeführt und an zahlreichen globalen Prozessen und zivilgesellschaftlichen Parallel- oder Gegenveranstaltungen  teilgenommen (u.a. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Internationale Arbeitsorganisation ILO, ASEAN,  WTO, Global Forum on Migration and Development GFMD, Weltsozialforum für Migration). Er hat zahlreiche Beiträge in Büchern und wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht, darunter Third World Quarterly, Cooperation and Conflict, European Journal of East Asian Studies, International Migration, Migration Studies und Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol). Er ist Mitherausgeber der Reihe “Studien zur Migrations- und Integrationspolitik” bei SpringerVS und betreibt ein Blog zu Migrantenrechten und Entwicklung (www.gfmd-blog.com).

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Stefan Rother ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Asienkunde (DGA) und Sprecher des AK Migrationspolitik in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW). Er hat mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Redakteur und freier Journalist und schreibt für mehrere Tageszeitungen und Zeitschriften.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Dr. Markus Rudolf

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Bonn International Centre for Conversion (BICC)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Conflict management pertaining to humanitarian aid, crisis management and post-crisis assistance, forced displacement, ethnic violence, gender-based violence, human rights, youth at risk, conflict management, and the political economy of violent conflicts; local integration, reintegration programmes for refugees, and questions regarding returnees in peace processes

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Markus Rudolf previously worked as a conflict researcher at the Max Planck Institute for Social Anthropology (MPI) and as a consultant for humanitarian issues with international organisations such as the World Bank, the Norwegian Refugee Council (NRC), World Vision, Concern Universal, GIZ, Internal Displacement Monitoring Centre (IDMC), and others. Besides that he has been lecturing in Halle and Berlin, and coaching trainings for staff of various international NGO.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Lea Rzadtki

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Universität + Institut: Zentrum für Demokratieforschung, Leuphana Universität Lüneburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: soziale Bewegungen, Demokratie, Migration

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Ich habe im Bachelor 2009 bis 2012 Kommunikation und Kulturmanagement mit dem Nebenfach in Politikwissenschaften an der Zeppelin Universität studiert und von 2014 bis 2016 das Erasmus Mundus Masterprogramm „Euroculture – Society, Politics and Culture in a Global Context“ an den Universitäten Groningen, Deusto und Indianapolis absolviert. Mein Forschungsschwerpunkt ist die sozialen Bewegungsforschung und seit Oktober 2016 beschäftige ich mich im Rahmen des Promotionsprogrammes „Demokratie unter Stress“ an der Leuphana Universität mit der Schnittstelle zwischen Demokratie, sozialen Bewegunge und Migration, genauer gesagt der Immigrants’ Rights Bewegung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Dr.-Ing. Lina María Sánchez Steiner

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Freie Stadtplanerin und Stadtforscherin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Flucht, Migration, Stadtentwicklung, Wohnraumentwicklung und Stadtplanung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Lina Sánchez Steiner studierte Architektur in Kolumbien und promovierte im Fach Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar (2011). Titel der Dissertation: „Die Zufluchts-Stadt. Gewaltsame Vertreibung und urbane räumliche Transformationen in Kolumbien“. Ihre Arbeit wurde mit dem ersten Preis der kolumbianischen Architekturbiennale 2014 in der Kategorie Forschung ausgezeichnet. Nach einem Auslandsaufenthalt ist sie seit 2015 in der Flüchtlingsarbeit im Bereich „Dezentrales Wohnen“ in Leipzig tätig. Bei der Kontaktstelle Wohnen unterstützt das Programm „Wohnungspaten“.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Daniele Saracino, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Europaforschung, Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik, Migrationsforschung, Migration und Integration im Spannungsfeld der Politischen Kommunikation, Solidarität

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Daniele Saracino ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Politische Wissenschaft und Soziologie der Rheinischen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. In seiner Promotion geht er der
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Frage nach der Solidarität in der Asylpolitik der Europäischen Union
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              nach. Er arbeitete zuvor bereits an mehreren Forschungsprojekten mit,
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              beispielsweise zum Migrationsregime im subsaharischen Afrika und zum
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Umgang der EU mit den Flüchtlingsbewegungen während des Arabischen
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Frühlings und dessen Verarbeitung in den Medien.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Dr. des. Miriam Schader

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, Abteilung soziokulturelle Vielfalt

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Asylsuchende in Deutschland und Frankreich, lokale Flüchtlingspolitik, internationale Migration, Partizipation und Protest von Migrant*innen, religiöse Pluralität, Islam

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Miriam Schader ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen. Studiert hat sie in Paris und Frankfurt (Oder) und wurde an der Universität Göttingen und an Sciences Po Paris mit einer Arbeit über die politische und religiöse Partizipation afrikanischer Migrant*innen promoviert. Für ihre Dissertation erhielt sie 2015 den Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien. Vor ihrer Rückkehr nach Göttingen hat Miriam Schader an der Universität Münster zu religiöser Pluralität geforscht und als Projektleitung im Bereich „Migration und Integration“ bei der Robert Bosch Stiftung gearbeitet. Am Max-Planck-Institut forscht sie zu den Auswirkungen der gegenwärtigen Flüchtlingszuwanderung auf lokaler Ebene und koordiniert zudem ein Projekt zur Situation von Asylsuchenden in Deutschland.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Philipp Schäfer, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Lehrstuhl für Ethnologie und Kulturanthropologie, Fachbereich Geschichte und Soziologie, Universität Konstanz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingsforschung, Kultursoziologie, multi-sited ethnography, urbane Migrationsregime

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Philipp Schäfer studierte Kulturwissenschaften mit kultursoziologischem Schwerpunkt in Lüneburg, Leipzig und Lyon. Seit Oktober 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Konstanzer Lehrstuhl für Ethnologie und Kulturanthropologie und promoviert am Exzellenzcluster Kulturelle Grundlagen von Integration über die (Ko-) Produktion von Flucht und Flüchtlingen in urbanen Migrationsregimen. Seine Promotion wird gefördert von der Studienstiftung des deutschen Volkes.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Prof. Dr. Hannes Schammann

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Institut für Sozialwissenschaften, Universität Hildesheim

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Theorien der Migrationspolitik, Flüchtlingspolitik im (deutschen) Föderalismus, Islamische Jugendinitiativen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Hannes Schammann ist Juniorprofessor für Migrationspolitik an der Universität Hildesheim. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre in der migrationspolitischen Praxis, u.a. bei der Robert Bosch Stiftung und beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Wissenschaftlich beschäftigt er sich aus vorwiegend institutionenzentrierter Perspektive mit Migrationspolitik, schwerpunktmäßig in Deutschland. Er hat in Passau sowie in Concepción (Chile) studiert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Dr. Tabea Scharrer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Migration im weiteren Sinne (Urbanisierung, Flucht, Return Migration), Ostafrika, Islam

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Tabea Scharrer arbeitet in einem Forschungsprojekt über Netzwerke somalischer Migranten in kenianischen Städten. Ihre Dissertation schrieb sie über islamische Missionsbewegungen in Ostafrika. In ihrer Magisterarbeit beschäftigte sie sich mit einem Flüchtlingslager in Tansania.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Prof. Dr. Albert Scherr

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Instituts für Soziologie, Pädagogische Hochschule Freiburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Migration, Diskriminierung, Rassismus, Soziale Arbeit, Flüchtlingsbegriff, Abschiebungen als Konfliktfeld

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Albert Scherr ist Direktor des Instituts für Soziologie der Pädagogische Hochschule Freiburg und Mitglied im ‘Rat für Migration’.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Karin Scherschel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Fachbereich Sozialwesen/Department of Applied Social Studies, Hochschule RheinMain/University of Applied Sciences

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Flucht, Asyl, Menschenrechte, Rassismus, Migration, Geschlechterverhältnisse, soziale Ungleichheit, Prekarisierung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Karin Scherschel ist Professorin am Fachbereich Sozialwesen/Department of Applied Social Studies der Hochschule RheinMain/University of Applied Sciences.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Dr. David Schiefer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Integration von Flüchtlingen, nationale und bikulturelle Identität, Individuelle und kulturelle Wertvorstellungen, Intergruppeneinstellungen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Nach dem Studium der Psychologie war David Schiefer als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Jacobs University Bremen tätig und hat dort promoviert. Seine Forschung fokussierte auf Akkulturation und bikulturelle Identitäten kultureller Minderheiten, auf individuelle und kulturelle Wertvorstellungen sowie auf wechselseitigen Beziehungen zwischen kulturellen Mehr- und Minderheiten. Seit 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im SVR-Forschungsbereich und führt dort ein Projekt zur Lebenslage von Flüchtlingen in Deutschland durch.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Prof. Dr. Nausikaa Schirilla

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Prof. für Soziale Arbeit, Migration und Interkulturelle Kompetenz, Kath. Hochschule Freiburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Migration und Ethik, postcolonial theories, Flüchtlings(sozial)arbeit, Migration und Pflege

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Studium der Philosophie, Soziologie udn Pädagogik in Köln, Leeds (GB) und Frankfurt/M, Promotion und Hablitation in Erziehungswissenschaften, letzte Publikation: Migration und Flucht als Herausforderung für Soziale Arbeit , Stuttgart 2015 (im Erscheinen)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Laura Schlachzig (M.A.)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                TU Dortmund, Lehrstuhl: Soziale und emotionale Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Seit dem 01.10.2016 arbeitet Frau Laura Schlachzig als Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund. Zunächst im Lehrgebiet: Soziale und Emotionale Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik und seit dem 01.4.2017 zusätzlich im Lehrgebiet der empirische Bildungsforschung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Vom 01.09.2016-31.03.2017 war Frau Laura Schlachzig als Elternzeitvertretung am Lehrstuhl Erziehungshilfe und Soziale Arbeit der Universität zu Köln beschäftigt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Seit April 2016 promoviert sie an der TU Dortmund. Der vorläufige Arbeitstitel der Dissertation lautet: Männliche unbegleitete, minderjährige Geflüchtete als marginalisierte Gruppe der Jugendhilfe und Pädagogik –  eine wissenschaftliche Analyse ihrer Lebenslagen, Perspektiven und Bedürfnisse im Kontext der aktuellen Geflüchtetenpolitik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Alexandra Schlauch, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Fachgebiet Stadtsoziologie, Fachbereich Raum- und Umweltplanung, TU Kaiserslautern

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Migration, Integration und Lebenswirklichkeit Geflüchteter, Partizipationsverfahren, gemeinschaftlichen Wohnformen sowie ethischen, sozialen und rechtlichen Aspekten des Technikeinsatzes in der Altenpflege

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Alexandra Schlauch ist seit 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Stadtsoziologie des Fachbereichs Raum- und Umweltplanung der TU Kaiserslautern. Sie studierte Soziologie, Literatur- und Kulturwissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität Kopenhagen. Im Rahmen von Forschungsprojekten arbeitet sie u.a. zu Migration, Integration und Lebenswirklichkeit Geflüchteter, Partizipationsverfahren, gemeinschaftlichen Wohnformen sowie ethischen, sozialen und rechtlichen Aspekten des Technikeinsatzes in der Altenpflege.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Dr. Simon Moses Schleimer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Migrationsbedingte Diversität im Kontext von Schule und Unterricht; Bildungsverläufe, Migrations- und Remigrationsbewegungen von Kindern und Jugendlichen in transnationalen Zusammenhängen; pädagogische Unterstützung junger Geflüchteter

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Dr. Simon Moses Schleimer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Diversity Education und internationale Bildungsforschung an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er studierte Germanistik und Geografie für das Lehramt an Gymnasien an der Philipps-Universität Marburg und war dort am Institut für Schulpädagogik tätig. Anschließend war er Mitarbeiter an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Er promovierte zum Thema „Transnationale Kindheit und Jugend. Die Remigration kurdischer Jugendlicher in den Nordirak“.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Dr. Dana Schmalz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, Göttingen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingsrecht und Demokratietheorie, der Flüchtlingsbegriff im Recht, politische Teilhabe von Flüchtlingen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Dana Schmalz ist wissenschaftlicher Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen, in der Abteilung “Ethik, Recht und Politik”

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Prof. Dr. Andrea Frieda Schmelz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Internationale Soziale Arbeit und Entwicklung, Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Menschenrechte von Migrant_innen, Geflüchteten und Vertriebenen; Transnationale Familien, Gender und Intersektionalität; Kinder und Jugendliche in der Fluchtmigration; Transnationale Biographien und Bildung; (Zwangs-)Migration und Entwicklung; Transnationalisierungsprozesse und Zivilgesellschaft in der Sozialen Arbeit; (post-)koloniale Friedens- und Erinnerungsarbeit.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Dr. Andrea Frieda Schmelz ist Professorin für Internationale Soziale Arbeit und Entwicklung an der Hochschule Coburg. Sie studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Moderne Geschichte und promovierte an der Humboldt Universität Berlin. Sie arbeitete u.a. am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin, für das Netzwerk Migration in Europa e.V. und die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ).

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Verena Schmid

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Centrum für Soziale Innovationen und Investitionen an der Universität Heidelberg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Reallabor Asyl mit dem Arbeitsschwerpunkt bürgerschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Verena Schmid, M.A. studierte Sozialwissenschaften und Soziologie mit Schwerpunkt Organisations- und Personalentwicklung an der Universität Augsburg und an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und ist seit April 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centrum für soziale Investitionen und Innovation (CSI) der Universität Heidelberg. Zu ihren Forschungsinteressen gehört die qualitative Sozialforschung, Fragen der Zivilgesellschaft und bürgerschaftliches Engagement.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Hannah Schmidt, MA

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Global Refugee Protection and Local Refugee Engagement

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Hannah Schmidt ist seit 01. Juli 2016 Doktorandin im Forschungsprojekt: “Global Refugee Protection and Local Refugee Engagement. Scope and Limits of the Agency of Refugee-led Community-based NGOs” (gefördert durch die Gerda-Henkel Stiftung) am Zentrum für Konfliktforschung an der Philipps-Universität Marburg.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Janina Vernal Schmidt

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Institut für deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik, Leuphana Universität Lüneburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Deutsch als Fremdsprache, Deutsch als Zweitsprache, Interkulturelle Pädagogik, Sprachenförderung von Geflüchteten

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Janina Vernal Schmidt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Didaktik der deutschen Sprache an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Mitarbeiterin im niedersächsischen Verbundprojekt „Qualifizierung für die Sprachenförderung von Flüchtlingen“. Auf das Studium der Sprachlehr- und Sprachlernforschung mit dem Schwerpunkt DaF und der Literaturwissenschaft Spanisch an der Universität Hamburg folgten Tätigkeiten u. a. an einer Schule in den Niederlanden, als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Hamburg, Bremen und als Lehrbeauftrage für besondere Aufgaben an der Humboldt Universität zu Berlin. Ihre freiberuflichen Tätigkeiten umfassen Arbeiten als Redakteurin für Spanisch und Deutsch bei der PONS GmbH und Cornelsen, als DaF-Dozentin in der Studierendenwerkstatt der Universität Bremen, als Lehrkraft für Sprachförderung an einer Stadtteilschule in Hamburg sowie als Dozentin für u. a. interkulturelle Sensibilisierung an der Universität Bremen und an der Hochschule Bremerhaven.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Dr. Ulrich Schmiedel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Abteilung für Systematische Theologie, Evangelisch-Theologische Fakultät, Ludwig-Maximilians-Universität München; Wissenschaftlicher Mitarbeiter

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Politische Theologie, Identitätsbegriff, Alteritätsbegriff, Religion und Migration, Religion und Integration, Gemeinschaftstheorie(n) in Soziologie, Philosophie und Theologie

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Ulrich Schmiedel arbeitet an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er wurde 2015 mit einer Arbeit zum Gemeinschaftsbegriff in Soziologie, Philosophie und Theologie an der University of Oxford promoviert. Seitdem zählt auch der Zusammenhang von Religion und Migration, den er insbesondere mit Blick auf Europa interdisziplinär erforscht, zu seinen Forschungsschwerpunkten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Dr. Anett Schmitz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Universität Trier

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Transnationale Migration, akademische Migration und Wissenstransfer, Flucht und Asyl, Flucht, Resilienz und Vulnerabilität, Ethnologie der Migration, Qualitative Methoden, Qualitative Netzwerkanalye (VennMaker)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Anett Schmitz (Dr. Phil) studiert Germanistik und Politologie an der staatlichen Fremdsprachenuniversität Eriwan und später Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Trier. Im Anschluss erfolgt ihre Promotion und wissenschaftliche Tätigkeit im SFB600 zur Inklusion/Exklusion im Zuge der Migration und Transnationalisierung von Spätaussiedlern. Nach ihrer Promotion „Transnational Leben. Junge, bildungserfolgreiche Spätaussiedler zwischen Deutschland und Russland“ (2013) arbeitet sie bis 2016 als PostDoc an der Universität Luxemburg und forscht im Bereich Frühkindliche Bildung und Betreuung. Seit Wintersemester 2016 ist sie als Dozentin mit dem Schwerpunkt Migration, Integration, Flucht und Asyl im Lehrstuhl der Ethnologie an der Universität Trier tätig. Gleichzeitig ist sie in unterschiedlichen Forschungsprojekten zu aktuellen Themen der Migrations- und Flüchtlingsforschung tätig. Aktuelles Projekt (Pilotphase): „Zwischen Vulnerabilität und Resilienz: Ansätze zu einem kultursensiblen Beschwerdemanagement für Flüchtlinge in Deutschland“ .

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Matthias Schneider

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Goethe Universität Frankfurt, Institut für Soziologie; Doktorand

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Identitätskonstruktionen, Biographieforschung, Flucht und Männlichkeit, Intersektionalität, Postkolonialität, Eritrea

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Studium der Soziologie (B.A.) an Friedrich-Schiller-Universität Jena. Fortführend den M.A. in Soziologie an der Universität Bamberg. Währenddessen Auslandsstudium an der University of Copenhagen und Gaststudent am Center for the Study of Men and Masculinities. Nun Promotion über die Identitätskonstruktionen geflüchteter Männer am Institut für Soziologie an der GoetheUniversität Frankfurt. 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Katharina Schoenes, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Uni Osnabrück

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Gerichtliche Entscheidungen im Aufenthalts- und Asylrecht, Rechts- und Justizsoziologie, Rassismusforschung, insbesondere Rassismus in der Justiz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Katharina Schoenes promoviert an der Uni Osnabrück zu gerichtlichen Entscheidungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht. Zuvor hat sie in Düsseldorf, Istanbul und Berlin Sozialwissenschaften studiert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Malte Schönefeld, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Institut für Psychologie, Universität Greifswald

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Konzeption, Durchführung und Evaluation eines interkulturellen Bildungskonzeptes für haupt- und ehrenamtliches Bevölkerungsschutzpersonal

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Seit seinem Magisterabschluss in Politikwissenschaft, Soziologie und Germanistik an der WWU Münster arbeitet Malte Schönefeld in den Bereichen „Humanitäre Hilfe“ und „Bevölkerungsschutz“. Nach Stationen im Auslandsreferat der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk und dem Koordinierungsbüro der Vereinten Nationen für Humanitäre Hilfe (UNOCHA) ist er derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Greifswald. Ein derzeitiger Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Entwicklung eines Trainingskonzeptes zur Förderung interkultureller Kompetenz von haupt- und ehrenamtlichem Bevölkerungsschutzpersonal im Auftrag des BMI.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Dr. Benjamin Schraven

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Klimawandel und Migration/Flucht; Migration und Entwicklung; Entwicklungspolitik und Fluchtursachen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Benjamin Schraven ist Sozialwissenschaftler und seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn. Er arbeitet dort zu verschiedenen Aspekten von Migration und Flucht. Benjamin Schraven promovierte 2010 am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zu Migration im Kontext des Klimawandels in Westafrika.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Dr. Franziska Schreyer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Nürnberg Forschungsbereich „Bildungs- und Erwerbsverläufe"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Bildung, Flucht und Gender; Ausbildung junger Geflüchteter; Duldungsstatus, civic stratification und Arbeitsmarktintegration

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Franziska Schreyer ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Ihre Forschungsfelder sind die Integration von Menschen mit Duldungsstatus in Ausbildung und Arbeitsmarkt sowie Bildungs- und Erwerbserfahrungen Geflüchteter in einer Genderperspektive. Sie arbeitet mit qualitativen Forschungsmethoden, teils im Rahmen von mixed methods designs.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Stefanie Schröder

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH, Abteilung 3 „Governance in Hochschule und Wissenschaft“, Arbeitsbereich „Governance von wissenschaftlicher Weiterbildung“

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Übergänge in die Hochschule, neue Zielgruppen, Lebenslanges Lernen an Hochschulen, Durchlässigkeit

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Biographische Angaben: Stefanie Schröder studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Neuere und Neueste Geschichte an der WWU Münster. Nach kurzen Stationen an der Deutschen Hochschule der Polizei und beim Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung war sie von 2010-2012 im BMBF-Projekt „USuS – Untersuchung von Studienverläufen und Studienerfolg“ tätig und verantwortlich für das qualitative Panel. Sie arbeitet seit 2012 am DZHW (vormals HIS-Institut für Hochschulforschung), zunächst im Rahmen des Projekts „ANKOM-Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung“ , dann im Projekt „Begleitende Evaluation des Bund-Länder-Wettbewerbs ‚Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen‘“. Hier betreut sie die Teilnehmenden-Befragungen in den neu entwickelten Studienangeboten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Prof. Dr. Joachim Schroeder

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Arbeitsbereich Lernen und Entwicklung, Fachbereich 2, Fakultät Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Bildungs- und Erwerbsverläufe von Geflüchteten, Bil-dungsangebote im Asyl und in der Duldung, transnationale Bildungsräume, Lager-schulen, Entwicklungszusammenarbeit im Bildungsbereich

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Joachim Schroeder ist Professor für Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens. 1993 war er Sozialarbeiter in einer „Sammelunterkunft“ für Flüchtlinge, wie die Erst-versorgungseinrichtungen damals genannt wurden. Seitdem interessiert er sich für die Didaktik und Asylpädagogik im allgemeinen und beruflichen Bildungssystem, forscht zu Flüchtlingsschulen und zu Grundbildungsangeboten für Erwachsene. 1999 bis 2002 arbeitete er im DFG-Projekt „Bildungsinstitutionen im Spiegel von Flücht-lingsbiographien“. Er war an mehreren europäischen Projekten zum Übergang Schu-le/Arbeitswelt im Handlungsfeld Asyl beteiligt und leitete die wissenschaftliche Begleitforschung von Praxisprojekten im Handlungsfeld Asyl. Zurzeit ist er Sprecher des Kooperativen Graduiertenkolleg „Qualitätsmerkmale sozialer Bildungsarbeit“.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Dominik Schütte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Institut Technik und Bildung, Universität Bremen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Migrationspädagogik, Bildungstheorie, Postkoloniale Theorie, Qualitative Forschungsmethoden

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Ich habe an der Universität Bielefeld Soziologie und Erziehungswissenschaft (mit dem Schwerpunkt Migrationspädagogik) und an der Universität Roskilde (Dänemark) Educational Psychology studiert. Meine Abschlussarbeit mit dem Titel „Mechanismen der Konstruktion von „Anderem“: Eine postkoloniale Spurensuche“ befasst sich dabei wissenschaftstheoretisch und –historisch mit der imperialen Genese von Fremd- und Selbstzuschreibungen. Im Anschluss an das Studium habe ich verschiedene Flüchtlingsprojekte durchgeführt und in einer stationären Einrichtung für jugendliche Geflüchtete gearbeitet. Seit April 2016 bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter im oben genannten Arbeitsbereich und promoviere zum Thema „Transnationale Biographien Geflüchteter in Deutschland“.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Dr. Petra Schütt

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. - ISF München

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Referat für Arbeit und Wirtschaft, Fachbereich Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Grundsatzfragen Arbeitsmarkt und Strukturwandel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Im Rahmen meiner Tätigkeit bei der Landeshauptstadt München befasse ich mich mit den Chancen der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten und verfolge mehrere Forschungsprojekte. Zum einen in Kooperation mit dem Institut für Soziologie in einem Lehrforschungsprojekt, in dem junge Geflüchtete zu ihren subjektiven Erfahrungen befragt werden. Es ist beabsichtigt, eine Panelstudie aufzusetzen, die die Integration in Bildung und Ausbildung aus Sicht der Geflüchteten über einen längeren Zeitraum in den Fokus nimmt. Parallel mache ich eine qualitative Expertenbefragung mit Personen aus der Berufsvorbereitung sowie mit Ausbildungsbetrieben und Ausbildern. An einem Austausch mit anderen Expertinnen und Experten aus Ihrem Netzwerk bin ich sehr interessiert.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Das Thema Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beschäftigt mich aber auch im Rahmen meiner Tätigkeit als Arbeitsmarktforscherin am ISF München, insbesondere hinsichtlich der Integration von Geflüchteten in Arbeit und Betrieb, der Gestaltung von Übergängen im Erwerbsverlauf und den Fragen der Aneignung von Systemwissen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Dr. Inga Schwarz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Research Group Cultures of Mobility in Europe (COME), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Migrationsforschung, Mobility Studies, Migration und Flucht, ir/reguläre Migration, rechtliche Kategorisierungen von Migration, migrantische Trajekte

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Inga Schwarz ist Postdoc bei der Forschergruppe Cultures of Mobility in Europe (COME) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Sie arbeitet derzeit an ihrem Postdoc-Projekt mit dem Titel „Il/legalizing Mobility – Legal Categorizations of Unauthorized Migrants in Europe“.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Prof. Dr. Louis Henri Seukwa

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Fachgruppe Erziehungswissenschaft, Department Soziale Arbeit, Fakultät Wirtschaft und Soziales, HAW-Hamburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Resilienzforschung und Bildung unter Bedingungen von Flucht und Asyl, erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung, postkoloniale An-sätze in der Migrationsforschung, kritische Kompetenzforschung, Bildungsprozesse im non formalen und informellen Sektor

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Louis Henri Seukwa ist Professor für Erziehungswissenschaften an der Fakultät für Wirtschaft und Soziales der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW). Seit 14 Jahren führt er empirische Untersuchungen zum Thema Flucht/Asyl und systemische Integration sowohl in der BRD als auch im Europäischen Vergleich durch. Er vertritt zurzeit in der Lehre den Schwerpunkt Migration/Flucht und Integrati-on.1999 bis 2002 arbeitete er im DFG-Projekt „Bildungsinstitutionen im Spiegel von Flüchtlingsbiographien“. Von 2002 bis 2007 evaluierte er das europäische Projekt EQUAL-Asyl, das zum ersten Mal die Bildung und berufliche Integration von Asylsu-chenden und Geflüchteten mit ungesichertem Aufenthaltsstatus vorsah. Zurzeit ist er Beauftragter für Flucht und Bildung an der HAW-Hamburg und Co-Sprecher des Ko-operativen Graduiertenkollegs „Qualitätsmerkmale sozialer Bildungsarbeit“

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Sashi Singh, Dipl.-Psych.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Institut für psychosoziale Medizin & Psychotherapie Uniklinikum Jena

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Evaluation des Projektes "Strukturverbesserungen in der gesundheitlichen Versorgung von Opfern von Folter und anderen schweren Menschenrechtsverletzungen in Ostdeutschland"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Sashi Singh ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für psychosoziale Medizin & Psychotherapie des Uniklinikum Jena.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Prof. Dr. Martin Sökefeld

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Institut für Ethnologie, LMU München

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Migration, Diaspora, Ethnizität und Identitätspolitik, „Natur“katastrophen, Pakistan, Türkei

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Martin Sökefeld ist Professor am Institut für Ethnologie der LMU München. Ethnographisch hat er zu verschiedenen Themen in Pakistan, in der Türkei, in Deutschland und England gearbeitet.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Prof. Dr. Annette Spellerberg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        TU Kaiserslautern

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Stadt- und Regionalsoziologie, Sozialstrukturanalyse, Lebensstilforschung; Sozialwissenschaftliche Methoden; Wohnsoziologie

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Seit 2008 Professorin für Stadtsoziologie, TU Kaiserslautern, vorher Juniorprofessorin mit Untersuchungen zu sozial-räumlichen Divergenzen und Bevölkerungsentwicklungen. 2000-2002 beschäftigt als Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Bamberg, Allgemeine Soziologie. 1998-99: Fellow am Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences, Stanford (USA), 1990 – 1997 gearbeitet am WZB in der Sozialberichterstattung; 1995 promoviert an der FU Berlin, dort Soziologie studiert.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Christoph Stamann

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Pädagogische Hochschule Weingarten, Forschungszentrum für Bildungsinnovation und Professionalisierung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Flucht als pädagogisch-erziehungswissenschaftlicher Diskursgegenstand; Schulentwicklung und Schulführung; Methoden qualitativer Sozialforschung; Figurationssoziologie

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Christoph Stamann hat Politik- und Erziehungswissenschaft an der Universität Trier studiert. Seit 2012 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Hochschule Weingarten im Fach Erziehungswissenschaft. Neben seinem Promotionsprojekt, das der Frage nachgeht, wie Lehramtsstudierende Schulführung konzipieren, befasst er sich im Projekt „Flucht im Fokus“ mit Flucht als Gegenstand pädagogisch-erziehungswissenschaftlicher Auseinandersetzung, sowohl hinsichtlich Themensetzungen im Diskurs als auch zu Fragen der Schulentwicklung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Dr. Eva Stauf, Diplompädagogin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Migration, Flucht und Arbeitsmarkt

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Eva Stauf war bis 2011 als wiss. Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Mainz sowie bei ism e.V. tätig, hier erstellte sie im Auftrag des Landes eine Studie zur Situation der UMF in Rheinland-Pfalz (2010/11). Nach einer Tätigkeit im Landtag RLP arbeitet sie nun im ism e.V. in dem bundesweiten Programm „Integration durch Qualifizierung“ (IQ).

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Christian Stegmüller

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Juristische Fakultät der LMU München und Trägerkreis Junge Flüchtlinge e.V.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Philosophische Grundlagen des deutschen und europäischen Einwanderungsregimes, allgemeine Migrations- und Integrationspolitik sowie ethische Dimensionen des deutschen Asyl- und Ausländerrechts

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Studium der Philosophie und Rechtswissenschaften an der LMU München. Anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Juristischen Fakultät der LMU München. Gründung und Aufbau des Praxismoduls Flüchtlingsrecht an der Juristischen Fakultät, welches Studierenden die Grundlagen der Arbeit mit Geflüchteten vermittelt. Seit 2014 Promotion über die migrationsethische Debatte am Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Nürnberg-Erlangen. Seit Oktober
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              2016 politischer Referent für den Trägerkreis Junge Flüchtlinge e.V. (SchlaU-Schule)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Sarah Steidl, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Doktorandin (Neuere deutsche Literatur), Universität Hamburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Flucht und Migration in der Gegenwartsliteratur, Exilliteratur 1933-45, Balkan-Narrative, Transnationalität und Transkulturalität, Literatur- und Kulturtheorie

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Sarah Steidl studierte Germanistik, Philosophie und Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg. Ihr literaturwissenschaftliches Promotionsprojekt macht es sich zur Aufgabe, eine erste Bestandsaufnahme von Flucht-Narrativen aus dem frühen 21. Jahrhundert darzulegen. Leitend ist dabei die Frage, wie Autoren derzeit den politischen in einen literarischen Diskurs übersetzen. Welche ästhetischen Signaturen wählen sie – welche FluchtLinien zeichnen die Autoren in ihren Texten?

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Anna Marie Steigemann, MA Soc.-Sc.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  TU Berlin, Habitat Unit, International Urbanism and Design

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Anna’s background is in Urban Studies and Social Sciences, with a focus on urban
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  migration, public interaction, neighborhood and critical urban studies. Anna has
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  studied at Humboldt-University of Berlin and the CUNY Graduate Center in New York
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  City. She worked as a lecturer, researcher, and assistant professor at HU and TU
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Berlin and Bauhaus-University Weimar as well as a DFG Fellow at the TU Center for
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Metropolitan Studies and the CUNY Center for Urban Research. Since 2017, she works
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  as a senior researcher at habitat unit, the Chair of International Urbanism and
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Design at TU Berlin, where her current research focuses on „welcoming/sanctuary”
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  cities, urban arrival instrastructures, and urban refugees, examining the
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  reception, accomodation and further provision of refugees and asylum seekers as well
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  as refugees’ own socio-spatial practices in urban settings across global South and
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  North.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Dr. Swen Steinberg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Institut für Geschichte der Technischen Universität Dresden

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Institut für Geschichte der Technischen Universität Dresden * wissenschaftlicher Mitarbeiter * Forschungsschwerpunkte Zwangsmigration in historischer Perspektive, speziell zu politischen und gewerkschaftlichen Netzwerken in der Emigration nach 1933, zu Prozessen der Identifikation, Akkulturation, Integration und Remigration, zum Zusammenhang von Migration und Wissen sowie zur kontextuellen Bedeutung von Grenzen (Borderland Studies)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Swen Steinberg lehrt und forscht im Fachbereich Geschichte der TU Dresden, von 2014 bis 2016 war er mit einem DFG-Forschungsstipendium an der University of California in Los Angeles. In seinem aktuellen Projekt befasst er sich mit transnationalen Wissenstransfers in den Forst- und Montanwissenschaften zwischen den USA und Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. Zudem forscht Swen Steinberg seit mehreren Jahren zur politischen und gewerkschaftlichen Emigration ab 1933 (Tschechoslowakei, Schweden, Großbritannien, USA), in seinem neuesten Buch (Berlin: Metropol, 2016) geht er anhand eines individuellen Beispiels der Bedeutung von Identifikation und Orientierung vor und nach der erzwungenen Migration nach.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Elias Steinhilper

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Scuola Normale Superiore, Institute for Humanities and Social Sciences , Florenz, Italien

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Soziale Bewegungsforschung, Refugee-Proteste, Internationale Migration, Asyl, Soziale Netzwerkanalyse, Transnationalismus.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Elias Steinhilper studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der FU Berlin, der University of Essex und der Universität Freiburg. Derzeit arbeitet er an der Scuola Normale Superiore in Florenz an seinem Promotionsvorhaben zur Transnationalisierung von Refugee Protesten in Europa. Neben seiner akademischen Tätigkeit war er u.a. als Menschenrechtsbeobachter in Chiapas, Praktikant beim Hochkommissariat für Menschenrechte der UN sowie Radiojournalist tätig und ist weiterhin in verschiedenen Urban Gardening und Flüchtlingsinitiativen aktiv.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Dr. Juliane Stiller

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Suchverhalten und Internetnutzung von Flüchtlingen, Nutzerforschung, digitale Kompetenzen, digitalisiertes Kulturerbe

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Juliane Stiller hat am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin zur Bewertung von Nutzerinteraktionen in kulturellen Informationssystemen promoviert. Zurzeit untersucht sie das Informations- und Suchverhalten von Flüchtlingen im Internet im Kontext der Arbeitssuche. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf die digitalen Kompetenzen dieser Gruppe gelegt und wie diese vermittelt werden können.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Dr. phil. Michaela Stoffels

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Deutscher Volkshochschul-Verband (DVV) Bonn

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: sprachliche/berufliche/kulturelle Integration; DaF/ DaZ; Integrationspolitik; Migrations-/Rassismusforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Duales Studium Deutsche Bank / BA Mannheim; Studium d. Neueren Geschichte Universität zu Köln; Sozial-/kulturhistorische Promotion 2008; 2008-2011 Studienleiterin f. Kultur Kath. Akademie Schwerte; seit 2013 Referentin für Integration im DVV

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Dr. Patricia Stošić

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt am Main

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung, Wissenschaftsforschung und Wissensverwendungsforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Seit meinem Diplom in Erziehungswissenschaft im Jahr 2006 bin ich mit kurzen Unterbrechungen an der Goethe-Universität Frankfurt als wissenschaftliche Mitarbeiterin angestellt. In diesem Rahmen war ich u. a. von 2007-2010 Mitarbeiterin bei der wissenschaftlichen Begleitforschung des Programms HEGISS (Hessische Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt) unter der Leitung von Prof. Dr. Frank-Olaf Radtke. Im Oktober 2013 erfolgte die Promotion (Dr. phil.). Demnächst erscheint die Dissertation beim VS Verlag unter dem Titel „Das Bildungsproblem der Kinder mit Migrationshintergrund. Eine empirische Studie zu Medialisierung wissenschaftlichen Wissens“.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Sandra Sulzer, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Technische Universität Darmstadt Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft Fachgebiet Sprachwissenschaft – Mehrsprachigkeitsforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: DaF/DaZ, Qualifizierung von ehrenamtlichen SprachlernhelferInnen, Ausbildung DaZ-Lehrender, Alphabetisierung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Sandra Sulzer studierte an der Technischen Universität Darmstadt im Master Germanistik mit Schwerpunkt DaF/DaZ studiert. Im Anschluss sammelte sie Erfahrungen als Lehrkraft in unterschiedlichen Deutschkursen (u.a. Allgemeine Integrationskurse, Alphabetisierung). Seit 2015 arbeitet sie an der Technischen Universität Darmstadt als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Sprachwissenschaft – Mehrsprachigkeit. In ihrer Dissertation untersucht sie den Einsatz von ehrenamtlichen DeutschlernhelferInnen in der Arbeit mit Geflüchteten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Birthe Tahmaz, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsgruppe Sicherheitspolitik, Stiftung Wissenschaft und Politik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Migrations- & Flüchtlingspolitik, MENA-Region, Menschenrechtspolitik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Birthe Tahmaz hält einen M.A. Friedens- und Konfliktforschung, ist Promotionsstipendiatin der Stiftung Wissenschaft und Politik und promoviert bei Prof. Dr. Thorsten Bonacker, Universität Marburg. In ihrem Dissertationsprojekt beschäftigt sie sich mit dem Verhältnis zwischen normativer Praktik von internationalen Flüchtlingsorganisationen und Konflikten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Prof. Dr. Vicki Täubig

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Universität Siegen; Fakultät II

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Migration, Asyl, Bildung, soziale Ungleichheit

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Vicki Täubig ist Juniorprofessorin für Informelles Lernen im Jugendalter an der Universität Siegen. Ihr Studium der Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Sozialpädagogik an der TU Dresden schloss sie mit einer empirischen Arbeit zu Sozialräumen von Asylbewerber_innen ab. Die Promotion zum Alltag von Asylbewerbern und „Geduldeten“ in Deutschland erfolgte im Jahr 2007 an der Universität Hildesheim.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Dr. Ivo Theele

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Institut für Sprache, Literatur und Medien, Europa-Universität-Flensburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Exilliteratur; Fluchtgeschichten in Literatur und Film; Erzählforschung; Kinder- und Jugendliteratur; Intermedialität

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Ivo Theele ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Germanistik der Europa-Universität Flensburg. Zuvor von 2007 bis 2013 Mitarbeiter am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften der Universität Paderborn. Forschungsprojekt zum Thema „Europas neue Grenzen in der Gegenwartsliteratur“, aktuell besonders zur Figur des Fluchthelfers in der Gegenwartsliteratur.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Prof. Dr. Florian Trauner

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Institute for European Studies, Vrije Universiteit Brussel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: EU Asyl-, Migrations- und Grenzschutzpolitik; EU Agenturen im Raum der Freiheit der Sicherheit und des Rechts; Externe Dimension der EU Justiz- und Innenpolitik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Florian Trauner ist Professor am Institut für europäische Studien der (flämischen) Freien Universität Brüssel. Er ist auch Gastprofessor am College of Europe, Natolin Campus.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Laura Treskow M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e. V.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Migrationssoziologie

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Mein 2-Fächer Bachelor in Sozialwissenschaften und Philosophie habe ich an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg gemacht. Mein Masterstudium schloss ich an der Gottfried-Wilhelm-Leibniz Universität Hannover im interdisziplinären Studiengang „Wissenschaft und Gesellschaft“ ab. Meine Promotion strebe ich im Rahmen eines migrationssoziologischen Projektes „Alltagserfahrungen und Lebenswelten von Flüchtlingen in Niedersachsen (ALFiN)“ am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen an.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Dr. Violeta Trkulja

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Suchverhalten und Internetnutzung von Geflüchteten, Digitale Kluft, Digitale Kompetenzen, Informationskompetenz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Violeta Trkulja hat an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf neue und ältere deutsche Philologie und Informationswissenschaft studiert. Am Institut für Informationswissenschaft der Heinrich-Heine-Universität hat sie zur Digitalen Kluft in Bosnien-Herzegowina promoviert. Seit 2012 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Derzeit untersucht sie das Informations- und Suchverhalten von Geflüchteten im Internet im Kontext der beruflichen Orientierung und legt dabei einen Schwerpunkt auf die Vermittlung von digitalen Kompetenzen bei dieser Personengruppe.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Lisa Vogt

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Universität Bremen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Übergangsprozesse in berufliche Bildung im Kontext von Migration und Flucht, Promotionsprojekt mit dem (Arbeits)titel „Berufliche Übergangsprozesse von unbegleiteten Minderjährigen mit Fluchtbiographie“

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Lisa Vogt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen und im Arbeitsbereich Bildungsinstitutionen/-verläufe und Migration unter der Leitung von Prof. Dr. Marc Thielen beschäftigt. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Übergangsprozesse in berufliche Bildung im Kontext von Migration und Flucht.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Dr. Bastian A. Vollmer

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Research Affiliate am Centre on Migration, Policy and Society (COMPAS), Universität Oxford; Consultant bei MigrationWork CIC, London

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Prozesse der Migration, Migrations- und Grenzdiskurse, Politik der Migration, Migrationssoziologie, Policy-Analysis, Diskursanalyse, deliberative Demokratie, Europa, Deutschland, Vereinigtes Königreich

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Bastian A. Vollmer ist Research Affiliate am Centre on Migration, Policy and Society (COMPAS) der Universität Oxford. Er ist Mitbegründer von MigrationWork CIC mit Sitz in London.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Ksenija Vozmiller

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Institut für Interkulturelle Kommunikation, Stiftung Universität Hildesheim

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Migration, Bildungsbiographien und Mehrsprachigkeit

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Nach meinem Studium an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt DaF, promoviere ich am Institut für Interkulturelle Kommunikation der Stiftung Universität Hildesheim zur Herkunftssprache Russisch in tertiären Bildungskontexten.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Wagner, Constantin, Dr. rer.soc.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Seminar für Soziologie, Universität St.Gallen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Rassimuskritik, Interkulturalität und Soziale Dienste / Gesundheitsinstitutionen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Constantin Wagner studierte Religionswissenschaft mit Schwerpunkt Islam, Ethnologie, Politikwissenschaften (M.A.) sowie Soziologie und Sozialpsychologie (Dipl.-Soz.) und absolvierte das Doktoratsstudium „Organisation und Kultur“ (Dr. / PhD). Zuletzt war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam (Universität Frankfurt), zuvor an der Universität St. Gallen und dem Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung (Braunschweig). Seit 2009 ist er zudem freier Mitarbeiter am Institut für Medienveranwortung (Erlangen / Berlin). Seine Arbeitsschwerpunkte sind Islam(verständnisse) im postkolonialen Europa, Islamophobie / (anti-muslimischer) Rasssismus (in öffentlichen Institutionen) sowie soziale Ungleichheit.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Marie Walter-Franke (M.A., M.Sc.)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin, Graduiertenkolleg “Human Rights Under Pressure – Ethics, Law and Politics”

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik, Diskursen und Stereotypen in der Asylpolitik, horizontale und vertikale Vergleichsanalyse in Europa

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Seit Oktober 2014 promoviert Marie Walter im Fach Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin im Rahmen des interdisziplinären Graduiertenkollegs „Human Rights under Pressure“. In ihrer Dissertation untersucht sie den politischen Entscheidungsprozess in den sukzessiven Phasen der EU Asyl- und Flüchtlingspolitik aus einer diskursanalytischen Perspektive und hinterfragt die Repräsentationen von geflüchteten Menschen, die sich im EU Recht durchsetzen.Außerdem ist Sie seit Februar 2017 assoziierte Wissenschaftlerin des Think Tanks Jacques Delors Institut – Berlin wo sie zum Thema Flucht und Migration in der EU forscht.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Dr. Ing. Shahd Wari

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Stadtplanung, öffentlicher Raum, Migration, räumliche Bedürfnisse

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Dr. Ing. Shahd Wari  ist Architektin und Stadtplanerin. Sie schrieb ihre Doktorarbeit an der TU Berlin zum Thema ‘Wahrnehmung und Nutzung des öffentlichen Raumes in Berlin durch palästinensische Migranten.’ Ihr Schwerpunkt im Projekt “Asylum seekers’ needs and aspirations“ am Max Planck Institut wird sich mit den räumlichen Bedürfnissen der Flüchtlinge befassen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Jennifer Wägerle, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Pädagogische Hochschule Freiburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Fluchtmigration, Familienplanung, bürgerschaftliches Engagement, Qualitative Forschungsmethoden (insbes. in mehrsprachigen Kontexten).

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Frau Wägerle absolvierte einen Bachelor Religionspädagogik und Master Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg, wo Sie heute mit einem Lehrauftrag in Qualitativen Forschungsmethoden weiterhin aktiv ist. Aktuell promoviert sie nebenberuflich an der Pädagogischen Hochschule Freiburg zu “Familienplanung von Frauen mit unsicherem Aufenthaltsstatus” und schließt damit an ihre BA-Thesis “Verantwortung und Möglichkeiten der Kirche in der Flüchtlingsarbeit” und MA-Thesis “Agency kenianischer Gruppen in internationalen Beziehungen” einerseits und die praktische Arbeit mit Flüchtlingen an (Sozialarbeiterin in Flüchtlingsberatung, seit 1.April 2016 Kirchenbezirksbeauftragte für
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Flucht und Migration Freiburg).

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Jörg Weber

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        London School of Hygiene and Tropical Medicine, International Centre for Evidence in Disability und The Critical Institute, Malta. Centre for Critical Migration Studies / Centre for Global Disability Research

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Disability and Forced Migration

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Jörg Weber ist Berater der WHO für Community based Rehabilitation sowie Forscher und Lehrbeauftragter an der London School of Hygiene and Tropical Medicine und dem Critical Institute in Malta für den Bereich Flüchtlinge und Behinderung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Martina Weber

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Hochschule Emden-Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Rassismus, Diversity und Gender

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Winfried W. Weber

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Mannheimer Institut für angewandte Managementforschung (MiM); Institutsleiter

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Angewandte Managementforschung, Sozialwissenschaft

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Winfried Weber ist Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Berater, Buchautor und Mitglied bei einer Reihe von Aufsichtsgremien. Er lehrt Management an der Hochschule Mannheim / Mannheim University of Applied Sciences. Dort leitet er auch das Mannheimer Institut für Angewandte Managementforschung (MiM), http://www.mim.hs-mannheim.de.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Seine Bücher und Artikel wurden in sechs Sprachen übersetzt, seine Kolumnen erscheinen in führenden Tageszeitungen in Europa und Asien und er lehrt an zahlreichen Hochschulen in Europa, USA und Asien. Weber war vor seiner Professur viele Jahre als Manager in mittelgroßen Unternehmen und als Managementberater (Tom Peters Group) und beim Roland Berger Forschungsinstitut tätig. Er gründete 2010 die Peter Drucker Society of Mannheim e.V., die Management als gesellschaftliche Funktion versteht. Der Verein fördert die Entwicklung eines werteorientierten Managements und veranstaltet Workshops und Roundtables mit Executives aus
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie dem öffentlichen Sektor.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Tobias Weidinger, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Geographie, Lehrstuhl für Kulturgeographie und Entwicklungsforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Geflüchtete in ländlichen Räumen, Tourismus und Fluchtmigration, Wohnstandortentscheidungen anerkannter Flüchtlinge, qualitative Sozialforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Tobias Weidinger studierte im Bachelor und Master Kulturgeographie an der FAU Erlangen-Nürnberg und schloss letzteren 2016 „mit Auszeichnung“ ab. Seither arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am dortigen Institut. Er promoviert zum Thema „Heterogenisierung ländlicher Räume durch Migration“.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Natalie Welfens, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Amsterdam Institute for Social Science Research & Amsterdam Research Center for Gender and Sexuality, Universität von Amsterdam

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik, Gender Mainstreaming im Gemeinsamen Europäischen Asylsystem, intersektionale Perspektiven auf Flüchtlingsforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Natalie Welfens promoviert derzeit an der der Universität von Amsterdam zu Auswahlkriterien in humanitären Aufnahmeprogrammen. Zuvor arbeitete sie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, wo sie zu europäischer Migrations- und Flüchtlingspolitik lehrte. Sie ist Mitglied des Netzwerks Asylos, das Anwält_innen von Asylsuchenden bei der Recherche von Herkunftslandinformationen unterstützt und Gründungsmitglied des Grassroots-Thinktanks Polis180.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Jörg Welker

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              ReGES – Refugees in the German Educational System, Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Migration, insb. Flucht

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Jörg Welker studierte Politikwissenschaft (B.A.) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Universität Tallinn sowie Soziologie (M.A.) mit dem Schwerpunkt Migration und Integration an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, wo er sein Studium 2016 abschloss. Seit August 2016 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Forschungsprojekt „ReGES – Refugees in the German Educational System“ tätig.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Clara Wenz, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                School of Oriental and African Studies (SOAS), London

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Musik des Nahen und Mittleren Ostens; Musik, Flucht und Migration; Musik und Erinnerung; Hörkulturen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Clara Wenz studierte Philosophie (B.A.) und Nahostwissenschaften (M.A.) in München und London. Derzeit ist sie Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und promoviert an der School of Oriental and African Studies im Bereich Musikethnologie. Thema ihrer Promotion ist das musikalische Gedächtnis der syrischen Stadt Aleppos, wobei sich ihre Forschung sowohl auf Erinnerungskulturen geflüchteter Syrer in Deutschland und im Libanon, als auch auf das musikalische Erbe Aleppo’s ehemaliger jüdischer Gemeinden in New York und Israel bezieht.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Christoph Wenzel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Zentralasien-Seminar, Humboldt Universität zu Berlin 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Migration & Flucht, translokale Netzwerke, Internally Displaced Persons (IDP), Afghanistan, Asien

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Christoph Wenzel hat Geographie, Politikwissenschaft und Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin studiert. Seit 2011 promoviert er am Zentralasien-Seminar der Humboldt Universität Berlin zu Flucht und Vertreibung in Afghanistan und war von 2011 – 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-geförderten Kompetenznetzwerk Crossroads Asia. Promotionsprojekt: “Narratives of Flight, Networks of Migration, and Spaces of Refuge. (Forced) Migration in present-day Afghanistan“

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Franziska Werner, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Professur für Sozialwissenschaftliche Stadtforschung, Bauhaus-Universität Weimar

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Stadt- und Raumforschung, Flucht- und Migrationsforschung, soziale Ungleichheit, qualitative Sozialforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Franziska Werner hat an der Universität Leipzig und der Universidad de Salamanca Soziologie und Kulturwissenschaften studiert mit besonderem Schwerpunkt auf Stadt- und Raumsoziologie. Nach dem Magister-Abschluss war sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ Leipzig-Halle im Department für Stadt- und Umweltsoziologie sowie als Lehrbeauftragte an der HTWK Leipzig tätig. Seit April 2013 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar an der Professur für Sozialwissenschaftliche Stadtforschung. In ihrem Promotionsvorhaben befasst sie sich aus stadtsoziologischer Perspektive mit der Unterbringung von Geflüchteten sowie deren Lebenswelt im urbanen Raum.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Janna Wessels, M.Sc.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Justus-Liebig-Universität Gießen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Flüchtlingsrecht, Migration & Menschenrechte, Gender und Queer Studies

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Janna Wessels ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht und Koordinatorin der Forschungsgruppe Migration & Menschenrechte (FGMM) an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zuvor war sie Quentin Bryce Doctoral Scholar an der Faculty of Law der University of Technology Sydney sowie an der Faculteit der Rechtsgeleerdheid der Vrije Universiteit Amsterdam.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      David Westenberg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      inter 3 – Institut für Ressourcenmanagement

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Kommunale und regionale Einwanderungs- und Integrationspolitik, „Smart Welcoming City“, Kommunale und regionale Arbeitsmarktpolitik, Vielfalt in kleinen und mittleren Unternehmen, Soziale und interkulturelle Stadtentwicklung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      David Westenberg (M.A.) ist seit 2013 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim inter 3 Institut für Ressourcenmanagement tätig. Zuvor studierte er Geographie und Soziologie in Hamburg, Berlin, Amsterdam und Paris. Seine Schwerpunkte sind kommunale und regionale Einwanderungs- und Integrationspolitik, Vielfalt in kleinen und mittleren Unternehmen sowie kommunale und regionale Arbeitsmarktpolitik.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Prof. Dr. Manuela Westphal

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Institut für Sozialwesen (IfS) FB 01 Humanwissenschaften Universität Kassel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Sozialisation mit Schwerpunkt Migration und Interkulturelle Bildung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Prof. Dr. Manuela Westphal ist Professorin für Sozialisation mit dem Schwerpunkt Migration und interkulturelle Bildung am Institut für Sozialwesen (IfS), FB 01 Humanwissenschaften der Universität Kassel.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Cita Wetterich

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Universität Basel, Zentrum für Gender Studies & Arnold-Bergstraesser-Institut

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Flüchtlings- und Migrationsforschung, Feministische Sicherheitsstudien

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Cita Wetterich promoviert an der Universität Basel am Zentrum für Gender Studies, sowie in Freiburg am Arnold-Bergstraesser-Institut zu Gewalterfahrungen von männlichen Flüchtlingen auf der Flucht. Ihre Interessen liegen inhaltlich in der Flüchtlings- und Migrationsforschung, theoretisch bei Feministischen Sicherheitsstudien und regional in Afrika.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Dr. Nicole Wiederroth

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Historisches Institut, Globalgeschichte, CliSAP, Universität Hamburg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Afrikanische Geschichte, insbesondere zu den Themen Migration, Umwelt und Medien

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Nicole Wiederroth arbeitet gegenwärtig als PostDoc zu Zwangsmigration und Umweltwandel in Tansania im Arbeitsbereich Globalgeschichte an der Universität Hamburg. Das Projekt ist an der Universität auch in CliSAP (Integrated Climate System Analysis and Prediction) eingebunden.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Prof. Dr. Anne Wihstutz

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Evangelische Hochschule Berlin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: Migration Flucht Kindheitstheorien, Partizipation von Kindern Soziale Ungleichheitsforschung Konstruktionen von Kindheit - Kinderbilder Gesellschaftliche Organisation von Bildung und Betreuung (care)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Anne Wihstutz ist Professorin für Soziologie an der Evangelischen Hochschule Berlin, im Studiengang Kindheitspädagogik und im Master Leitung-Bildung-Diversität. Nach dem Studium der Sozialarbeiterin/Sozialpädadagogik an der Alice-Salomon-Hochschule, Berlin hat sie mit marginalisierten Kindern und Jugendlichen  in Bolivien, Chile und Tansania und Deutschland gearbeitet, und schließlich Soziologie und Erziehungswissenschaft an der TU Berlin im Magisterstudiengang studiert, mit dem Schwerpunkt auf Migration und soziale Ungleichheit. Anschließend forschte sie in im Rahmen eines DFG Projekts zur Bedeutung von Arbeit für Kinder. Ihre Dissertation verfasste sie zum Thema Haus- und Sorgearbeit von Kindern. Nach der Promotion zur Dr. phil, postdoc an der MArtin-Luther-Universität, Institut für Pädagogik. Lehrbereich Sozialpädagogik und Soziale Beratung. Seit April 2011 Professorin für Soziologie an der Evangelischen Hochschule Berlin, im Studiengang Kindheitspädagogik und im Master Leitung-Bildung-Diversität.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Seit März 2016 leitet sie das Forschungsprojekt “Alltagserleben von geflüchteten Kindern bis 6 Jahren in Gemeinschafts- und Notunterkünften” (2016-2017). (http://www.inib-berlin.de/pf_lp_gefluechtete_kinder.html)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Dr. Gisela Will

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Leibniz-Institut e.V. Bamberg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Soziales Kapital, Migration und Integration (insbesondere Bildungsungleichheit)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Dr. Gisela Will ist Leiterin des Arbeitsbereichs Migration. Darüber hinaus ist sie Koordinatorin des Projektes NEPS-Migration und seit Juli 2016 ebenfalls Koordinatorin des Projektes ReGES (Refugees in the German educational System). Im Jahr 2015 schloss sie ihre Promotion an der Universität Mannheim ab und ihre Dissertation mit dem Titel “Die Bedeutung sozialen Kapitals für Migrationsprozesse” erschien 2016.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Prof. Dr. Cornelia Wilhelm

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Abteilung für Jüdische Geschichte und Kultur, Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Deutsche und Europäische Jüdische Geschichte, Amerikanisch-Jüdische Geschichte, Tansnationale Geschichte, Migrationsgeschichte, Amerikanische und Transatlantische Geschichte; Forschungsprojekt "Deutsche Rabbiner im amerikanischen Exil, 1933-1989"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Cornelia Wilhelm lehrt als ausserplanmäßige Professorin für Neuere und Neueste Geschichte am Hsitorischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie unterrichtete als DAAD Visiting Professor für Deutsche und Jüdische Geschichte an der Emory University in Atlanta (2010-2016) sowie an der Rutgers University in New Brunswick, NJ (2006-2009), und als  Gastprofessorin für aussereuropäische Geschichte an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (2006). Zu Ihren Publikationen gehören Bewegung oder Verein? Nationalsozialistische Volkstumspolitik in den USA (1998); Deutsche Juden in Amerika: Bürgerliches Selbstbewußtsein und Jüdische Identität in den Orden B’nai B’rith und True Sisters (dt. 2007, engl. transl. 2011); German Jews in the United States: An Archival Guide (GHI Reference Guide 24, 2008). Sie ist mit Christian Wiese Herausgeberin von American Jewry: Transcending the European Experience (2016) und Herausgeberin von Migration, Memory and Diversity: Germany from 1945 to the Present (2017). Aktuell arbeitet sie über Emigration und Exil deutscher Rabbiner in den USA nach 1933.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Assoc. Prof. Saskia Witteborn

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    School of Journalism and Communication, Chinese University of Hong Kong

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Transnationale Migration und kommunikative Praktiken, Gefluechtete & Informations-und Kommunikationstechnologien

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Saskia Witteborn ist Associated Professor an der School of Journalism and Communication an der Chinese University of Hong Kong.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Dr. Paula Wojcik

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung/Institut für Germanistische Literaturwissenschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Flucht und Vertreibung in der Literatur, Narrativität von kulturellen Konzepten, interkulturelle Literatur, literarische Auseinandersetzung mit Stereotypen und Vorurteilen, Literatur und Nationaldiskurs

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Paula Wojcik hat nach einem Studium der Germanistik und Philosophie (Universität Bremen) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena promoviert. Ihre Dissertationsschrift beschäftigte sich mit der Demontage antisemitischer Stereotypen in der Gegenwartsliteratur aus Deutschland, Polen und den USA. Gegenwärtig erforscht sie literarische Darstellungen konkurrierender Narrationen von Flucht und Vertreibung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Arne Worm, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Georg-August-Universität Göttingen Methodenzentrum Sozialwissenschaften

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Interpretative Sozialforschung, Biographieforschung, Figurationssoziologie, Migrations- und Ethnizitätsforschung, gewaltsame Konflikte.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Arne Worm ist Soziologe und seit November 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Methodenzentrum Sozialwissenschaften der Universität Göttingen. Zwischen 2010 und 2015 arbeitete er im trilateralen DFG-Projekt „Außenseiter und Etablierte zugleich: Palästinenser und Israelis in unterschiedlichen Figurationen“. Er arbeitet seit Oktober 2014 im Forschungsprojekt “The Social Construction of Border Zones”. Sein Promotionsprojekt beschäftigt sich mit Prozessstrukturen illegalisierter Migration anhand der biographischen Verläufe von Menschen, die aus dem gewaltsamen Konflikt in Syrien (seit Frühjahr 2011) in die EU migriert sind.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Prof. Dr. Eva Youkhana

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Center for Development Research, Department for Political and Cultural Change (ZEFa), Universität Bonn

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Forschungsschwerpunkte: Entwicklungsforschung mit Fokus auf Mexiko, Kuba, Ghana, Burkina Faso, Spanien und weitere Länder, Migration.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          Eva Youkhana ist Entwicklungssoziologin und Ethnologin und vertritt derzeit den Lehrstuhl für Politischen und Kulturellen Wandel im Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF). Sie leitet die gleichnamige Abteilung. Im Dezember 2015 hat sie ihre Habilitation zum Thema Migration nach Spanien abgeschlossen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Prof. Dr. Margherita Zander

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Fachhochschule Münster, Fachbereich Sozialwesen (em.)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Forschungsschwerpunkte: Sozialpolitik, Migration und interkulturelle Öffnung sozialer Dienste, Armut, insbesondere Kinderarmut, Resilienzforschung

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            Studium der Politikwissenschaft an der Universität Bonn (MA 1975); 1981 Promotion in Gesellschaftswissenschaften an der GHS Kassel; wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Sozialpolitik für die Bundestagsfraktion DIE GRÜNEN, ab 1990 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, anschließend Grundsatzreferentin im Hessischen Ministerium für Familie, Jugend und Gesundheit. 1994 – 1997 Professur für Sozialpolitik an der FH Jena, 1997 – 2012 an der FH Münster, seitdem Emerita.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Franzisca Zanker

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Arnold Bergstraesser Institut

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Forschungsschwerpunkte: peacebuilding, legitimität, zivilgesellschaft, citizenship und Flucht

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              Franzisca Zanker ist Politikwissenschaftlerin und Postdoc für Konflikt und Fluchtursachen am Arnold Bergstraesser Institut in Freiburg. Zuvor war sie am GIGA Institut für Afrika Studien in Hamburg und promovierte zu Legitimität von Friedensverhandlungen an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Dr. Frank Zerayohannes-Bölts

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                INBAS Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik GmbH in Offenbach am Main

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Forschungsschwerpunkte: Diskriminierungsforschung im Kontext Migration&Flucht; arbeitsmarktliche Integration von Migranten; Diskursanalyse im Feld Islam und Islamismus

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Frank Bölts arbeitet aktuell als wissenschaftlicher Mitarbeiter für INBAS in der Koordination des Hessischen Landesnetzwerkes „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ und leitet dort den Handlungsschwerpunkt „Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung“. Ziel ist die Festigung und Verstetigung von Beratungs- und Qualifizierungsstrukturen für Menschen mit ausländischen Qualifikationen. Flüchtlinge sind in diesem Kontext eine stetig wachsende Zielgruppe.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Catharina Ziebritzki

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht Heidelberg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Forschungsschwerpunkte: europäisches Flüchtlingsrecht, Promotionsvorhaben zu Verwaltungskooperation & EU-Agenturen im Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (insbesondere EASO)

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Catharina Ziebritzki ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Sie arbeitet an einer Dissertation zu Verwaltungskooperation und EU-Agenturen (insbesondere EASO) im Gemeinsamen Europäischen Asylsystem. Sie ist Mitgründerin und Mitglied des Vereins Studentische Rechtsberatung Pro Bono Heidelberg e.V., der sich u.a. für universitäre Lehrangebote zum Asyl- und Migrationsrecht einsetzt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Usha Ziegelmayer, M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS), Forschungsabteilung 4 "Regenerierung von Städten"

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Forschungsschwerpunkte: Migration und Umweltwandel in Ghana und Indonesien; Migration in Westafrika, insbesondere Senegal; undokumentierte Migration; migrant trajectories

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Usha Ziegelmayer studierte Afrikanistik an der Universität Leipzig und ist aktuell wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS). Sie promoviert im Forschungsprojekt “New Regional Formations: Rapid Environmental Change and Migration in Coastal Regions of Ghana and Indonesia”.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Inga Zimmermann M.A.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV), Ruhr-Universität Bochum, Forschungsstipendiatin und Doktorandin

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Forschungsschwerpunkte: Zwangsmigration, Flüchtlingsschutz und -teilhabe, Unterbringung von Asylsuchenden, Transnationale Migration und Konflikt, Humanitäre Hilfe und Gender

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Inga Zimmermann studierte Sozialwissenschaften, European Studies und Friedensforschung und Sicherheitspolitik. Aktuell forscht sie in einem Projekt zu Standards in kommunaler Flüchtlingsunterbringung am IFHV in Bochum und promoviert zum Thema “Männlichkeit und Flucht”. Zuvor arbeitete sie beim Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen e.V., in der Entwicklungszusammenarbeit sowie in der Marktforschung.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      zurück ^

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Tim Zosel

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Fachgebiet Erwachsenenbildung/Politische Bildung, Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität Duisburg-Essen

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Forschungsschwerpunkte: Soziale Ungleichheit, Differenz und Partizipation, Erwachsenenbildung und Politische Bildung mit internationaler Perspektive

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Ich habe Erwachsenenbildung/Weiterbildung studiert und promoviere im Bereich der politischen Bildung. Mich interessieren Möglichkeiten der politischen Partizipation vor dem Hintergrund von sozialer und struktureller Ungleichheit, die insbesondere Geflüchtete benachteiligt.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück ^


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        zurück nach oben